Alle 11 Artikel zum Thema Fotomuseum Winterthur auf fokussiert.com:
“Eine Fotografie ist wie ein Geheimnis eines Geheimnisses”, schrieb Diane Arbus einmal: “Je mehr es erzählt, umso weniger erfährt man.“
Wir können schauen, ob wir dieses Paradox für uns selbst auflösen können: in Winterthur, wo aktuell das Lebenswerk der berühmten amerikanischen Fotografin gezeigt wird.
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Neues Lesefutter für Fotofans: Der Deutsche Fotobuchpreis 2012 ist an 23 Bücher verliehen worden – an Bildbände und Sachbücher, an zeitgenössische Fotografen und an Klassiker-Ausgaben.
Zu den prämierten Klassikern zählen Ausgaben von Lyonel Feininger oder W. Eugene Smith, bei den Zeitgenossen sind es Michael Wolf oder Wolfgang Tillmans. “Fine Art Printing für Fotografen” ist eines der ausgezeichneten Sachbücher, “Eyes on Paris” ein weiteres.
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Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist präsent in allen Medien und Kunstformen. In Winterthur können wir uns Fotos und Videos von ihm ansehen.
“Interlacing” heißt die Ausstellung des Fotomuseums. Das heisst einerseits “verflechten” – die Verflechtung der vielen Kanäle und Formen. Andererseits weist es auf das technische Zeilensprungverfahren mancher Bildschirme hin.
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“Ewiger Amateur” nannte er sich selbst, “Fotodichter” wird er genannt: André Kertész, einer der prägenden Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Das Fotomuseum Winterthur zeigt jetzt einen umfassenden Blick auf das Lebenswerk – seine bekannten Bilder aus New York, aber auch viel Unbekanntes, Magazinfotografie, Spätes und ganz Frühes. » weiterlesen
Um Mark Morrisroe ranken sich Geschichten, die mehr Mythos sind als Wahrheit. Ein charismatischer Mensch muss er gewesen sein, der früh Verstorbene.
Der amerikanische Fotokünstler Mark Morrisroe wurde nur dreißig Jahre alt. In den rund zehn Jahren, die ihm als Schaffenszeit blieben, lieferte er ein erstaunliches Werk an fotografischen Experimenten ab. » weiterlesen
Stefan Burger arbeitet mit Fotografie als Installation oder mit fotografierten Installationen. So genau lässt sich das nicht immer auseinanderhalten.
Eine “Konstellation halbfotografischer Missverständnisse” nennt Stefan Burger seine Installationen manchmal. Dieses können wir aktuell im Fotomuseum Winterthur besichtigen.
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Graciela Iturbide, die Poetin aus Mexiko, gilt als die wichtigste und einflussreichste lateinamerikanische Fotografin unserer Zeit.
2008 bekam sie den Hasselblad-Preis – im Fotomuseum Winterthur können wir uns bis Februar ihr Werk aus vierzig Jahren anschauen – unter dem Titel “Das innere Auge”.
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Walker Evans, der Begründer der “Straight Photography”, der “direkten Fotografie”, ist in Winterthur zu studieren.
Die Bilder der Klassiker sind uns immer irgendwie präsent im Hinterkopf wie flüchtige Bekannte, deren Name uns nur gerade nicht einfällt. Wenn wir uns entscheiden, sie wirklich kennen zu lernen, werden sie richtig spannend. » weiterlesen
So blau sind die Ränder des Mittelmeeres – der Niederländer Ad van Denderen hat sie in einer groß angelegten Arbeit erforscht.
Fünf Jahre lang, von 2003 bis 2008, erkundete Ad van Denderen die 17 Länder rund um das Mittelmeer. “So Blue, So Blue – Ränder des Mittelmeers”, so nannte der seine Arbeit, die unter diesem Titel zur Zeit im Fotomuseum Winterthur zu sehen ist.
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Magnum-Fotograf Alec Soth über die Spannung auf der Jagd nach Bildern, die Würde der Modelle und seine Frustration beim Fotografieren: Vorab-Auszüge aus seinem ausführlichen Interview mit der Kulturzeitschrift “DU” – hier auf fokussiert.com.
Magnum-Fotograf Alec Soth gehört zu den führenden Vertretern der “next generation” in der internationalen Fotokunst. Die Kritik feiert seine Serien bereits als Fortführung der Tradition von Walker Evans, Robert Frank und Stephen Shore. In einem ausführlichen Interview mit dem renommierten
Kulturmagazin “Du” (Ausgabe vom 3.12.2008) gibt der Fotograf aus dem mittleren Westen der USA tiefe Einblicke in seine Arbeitsweise.
Zuerst sei seine “Jagd” nicht sonderlich sportlich, gibt Alec Soth zu:
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