1 Bildkritik zum Thema Hasselblad:
Alle 8 Artikel zum Thema Hasselblad auf fokussiert.com:
Farbe in Schwarz-Weiss – geht das? Manchmal ist es reizvoll, eindeutig bunte Motive in den Köpfen der Betrachterinnen zu schaffen.
Kommentar des Fotografen:
Wien Stephansplatz am letzten des Jahres 2011. Geschossen mit Hasselblad 500cm Sonnar 150mm T-max 100, entwickelt in Rodinal 1:50
Peter Sennhauser meint zum Bild von Gerd L:
Ein Clown sitzt auf einer Bank an einer belebten Fussgänger-Zone, mit auf dem Bauch gefalteten Händen. Hinter der Figur mit Luftballon-Hut sitzen zwei leicht von ihm abgewandte junge asiatische Frauen und essen etwas aus Papptellern. Rings um die Szene strömt das Strassenleben in Schwarz-Weiss und quadratisch, ohne den Unterhaltungskünstler mit irgendwelcher Aufmerksamkeit zu ehren.
Wirklich verblüffend finde ich an dieser Aufnahme, dass sie farbig zu sein scheint, aber eindeutig Schwarz-Weiss ist:
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Hasselblad hat die Gewinner der Masters Awards 2012 bekannt gegeben. Eine international besetzte Fotografen-Jury kürte in elf Kategorien die jeweiligen Preisträger. Fotograf und Jurymitglied Colin Prior erklärte, dieser Wettbewerb sei «eine Bühne für herausragende Leistungen in der Fotografie und bietet aufstrebenden wie etablierten Fotografen eine einmalige Chance, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.»
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Im zweiten Jahr in Folge war auch die Öffentlichkeit zur Abstimmung über ihre Lieblingsbilder aufgerufen. Das gefiel besonders Jurymitglied Thomas Gerwers, Chefredakteur der Fachzeitschrift ProfiFoto: «So findet der Wettbewerb nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern alles ist transparent.»
«Hasselblad Masters 2012
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Walid Raad ist der Hasselblad-Preisträger des Jahres 2011. Sein Thema ist die konfliktreiche Zeitgeschichte im Nahen Osten.
Der in New York lebende gebürtige Libanese Raad widmete sich besonders der zeitgenössischen Geschichte seines Heimatlandes. Nicht nur mit Fotografie, auch mit Video, Text, Installation und Performance. » weiterlesen
Die Französin Sophie Calle erhält den Hasselblad-Preis 2010.
Seit über 30 Jahren arbeitet sie an der Verbindung zwischen Fotografie und Text. Die Fotografie blieb jedoch stets das Herz von Sophie Calles Arbeit. Der Hasselblad-Preis gilt als Nobelpreis der Fotografie und wird ihr am 30.Oktober überreicht. » weiterlesen
Alexander Babic fotografierte das seltsame Treiben bei der Speedweek, dem alljährlichen Treffen der Hochgeschwindheitsfreaks. Seine Bilder habe es ins Finale der aktuellen Hasselblad-Masters geschafft.
Gelb und giftig steht das Auto startbereit auf dem Bonneville-Salzsee, bereit für einen neuen Rekord. Seit über 60 Jahren pilgern Menschen aus der ganzen Welt zur Speedweek, dem Mekka der Hochgeschwindigkeit.
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Hasselblad stellt ein neues digitales Rückteil für ihre Kameras der V-Serie vor. Das Rückteil kann an alle Hasselblads montiert werden, die seit dem Jahr 1957 gebaut wurden, und katapultiert diese damit auch ins digitale Zeitalter.
Die Daten beeindrucken schon beim Lesen: Ein 16-bit Rohdatenbild aus dem Digitalen Rückteil der Hasselblads, das von Adobe-Produkten gelesen werden kann, benötigt 50 MB – und als Tiff-Datei mit nur 8-bit gespeichert sogar rund 117 MB pro Bild.
Da sind selbst große CF-Speicherkarten schnell voll. Um das zu umgehen, kann auch direkt per Firewire800 auf eine Festplatte im angeschlossenen PC gespeichert werden.
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Der amerikanische Fotograf Robert Adams hat den Hasselblad-Preis 2009 bekommen. Der Hasselblad-Preis gilt als Nobel-Preis der Fotografie.
Die Jury der Hasselblad-Stiftung hält Robert Adams für einen der wichtigsten und einflussreichsten Fotografen der letzten vierzig Jahre. Adams erhielt den mit 500.000 schwedischen Kronen (etwa 46.000 Euro) dotierten Preis in San Francisco. Im November dieses Jahres wird in Göteborg, Sitz der Hasselblad-Stiftung, eine Ausstellung mit seinen Bildern eröffnet.
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Wer alle bisherigen Hasselblad-Preisträger auf einmal sehen will, muss jetzt nach Mannheim reisen: Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen die “Weltstars der Fotografie” – so der Ausstellungstitel – bis Januar 2009.
Der Hasselblad-Preis wird auch als “Nobelpreis der Fotografie“ bezeichnet und 28 Fotografen haben ihn bisher bekommen. Erstmals und ausschließlich in Mannheim sind alle diese Fotografen in einer Ausstellung vereint. Etwa 250 ihrer Werke sind im Museum Weltkulturen D5 der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen.
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