Alle 5 Artikel zum Thema Canon EOS auf fokussiert.com:
Canon trumpft mit der neuen Spitzenkamera EOS-1D Mark IV auf – die Profi-Spiegelreflex kommt mit zwei Digic-Prozessoren: Das sorgt für Spitzentempo bei voller Auflösung.
Die
Canon EOS 1D Mark IV (Affiliate-Link) löst die Mark III ab und bringt Spitzenwerte, die es bisher so in der Profi-Fotografie nicht gegeben hat: 10 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung von 16 Megapixeln mit Schärfenachführung und Serien von bis zu 121 JPGs. Der Sensor mit einer Grösse von 27,9 x 18,6 mm hat einen Crop-Faktor von 1.3 (Faktor der Objektiv-Brennweiten gegenüber Kleinbild-Vollformat).
Für Sportfotografen dürfte die neue Canon das Werkzeug der Träume sein, denn mit diesem Tempo – möglich durch zwei parallele Bildverarbeitungs-Prozessoren – und der Seriefunktion sowie der Full-HD-Videofunktion kann dem Profi kaum mehr etwas entgehen.
Canon EOS-1D Mark IV
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Canons EOS 7D soll die Brücke zwischen Profi- (5D) und Amateur-Spiegelreflex (50D) werden. Sie ist schnell und bringt Video mit einstellbarer Bildfrequenz.
Canon reichert die Produktpalette ihrer Spiegelreflex um eine weitere Kamera an – die EOS 7D, die zwischen der 50D und der 5D Mark II liegen soll. Die Verbesserungen gegenüber dem 15-Megapixelmodell 50D liegen in leicht erhöhter Auflösung, Autofokus mit mehr Kreuzfeld-Sensoren, 100%-Sucher, schnellerer Bildfolge, verbesserter Belichtungsmessung, integrierter Blitzfernsteuerung und einem Voll-HD-Videomodus, der eine manuelle Auswahl der Bildfrequenz erlaubt.
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Mit der EOS 500D bringt auch Canon Video in der Spiegelreflex zu den Amateuren. Die bezahlbare Dual-Mode-SLR nimmt in Full HD auf -allerdings mit “nur” 20 Bildern pro Sekunde.
Die Nikon D90 war die Premiere, dann hat Canon gleich auf Profistufe mit der 5DMKII nachgezogen: Video hält definitiv Einzug auf den Spiegelreflexkameras. Das war vorher ausgeblieben, weil die grossen Sensoren anders als die in Kompaktkameras nicht für ständiges Auslesen konzipiert waren. Für Live-View – die Benutzung des Monitors als Sucher – musste das ermöglicht werden, und folgerichtig war der nächste Schritt, eine Aufnahme dieser Daten und damit Video zu ermöglichen.
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Die “großen” (1D, 5D…) und die “kleinen” (450D, 1000D) Canon-Kameras kennt eigentlich jeder. Doch dazwischen gibt es seit letztem Herbst das Modell 40D. Zu Unrecht kaum bekannt, wie wir nach einem ersten Test feststellen mußten.

Der unterschätzte Semiprofi: Canon 40D, hier mit Batteriegriff (Bild: W.D.Roth)
Canon selbst ist natürlich Schuld an der Verwirrung um ihre Kameramodelle. Eigentlich ist es ja ganz klar: je kleiner die Zahl, desto Profi, je größer, desto Amateur Consumer.
Doch dann wird die 450D mit “Profi” gelabelt, und die 40D steht bei den Consumer-Kameras. Die 1000D ist dagegen das “Einsteiger-Modell” – was übrigens nichts mit den Fällen zu tun hat, wenn nachts in ein Fotogeschäft eingestiegen wird…
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Mit der EOS 1000D bringt Canon eine Einsteiger-EOS auf den europäischen Markt. Mit vielen Schikanen: 10 MP, Sensorreinigung und Live View – einfach in der Bedienung und nicht zu hart für den Geldbeutel.

Canon EOS 1000D: Klein, leicht, reich mit Technik befrachtet und im Set mit 18-55mm-Objektiv 650 euro günstig. Alle Bilder (Canon)
Schon seit einiger Zeit geistert die Produktbezeichnung “EOS 1000D” durch die Photoblogs – und das (von viel Bedauern begleitete) Gerücht, es werde sich nicht um eine neue Highend-Kamera, sondern ein Einsteigermodell handeln. Jetzt hat Canon die Katze aus dem Sack gelassen. Ab Juli 2008 ist die EOS 1000D erhältlich:
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