Alle 11 Artikel zum Thema Identität auf fokussiert.com:
Das Konzentrationslager Flossenbürg: Die beiden Fotografinnen Beatrice Apel und Renate Niebler zeigen uns den Ort des Schreckens und die Überlebenden, so wie sie “im Hier und Jetzt” sind.
“In uns der Ort” – so heißt die Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg: Der Ort ist mit den Menschen, die den Schrecken erleiden mussten, untrennbar verbunden.
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Licht, Schatten und diese Farben – Viviane Sassens Afrika-Bilder üben eine seltsame Anziehungskraft aus, jedenfalls auf mich.
Die (Menschen-) Bilder der niederländischen Fotografin bewegen sich irgendwo zwischen Dokumentation und Faszination. Aktuell sind sie in Salzburg ausgestellt.
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Kindheitserinnerungen von Migranten sind der Stoff für Maja Weyermann: Aus ihnen konstruiert die Schweizer Künstlerin am Computer Bilder von Räumen.
Die digitalisierten Kindheitserinnerungen von Maja Weyermann sind aktuell in Berlin zu sehen – unter dem Ausstellungstitel “Real-Time-Nomads”. Zum Ausstellungsprojekt gibt es mehrere, über die Stadt verteilte Stationen.
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Die Französin Sophie Calle erhält den Hasselblad-Preis 2010.
Seit über 30 Jahren arbeitet sie an der Verbindung zwischen Fotografie und Text. Die Fotografie blieb jedoch stets das Herz von Sophie Calles Arbeit. Der Hasselblad-Preis gilt als Nobelpreis der Fotografie und wird ihr am 30.Oktober überreicht. » weiterlesen
Der französische Fotograf Ruben Brulat will selbst Teil seiner Bilder sein: Nackt und bloß liefert er sich den Szenerien aus.
Was geschieht mit einem, der sich mitten in der Nacht, aller Kleidung entledigt, einer kalten Büroarchitektur ausliefert? Oder der nackt Teil der Natur wird? Ruben Brulat zeigt es uns in der aktuellen Ausstellung in Hamburg.
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Normalerweise werden Supermodels sorgfältig geschminkt in Szene gesetzt. Jürgen Teller fotografierte sie ungeschminkt und (wenigstens scheinbar) ungestellt – und wurde damit bekannt.
Mit diesen authentisch und ehrlicher wirkenden Bildern wurde Juergen Teller zu einem der gefragtesten Mode- und Werbefotografen der Gegenwart – als “ehrlichere Haut” sozusagen. Sein künstlerisches Markenzeichen zieht sich auch durch seine anderen Bildserien – aktuell in Nürnberg zu sehen.
Zu Beginn der Neunzigerjahre fokussierte sich Juergen Teller auf Bilder und Porträts, die Models und Popstars in privaten Momenten und abseits der Kulissen glamouröser Inszenierungen – oder fügte aber den Klischees von Schönheit und Perfektion ironische Brechungen hinzu.
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Der New Yorker Fotograf Ofer Wolberger und seine Kunstfigur “Maggie” reisen gemeinsam durch die Lande – vom Sunset Boulevard Los Angeles bis an Frankreichs Küsten.
Eine Maske und ein Name – daraus entsteht eine ganze Welt. Ofer Wolbergers “Life with Maggie” ist derzeit im C/O Berlin zu sehen.
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Der niederländische Fotograf Hans Eijkelboom beschäftigt sich in seinen fotografischen Untersuchungen mit der Identität der globalisierten Menschheit und ihrer Metropolen. Paris, New York und Shanghai hat er dafür bereist.
Paris steht dabei für die vergangene Avantgarde des 19. Jahrhunderts, New York für die Moderne des 20. und Shanghai für eine kommende, noch ungewisse Ära des 21. Jahrhunderts. Hans Eijkelboom arbeitet in streng methodischen Reihen, die auf täglich entstandenen Fotografien beruhen. Die online leider schlecht zu zeigenden Bilder sind derzeit in Köln zu sehen.
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Bislang wenig beachtet in Europa – die zeitgenössische Fotografie Afrikas. In Stuttgart ist nun ein Kennenlernen möglich – “Spot on … Africa”.
Die “Rencontres Africaines de la Photographie” im westafrikanischen Mali genießen wohl international einen sehr guten Ruf, wurden jedoch hierzulande bislang kaum wahrgenommen. Die Stuttgarter Galerie des deutschen Institutes für Auslandsbeziehungen (ifa) stellt uns in einer Auswahl elf afrikanische Fotografinnen und Fotografen vor.
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Tote Babys und verschwindende Welten – die jungen Fotografen in Deutschland beschäftigen sich mit beklemmenden Fragen der Zeit. Die Ausstellung “gute aussichten” zeigt davon einen Ausschnitt – jetzt in Berlin.

Caterina Micksch: Gretchen, www.guteaussichten.org
Caterina Micksch etwa bannt in “Gretchen” Orte ins Bild, an denen im Jahr 2006 tote Babys gefunden wurden. Die abgebildeten Orte sind den tatsächlichen Fundstätten in dokumentarischer Sachlichkeit nachempfunden. Mit dem Wissen um das Geschehen erzeugen diese Bilder grausiges Entsetzen.
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