Alle 10 Artikel zum Thema Deutschland auf fokussiert.com:
Das Konzentrationslager Flossenbürg: Die beiden Fotografinnen Beatrice Apel und Renate Niebler zeigen uns den Ort des Schreckens und die Überlebenden, so wie sie “im Hier und Jetzt” sind.
“In uns der Ort” – so heißt die Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg: Der Ort ist mit den Menschen, die den Schrecken erleiden mussten, untrennbar verbunden.
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Ein wahrer Schatz aus ehemaligen DDR-Archiven: Panoramafotografien der frühen Berliner Mauer. Annett Gröschner und Arwed Messmer haben sie aufbereitet.
Wir sehen: Die frühe Mauer war durchsichtig, noch nicht überall massiv, provisorisch mit Stacheldraht oder Zäunen abgegrenzt. Zum fünfzigsten Jahrestag des Mauerbaus sehen wir die Bilder in Berlin.
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Jim Goldberg ist neuer Preisträger des Deutsche Börse Photography Prize 2011. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Thomas Demand, Roe Ethridge und Elad Lassry.
Magnum-Fotograf Jim Goldberg dokumentiert Migration, Flüchtlinge, verwüstete Länder in zeitgemäßer Weise, so die Jury. Die Ausstellung aller vier Fotografien ist nach der Premiere in der Photographers’ Gallery in London nun im Berliner C/O zu sehen.
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Robert Häusser – die Fotografien dieses Klassikers der deutschen Fotografie sehen wir aktuell in Köln zusammen mit eigens dazu verfassten Gedichten.
37 bekannte Lyrikerinnen und Lyriker – darunter Wolf Biermann, Ulla Hahn, Günter Kunert oder Peter Rühmkorf – schrieben eigens Gedichte zu Bildern aus dem siebzig Jahre umfassenden Werk von Robert Häusser. Fotos und Gedichte – wie geht das zusammen?
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Von Kindern im Asyl erzählt Thomas Epping in seiner Abschlussarbeit an der ecosign/Akademie für Gestaltung.
Cika
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Gastbeitrag von “Flare“
Zwei Monate lang hat Thomas Epping, Jahrgang 1983, einen Sozialarbeiter begleitet, der sich um Roma-Flüchtlingskinder in Köln kümmert. Das Ergebnis seiner Abschlussarbeit sind intime Portraits und Einblicke in das Leben von Flüchtlingsfamilien in Deutschland, ohne plakative Sozialromantik oder langweilige Klischees.
Gesucht: Top Ten
Nachwuchs-Fotografen
Das Online-Magazin Flare sucht in einem Wettbewerb die zehn besten Nachwuchs-Fotografinnen und Fotografen – vorschlagen kann sich jeder und jede selber, man kann aber auch Leute nominieren: Flare sucht die Top Ten unter 30.
Wir zeigen eine Auswahl der insgesamt 50 Bilder umfassenden Arbeit. In den ersten Tagen seiner Fotoreportage ließ Thomas die Kamera oft zu Hause, um zunächst das Vertrauen der Familien zu gewinnen. Das hat sich, wie die vertraut wirkenden Aufnahmen zeigen, mehr als ausgezahlt.
Geholfen hat dabei auch, dass der Sozialarbeiter Tihomir D., selber in den siebziger Jahren aus Serbien eingewandert, sich bereits seit Jahrzehnten um Flüchtlingskinder kümmert.
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Der Berliner Fotograf Olaf Heine fotografierte unsere Fussball-Helden, die Spieler der deutschen Nationalelf ebenso wie internationale – mit einer alten Großbildkamera.
24 große Polaroids von Olaf Heine werden nun in Berlin gezeigt und während der Laufzeit der Ausstellung online über Ebay versteigert. Der Erlös ist für Kinder in Südafrika bestimmt.
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Thomas Demand baut Bildmodelle aus Papier, fotografiert sie und zerstört sie dann wieder. Deutschland, deutsche Bilder sind das Thema der aktuellen großen Ausstellung.
Thomas Demands Ausstellung hat den Titel “Nationalgalerie” und wird in der Berliner
Neuen Nationalgalerie gezeigt. Sie versammelt rund 40 Arbeiten, die sich mit gesellschaftlichen, geschichtlichen und politischen Ereignissen in Deutschland befassen.
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Allüberall sehen wir fotografische Erinnerungen an den Mauerfall vor zwanzig Jahren. Interessant ist vielleicht ein Blick von außen – der des Amerikaners Fredrik Marsh auf Dresden.
Die Fotografien von Fredrik Marsh spiegeln die Veränderungen im Dresdner Stadtbild als Folge der Umbrüche nach 1989. “Transitions – Übergänge” – so lautet auch der Titel der aktuellen Ausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden.
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Wie Fotografien zu Bildern im Kopf werden und das Bewusstsein ganzer Generationen prägen, zeigt uns das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Zwei Tage nach dem Beginn des Mauerbaus springt der 19-jährige DDR-Bereitschaftspolizist Conrad Schumann an der Bernauer Straße in Berlin über den provisorisch ausgerollten Stacheldraht in den Westen. Bildikonen wie dieser “Sprung in die Freiheit” haben sich als Schlüsselbilder in das kollektive Gedächtnis der Deutschen in Ost und West eingebrannt und prägen unser Geschichtsbewusstsein.
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Vor 20 Jahren, im Herbst 1989, öffneten sich die Grenzen im geteilten Deutschland – der Anfang vom Ende der DDR. Die “Geschichten aus einem vergangenen Land” erzählen aus der Zeit bis 1989.
Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute Mahler, Werner Mahler – vier der bekanntesten ostdeutschen Fotografen, und Maurice Weiss – alle Mitglieder der Agentur Ostkreuz – zeigen in ungeschönten und sensiblen Bildern den Alltag und die Menschen in der DDR jenseits der sozial-realistischen Wunschwirklichkeiten.
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