Thema: Canon EOS

 

3 Bildkritiken zum Thema Canon EOS:

Stilleben: Antik und schönAlleefoto: Das Auge trumpft beim KontrastumfangStrassenfotografie: Der Mann im Himmel

 

Alle 8 Artikel zum Thema Canon EOS auf fokussiert.com:

Stilleben:
Antik und schön

Ausgetretene Schuhe, verstaubte Töpfe, abgesessene Polster, verwittertes Holz… Antiquitäten eignen sich wunderbar als Fotosujets.

Kommentar des Fotografen:

Ganz gezielt bin ich mit meiner damals neuen 7D zu dem Ort gegangen, wo dieser Stuhl und diese Bank stehen. Ich sah sie bei einem Spaziergang einige Wochen zuvor und hatte ein Bild im Kopf, was ich auf den Sensor bannen wollte. Trotz der mir bewusten “Mängel” (falsch sitzender Fokus, kompositorisch optimierungswürdig) – die ich heute hauptäschlich auf die neue “Hardware” schiebe ;-) – mag ich das Bild sehr, da es meines Erachtens sehr gut die Stimmung ausdrückt, die dort vorherschte udn meinem “Bild im Kopf” sehr nahe kommt.

Profi Barbara Hess meint zum Bild von Harry Keller:

Ausgetretene Schuhe, verstaubte Töpfe, abgesessene Polster, verwittertes Holz… alles Objekte, die sich wunderbar als Fotosujets eignen. Du bist gezielt nochmals dorthin, wo du diese Relikte aus alter Zeit gefunden hast, um sie mit deiner neuen Kamera festzuhalten. Antiquitäten haben uns immer etwas zu sagen, der Betrachter überlegt sich: welche Geschichte würde diese Bank uns wohl erzählen?

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Strassenfotografie:
Der Mann im Himmel

Bei grossen Kontrastunterschieden zwischen Motiv und Hintergrund muss die Belichtung auf Spotmessung gestellt werden.


Kommentar des Fotografen:

Während eines Spaziergangs über die Münchener Einkaufsstraße entdeckte ich dieses Kunstwerk, was aus einer Einkaufspassage rausragt und die flanierenden Leute begrüßt.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Oliver Lenze:

Eine männliche Figur mit weit ausgebreiteten Armen steht in dieser Aufnahme auf einem Balken. dieser ragt über dem Fotografen in einen ansonsten objektfreien, blau weissen Himmel hinein; die Figur wurde von links unten abgelichtet. Sie scheint aus Holz geschnitzt und so bemalt, dass sie ein weisses Hemd und dunkle Jeans zu tragen scheint.

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Alleefoto:
Das Auge trumpft beim Kontrastumfang

Kameras und das menschliche Auge sind ähnlich, aber doch so verschiedenen. Diese Fotografie illustriert gut, wo die Grenzen einer Kamera liegen, während das Auge das Szene in ihrer vollen Schönheit wahrnehmen kann.

Kommentar des Fotografen:

Ich liebe Alleen und versuche hin und wieder, eine gute Bildumsetzung von diesem Motiv. Probleme habe ich mit den hier herrschenden hohen Kontrastunterschieden. Daher stelle ich zeitgleich eine Fachfrage: Lohnt sich die Verwendung eines nicht allzu starken Graufilters? Bei der Aufnahme habe ich die kamerainterne automatische Belichtungszeit etwas korrigiert. Vielleicht bewirkt der Graufilter auch nur das Gleiche? Die Kamera- und Objektivdaten sind in der Bilddatei hinterlegt. Ich freue mich über Hinweise!

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Sophie Wolter:

Das Prinzip ist ähnlich, aber die Unterschiede sind enorm. Wer das menschliche Auge mit dem System einer Kamera vergleicht, wird viele Parallelen, aber auch Differenzen finden. Ein sehr wichtiger Unterschied für Fotografen ist die Tatsache, dass das menschliche Auge gleichzeitig einen deutlich höheren Kontrastumfang wahrnehmen kann und sich so schnell an unterschiedliche Lichtgegebenheiten anpasst, dass wir zum Beispiel verschiedene Farbtemperaturen kaum wahrnehmen.

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Canon EOS-1D Mark IV:
Spitzenkamera mit zwei Prozessoren

Canon trumpft mit der neuen Spitzenkamera EOS-1D Mark IV auf – die Profi-Spiegelreflex kommt mit zwei Digic-Prozessoren: Das sorgt für Spitzentempo bei voller Auflösung.

Die Canon EOS 1D Mark IV (Affiliate-Link) löst die Mark III ab und bringt Spitzenwerte, die es bisher so in der Profi-Fotografie nicht gegeben hat: 10 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung von 16 Megapixeln mit Schärfenachführung und Serien von bis zu 121 JPGs. Der Sensor mit einer Grösse von 27,9 x 18,6 mm hat einen Crop-Faktor von 1.3 (Faktor der Objektiv-Brennweiten gegenüber Kleinbild-Vollformat).

Für Sportfotografen dürfte die neue Canon das Werkzeug der Träume sein, denn mit diesem Tempo – möglich durch zwei parallele Bildverarbeitungs-Prozessoren – und der Seriefunktion sowie der Full-HD-Videofunktion kann dem Profi kaum mehr etwas entgehen.

Canon EOS-1D Mark IV
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)

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Canon EOS 7D:
Neue Semiprofi-und Filmer-SLR

Canons EOS 7D soll die Brücke zwischen Profi- (5D) und Amateur-Spiegelreflex (50D) werden. Sie ist schnell und bringt Video mit einstellbarer Bildfrequenz.


Canon reichert die Produktpalette ihrer Spiegelreflex um eine weitere Kamera an – die EOS 7D, die zwischen der 50D und der 5D Mark II liegen soll. Die Verbesserungen gegenüber dem 15-Megapixelmodell 50D liegen in leicht erhöhter Auflösung, Autofokus mit mehr Kreuzfeld-Sensoren, 100%-Sucher, schnellerer Bildfolge, verbesserter Belichtungsmessung, integrierter Blitzfernsteuerung und einem Voll-HD-Videomodus, der eine manuelle Auswahl der Bildfrequenz erlaubt.

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Canon EOS 500D:
Video und ISO-Boost für Amateure

Mit der EOS 500D bringt auch Canon Video in der Spiegelreflex zu den Amateuren. Die bezahlbare Dual-Mode-SLR nimmt in Full HD auf -allerdings mit “nur” 20 Bildern pro Sekunde.


Die Nikon D90 war die Premiere, dann hat Canon gleich auf Profistufe mit der 5DMKII nachgezogen: Video hält definitiv Einzug auf den Spiegelreflexkameras. Das war vorher ausgeblieben, weil die grossen Sensoren anders als die in Kompaktkameras nicht für ständiges Auslesen konzipiert waren. Für Live-View – die Benutzung des Monitors als Sucher – musste das ermöglicht werden, und folgerichtig war der nächste Schritt, eine Aufnahme dieser Daten und damit Video zu ermöglichen.

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Canon 40D im Test:
Unterschätzte Mittelklasse-DSLR

Die “großen” (1D, 5D…) und die “kleinen” (450D, 1000D) Canon-Kameras kennt eigentlich jeder. Doch dazwischen gibt es seit letztem Herbst das Modell 40D. Zu Unrecht kaum bekannt, wie wir nach einem ersten Test feststellen mußten.

Canon 40D
Der unterschätzte Semiprofi: Canon 40D, hier mit Batteriegriff (Bild: W.D.Roth)

Canon selbst ist natürlich Schuld an der Verwirrung um ihre Kameramodelle. Eigentlich ist es ja ganz klar: je kleiner die Zahl, desto Profi, je größer, desto Amateur Consumer.

Doch dann wird die 450D mit “Profi” gelabelt, und die 40D steht bei den Consumer-Kameras. Die 1000D ist dagegen das “Einsteiger-Modell” – was übrigens nichts mit den Fällen zu tun hat, wenn nachts in ein Fotogeschäft eingestiegen wird…

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Canon EOS 1000D:
Das EOS-Einsteigermodell

Mit der EOS 1000D bringt Canon eine Einsteiger-EOS auf den europäischen Markt. Mit vielen Schikanen: 10 MP, Sensorreinigung und Live View – einfach in der Bedienung und nicht zu hart für den Geldbeutel.

Die EOS 1000d von Canon ist das neue Einsteigermodell: 10 Megapixel, im Set mit 18-55mm Linse erhältlich. (Bild Canon)
Canon EOS 1000D: Klein, leicht, reich mit Technik befrachtet und im Set mit 18-55mm-Objektiv 650 euro günstig. Alle Bilder (Canon)

Schon seit einiger Zeit geistert die Produktbezeichnung “EOS 1000D” durch die Photoblogs – und das (von viel Bedauern begleitete) Gerücht, es werde sich nicht um eine neue Highend-Kamera, sondern ein Einsteigermodell handeln. Jetzt hat Canon die Katze aus dem Sack gelassen. Ab Juli 2008 ist die EOS 1000D erhältlich:

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