3 Bildkritiken zum Thema Gesellschaft:
Alle 18 Artikel zum Thema Gesellschaft auf fokussiert.com:
Zwölf junge Fotografen haben sich in Essays mit dem Thema europäische Identität befasst. Das Ergebnis sehen wir aktuell in Hamburg.
Wer sich dafür interessiert, wie junge Fotografinnen und Fotografen ticken, der bekommt hier einen Überblick. Die Arbeiten entstanden im Rahmen des neu ins Leben gerufenen European Photo Exhibition Award – kurz Epea genannt.
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Sie arbeitete als Kindermädchen und Fotografieren war ihre Passion – Vivian Maier. Nach ihrem Tod erst wurden ihre Negative entdeckt.
100’000 Aufnahmen hat Vivian Maier hinterlassen, teils noch nicht einmal entwickelt. Entdeckt wurden sie in vielen Kisten – bei einer Zwangsversteigerung.
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Warten lohnt sich, insbesondere bei vielfotografierten Motiven. Dann bekommt man oft ein Motiv geboten, das sich von Gewöhnlichen, das man schon hundertmal so gesehen hat, abhebt.
Kommentar des Fotografen:
Eines meiner Lieblingsmotive zur Zeit, mein Enkelkind. Das Wachsen, Lernen, Entdecken und Erfahren mitzuerleben und im Bild festzuhalten macht unheimlich Freude.
Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Michael Krämer:
Das eigene Kind, insbesondere das erstgeborene, und Enkelkinder gehören in unserer Gesellschaft wahrscheinlich zu den meistfotografierten Personen. Jeder Schritt, jedes Lächeln wird festgehalten. Das war bei meiner Tochter damals so, die wohl das meistfotografierte Kind der Stadt war, und ich kenne eigentlich nur Fälle, die die Regel bestätigen. Man kann sich dem Zauber von (Klein-)Kindern auch nur schwer entziehen:
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Mit Joel Sternfeld können wir nun einen weiteren Klassiker der amerikanischen Farbfotografie besichtigen. Sein Gesamtwerk ist in Europa erstmals zu sehen.
Joel Sternfelds Thema ist sein Heimatland Amerika, seine Menschen und Landschaften. In Essen finden wir auch seine bisher unveröffentlichten frühen Fotografien.
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Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist präsent in allen Medien und Kunstformen. In Winterthur können wir uns Fotos und Videos von ihm ansehen.
“Interlacing” heißt die Ausstellung des Fotomuseums. Das heisst einerseits “verflechten” – die Verflechtung der vielen Kanäle und Formen. Andererseits weist es auf das technische Zeilensprungverfahren mancher Bildschirme hin.
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Mette Tronvoll fotografiert Menschen an den Rändern der Zivilisation, in abgelegenen Steppen und Wäldern, auf Gletschern und einsamen Meeresstränden.
Die Norwegerin Mette Tronvoll folgt den Menschen in ihre Abgeschiedenheit, lässt sich ihre Geschichten erzählen und gewinnt ihr Vertrauen. “Auf Augenhöhe”, so heißt die aktuelle Ausstellung in Berlin. » weiterlesen
Roman Bezjak betreibt ein beinahe archäologisches Projekt: Er fotografierte die sozialistische Architektur in osteuropäischen Ländern.
Seit 2005 reist Roman Bezjak immer wieder in die Länder des ehemaligen Ostblocks. Seine Bilder der “Sozialistischen Moderne” sind aktuell in Hannover sehen. » weiterlesen
Ihre Heimatstadt Tanger und die Sehnsucht der jungen Marokkaner nach Freiheit und Wohlstand – das sind die Themen von Yto Barrada in Bildern zwischen Poesie und Politik.
Yto Barrada setzt sich schon über ein Jahrzehnt mit den politischen Realitäten in Nordafrika auseinander. Jetzt haben ihre Fotografien, Filme und Skulpturen noch besondere Aktualität gewonnen.
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Zwei Fotografen verschiedener Generationen – der älteren, der jüngeren: Jürgen Heinemann und Tobias Zielony. Was trennt sie, was vereint sie?
Der Ältere (Jürgen Heinemann) wie der Jüngere (Tobias Zielony) teilen ein grundsätzliches fotografisches Interesse an der Gesellschaft. Ihre Einstellung zur Fotografie unterscheidet sie.
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Frank Gaudlitz porträtierte Menschen im Sonntagsstaat, in ihrer guten Stube – in den südosteuropäischen Ländern entlang der Donau.
“Casa Mare” bedeutet im Rumänischen so etwas wie die “gute Stube”. Und deshalb heißt Gaudlitz’ aktuelle Ausstellung so. Wir sehen da berührende Aufnahmen.
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