Thema: Heidelberg
Alle 6 Artikel zum Thema Heidelberg auf fokussiert.com:
Lina Kim/Michael Wesely:
Schattenloses Brasília
Ein schattenloses Brasília: Die Langzeitbelichtungen von Lina Kim und Michael Wesely zeigen die utopische Hauptstadt, als ob die Sonne niemals unterginge.
Über sieben Jahre reisten Lina Kim und Michael Wesely in die vom Architekten Oscar Niemeyer entworfene brasilianische Hauptstadt. Die großformatigen Bilder entstanden in aufwändigen Verfahren.
Einzig in Mannheim:
Die erste Fotografie der Welt
Es ist eine seltene Gelegenheit: Ausnahmsweise nur ging die erste Fotografie der Welt auf Reisen – Niépces “Blick aus dem Fenster in Le Gras” von 1826. Einzig in Mannheim ist sie nun zu sehen.
Am Ende der Ausstellung im Reiss-Engelhorn-Museum wird sie nach Austin, Texas, zurück – zusammen mit anderen Meilensteinen der Fotogeschichte, die in Mannheim ebenfalls bis Anfang Januar 2013 zu sehen sind.
Im Frankfurter Städel-Museum:
Wie Malerei Fotografie beeinflusst
Wie lassen sich Fotografen von der Malerei beeinflussen? Die Zeitgenossen scheinen sich stark mit den Bedingungen der Malerei auseinandersetzen.
Das will uns jedenfalls eine thematische Ausstellung im Frankfurter Städel nahelegen. Zentrale Werke von László Moholy-Nagy, Hiroshi Sugimoto, Wolfgang Tillmans, Thomas Ruff oder Jeff Wall sind darin zu finden.
Beth Yarnelle Edwards:
Beim Nachbarn zuhause
Beth Yarnelle Edwards fotografiert unsere Nachbarn in ihrem Zuhause. Die Menschen zeigen sich auf ihren selbst geschaffenen Bühnen.
“Suburban Dreams” – Vorstadtträume, so heißt die Serie der Amerikanerin Edwards. Die Bilder sind gerade in München ausgestellt und als Bildband erschienen. » weiterlesen
Zentrum für junge Fotografie:
Jugendliche und Profis
Junge Foto-Profis, Kinder und Jugendliche bekommen in Viernheim zwischen Heidelberg und Mannheim gemeinsame Ausstellungsmöglichkeiten: Dort gibt es das “Europäische Fotozentrum für junge Fotografie”. Ab heute stellt Markus J. Feger seine Bilder vor: “Allegorien des Verblassens”.
Markus J. Feger – aus: Allegorien des Verblassens
Markus J. Fegers Fotografien wirken seltsam abwesend und unwirklich, so das Zentrum für junge Fotografie: Seine fotografierten Darsteller hat man alle schon einmal irgendwo gesehen. Dennoch blieben sie in ihrer Künstlichkeit eigenartig fremd: Schwellenwesen, deren Identität in einem Dazwischen zu verblassen scheint.

















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