Alle 8 Artikel zum Thema Bernd und Hilla Becher auf fokussiert.com:
Laurenz Berges Fotografien sind menschenleer. Sie zeigen aufgegebene Lebensräume, verlassene Welten.

Laurenz Berges, Am Markt I, 2008, C-Print, 88 x 125 cm
Laurenz Berges fotografiert verlassene Häuser in Tagebergbaugebieten oder Übergangsräumen zwischen Stadt und Land.
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Walker Evans in einer umfassenden Retrospektive in Köln – den Blick auf die Originale sollte sich der wahre Foto-Enthusiast nicht entgehen lassen.

Walker Evans: Pabst Blue Ribbon Sign, Chicago, Illinois, 1946
© Walker Evans Archive, The Metropolitan Museum of Art
Schon 2009 bei der Ausstellung im Fotomuseum Winterthur hatten wir darauf aufmerksam gemacht, wie gut es ist,
die Klassiker zu kennen. Jetzt ist Walker Evans’ Werk erstmals in großem Umfang in Deutschland zu sehen.
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Diese Ausstellung hat die künstlerische Fotografie verändert: “New Topographics”, eine neue Sicht auf die Landschaft, die vom Menschen gestaltete Landschaft.

Robert Adams: Tract Housing, North Glenn and Thornton, Colorado, 1973, George Eastman House collections © Robert Adams, courtesy of Fraenkel Gallery, San Francisco, and Matthew Marks Gallery, New York
Die jungen Fotografen der Siebzigerjahre wandten sich vom Erhabenen ab und der Alltagsumwelt zu. Die Ausstellung “New Topographics” vereint Leute wie Stephen Shore, Lewis Baltz oder die Bechers, wurde 1975 erstmals gezeigt, 2009 rekonstruiert und ist gerade in Köln zu sehen.
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Stephen Shore und die Düsseldorfer Schule der Bechers – das hängt näher zusammen als gedacht. Nicht nur im Fall des roten Bulli.

Stephen Shore: Church Street and Second Street, Easton, Pennsylvania, June 20, 1974, (c) Stephen Shore, Courtesy 303 Gallery New York
Eine große Ausstellung im Düsseldorfer NRW-Forum zeigt diese Zusammenhänge auf. Ausgestellt sind neben Stephen Shore die Bilder von Bernd und Hilla Becher (Affiliate-Links) und deren Schüler aus ihren Düsseldorfer Klassen. » weiterlesen
Der Kölner Fotograf Boris Becker bezeichnet sich selbst als Bildfinder. Die Bilder liegen sozusagen auf der Straße und warten darauf, fotografiert zu werden.

Boris Becker: Hochbunker Bochum Am Pumpwerk, 1986
Die Bilder waren schon da, bevor sie aufgenommen wurden, so Boris Becker – in der eigenen visuellen Erinnerung. Aktuell können wir uns Beckers Werk in Köln anschauen.
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In der Kunsthalle Wien gibt’s Bilder von Thomas Ruff – und eine große Ausstellung über das fotografische Porträt.

Nan Goldin, Shiobhan in my Mirror, Berlin, 1992, DZ BANK Kunstsammlung © Nan Goldin, Courtesy Matthew Marks Gallery, New York
Von Robert Mapplethorpe bis Nan Goldin sind in der Ausstellung “Das Porträt. Fotografie als Bühne” eine ganze Reihe von bekannten und weniger bekannten Fotografen vertreten. Wer schon immer einen tiefen Blick in das große Werk von Thomas Ruff tun wollte, ist in der Wiener Kunsthalle ebenfalls richtig.
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Die Kunst ist frei – so garantiert es das deutsche Grundgesetz in diesem Mai genau seit sechzig Jahren. Eine Ausstellung in Berlin erzählt von sechzig Jahren Kunst (und Fotografie) in der Bundesrepublik Deutschland.

Candida Höfer: Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar II, 20040 - (©) VG Bild-Kunst, Bonn 2009
Die Ausstellung Sechzig Jahre. Sechzig Werke im Berliner Martin-Gropius-Bau präsentiert eben sechzig herausragende Arbeiten, die das Kunstgeschehen national und international geprägt haben. Die Bandbreite der Werke reicht von Malerei und Grafik über Skulptur und Installation bis zur Fotografie.
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