Alle 14 Artikel zum Thema Kamera auf fokussiert.com:
Nikon setzt mit der überarbeiteten D3s-Vollformat-Kamera auf die Newsfotografie: Die Auflösung beträgt “nur” 12 Megapixel, die Nachtsicht dagegen sagenhafte 102′400 ISO.
Ja, sie beherrscht Video, und das auch im kleinen HD-Standard 720p. Aber vor allem ist sie unheimlich empfindlich, rasend schnell und angeblich jetzt auch noch leise: Die überarbeitete Nikon D3 mit dem Zusatz “s” zielt eindeutig auf Fotografen im News- und Sportbereich.
Vom Megapixel-Rennen, wo sich bisher vor allem Sony im DSLR-Feld hervorgetan hat, scheinen sich Canon und Nikon ohnehin weitgehend verabschiedet zu haben: Weil die Pixelzahl im Quadrat steigen muss, um wirksame Vergrösserungssteigerungen zu ermöglichen, investiert man die Forschungsenergie besser auf andere technische Bereiche, wo mehr für die Fotografen herauszuholen ist. Zum Beispiel auf Empfindlichere Kameras und höheren Kontrastumfang.
Nikon D3s
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Canons EOS 7D soll die Brücke zwischen Profi- (5D) und Amateur-Spiegelreflex (50D) werden. Sie ist schnell und bringt Video mit einstellbarer Bildfrequenz.
Canon reichert die Produktpalette ihrer Spiegelreflex um eine weitere Kamera an – die EOS 7D, die zwischen der 50D und der 5D Mark II liegen soll. Die Verbesserungen gegenüber dem 15-Megapixelmodell 50D liegen in leicht erhöhter Auflösung, Autofokus mit mehr Kreuzfeld-Sensoren, 100%-Sucher, schnellerer Bildfolge, verbesserter Belichtungsmessung, integrierter Blitzfernsteuerung und einem Voll-HD-Videomodus, der eine manuelle Auswahl der Bildfrequenz erlaubt.
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Die Camera Imago ist wohl eine der größten Kameras, die es in der Welt gibt. Wer sie für ein Selbstporträt betritt, erhält ein lebensgroßes Bild von sich selbst.
Aktuell ist im Altonaer Museum in Hamburg eine Auswahl von Bildern aus der begehbaren Kamera zu sehen, seit ihrer Entstehungszeit 1972 bis heute: Porträts, Modefotografien und fotogrammartige Arbeiten.
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Die Ankündigung der Olympus E-30 klang ziemlich marketingmäßig, wenig interessant: Braucht man eine Kamera mit “Grainy Film-Modus”? Nun, haben wir uns ihr etwas ausführlicher gewidmet. Einige Features sind durchaus interessant.
Olympus gilt bislang als Nischenhersteller bei den Anbietern von Digitalspiegelreflexkameras: Platzhirsche sind Canon und Nikon. Doch hat Olympus technisch viel zu bieten. Das technisch interessanteste Produkt aus dem Haus Olympus momentan ist die
E-30.
Die Olympus E-30 kombiniert die Funktionen von Olympus’ Profi-Digitalspiegelreflexkamera E-3 und der Consumer-Spiegelreflexkamera E-520 . Dabei wurden von beiden Modellen technische Fortentwicklungen übernommen:
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Olympus bringt mit der E-620 zur PMA eine Consumer-DSLR, welche die Features der anderen aktuellen Modelle in sich zu vereinen versucht.
Das gegenwärtige DSLR-Sortiment von Olympus besteht aus der
E-3 für jene, die beruflich beispielsweise als Reporter fotografisch unterwegs sind, die
E-420 als kleinste DSLR, die
E-520 als Consumer-DSLR mit Bildstabilisator und die Olympus
E-30 mit vielen neuen Softwarefatures.
Nur 95 Gramm mehr als die E-420 wiegt nun die neue E-620:
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Wie gut sind die Profi-Handbücher von Data-Becker? Wir haben uns das zur Nikon D700 angesehen.
Kamerahandbücher sind meist recht dürftig, inzwischen dämlicherweise sogar oft nur auf CD als PDF beigelegt. Zwar haben Digitalfotografierer üblicherweise einen Computer, doch mag man nicht für jedes Nachschlagen einer Menüeinstellung diesen einschalten.
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Olympus präsentiert den Nachfolger der Profi-Kamera E-3. Er ist etwas…verspielt!
Die Olympus E-3 ist eine solide, wasserfeste Reportagekamera – für den normalen Fotoamateur dagegen vergleichsweise teuer, er greift entweder zu Modellen wie der E-520 oder anderen Fabrikaten.
Das war auch Olympus aufgefallen und ein Nachfolger der huten, aber sich nur wenig verkaufenden E-3 als E-4 geplant. Statt E-4 heißt die Neue nun allerdings E-30. Sie liegt allerdings in der Einordnung – und im Preis – unterhalb der E-3, eher zwischen E-520 und E-3.
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Die Nikon-Vollformatkameras D3 und D700 haben eine enorme Sensor-Empfindlichkeit von bis zu ISO 25600. Kann man damit auch ohne Sensor-Umbau und Stativ Infrarot-Aufnahmen machen?
Infrarot-Fotografie ist faszinierend, es zeigen sich Bilder wie aus einer anderen Welt, Bilder, wie sie manche Tiere sehen mögen, doch der Mensch normalerweise nicht.
Optimale Bilder erhält man mit Spezialkameras oder einem Umbau. Will man daraus kein ausschließliches Hobby machen, kann man auch einfach einen Infrarot-Filter vor eine handelsübliche Digitalkamera schrauben. Dann allerdings wird diese sehr unempfindlich, weil der vor dem Bildsensor sitzende Infrarot-Sperrfiter exakt gegen den aufsgeschraubten Infrarot-Filter arbeitet – Infrarot-Aufnahmen sind nur noch mit Stativ möglich. Auch mit der Canon 40D ging es nur fast freihändig. Lästig bei Spaziergängen.
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Die Olympus E-420 machte beim Erscheinen vor allem mit dem flachen Pancake-Objektiv und der Ledertasche von sich reden. Jetzt ist beides auch lieferbar – und zwar im Kit.
Die neuen
Micro-Four-Thirds-Kameras ohne Spiegel wie die
Panasonic Lumix DMC-G1 werden zwar sicher noch flacher und leichter, doch bei den DSLRs dürfte die
Olympus E-420 mit dem superflachen Pancake-Objektiv noch eine Weile den Rekord halten.
Nur war das lange gar nicht lieferbar. Jetzt gibt es beide im Kit:
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Vollformat ist noch zu wenig, aber digitales Mittelformat unerschwinglich? Mit der S-System bietet Leica nun ein Zwischenformat.
Digitalkameras sind nicht mehr auf genormte Filmformate angewiesen, weshalb es eigentlich gar nicht notwendig ist, sich an Kleinbild oder Mittelformat zu orientieren.
Von Nikon war ja ein etwas größerer Bildsensor erwartet worden – nicht allerdings von Leica, die nun gerade das Kleinbild-Format erfunden und populär gemacht hatte. Doch ausgerechnet dieses Fabrikat wird nun größer:
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