1 Bildkritik zum Thema Krieg:
Alle 13 Artikel zum Thema Krieg auf fokussiert.com:
Seit Anfang der Siebzigerjahre fotografieren Gabriele und Helmut Nothhelfer gemeinsam Menschen und Ereignisse in Berlin. So ist bis heute ein deutsches Gesellschaftspanorama entstanden.
Bereits 1977 nahmen Gabriele und Helmut Nothhelfer an der Kasseler documenta 6 teil, die erstmals den Bereich Fotografie, Film, Video einbezogen hatte. Mit der Ausstellung “Momente und Jahre”, die die Zeit von 1970 bis 2008 umfasst, wird erstmals das gesamte Werk des Künstlerpaars vorgestellt – in Köln.
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Sie ist schwer zu erklären, die Faszination, die von Kriegs- und Konfliktbildern ausgeht. Sind wir eben doch alle Voyeure?
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Hannes Kilian wurde bekannt als Fotograf des Stuttgarter Balletts mit seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, die kunstvolle Bewegung festzuhalten.
Die Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt mit 320 Schwarzweiß-Fotografien einen Querschnitt aus 50 Jahren von 1937 bis 1987. Hannes Kilians Sichtweise auf die Dinge und sein Talent, Situationen festzuhalten und Schicksale in ihrer Vielschichtigkeit aufzuspüren, sind einzigartig. In diesem Jahr wäre er hundert geworden.
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Die französische Fotografin Sophie Ristelhueber zeichnet auf, was am Ende eines Krieges übrig bleibt: Trümmer, Ruinen, Wunden und Narben.
Sophie Ristelhueber ist für alle diejenigen eine Entdeckung, die sich für dokumentarische Fotografie und die Bilderzählung interessieren. Ristelhueber gibt beredte Zeugnisse von den sichtbaren Spuren, die die Gewalt bei den Menschen und in der Landschaft hinterlassen haben. Im Pariser Jeu de Paume ist ihre Arbeit aus 25 Jahren erstmals umfassend zu sehen.
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Die Bilder des Tages: Geschichten von der Rallye, aus dem Alltag und aus dem Krieg.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Steve McCurrys Porträt des afghanischen Mädchens mit den leuchtend grünen Augen ist in den Achtzigerjahren um die Welt gegangen. Nun können wir es uns in Iserlohn anschauen, bei der weltweit ersten Retrospektive des Magnum-Fotografen.
Der Amerikaner Steve McCurry berichtet seit 30 Jahren aus den Krisengebieten weltweit, unter anderem über den Krieg zwischen Iran und Irak, den Zerfall des früheren Jugoslawien, aus Beirut, Kambodscha, Tibet, dem Jemen, den Philippinen und dem Golfkrieg. Er dokumentierte er die Ereignisse vom 11. September 2001 in New York und er reiste immer wieder – inzwischen 25 Mal – nach Afghanistan.
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Im ersten Weltkrieg wurde bereits eifrig fotografiert und gefilmt. Doch den wahren Krieg bekamen wir nachher nicht gezeigt.
Zahlreiche Kameraleute haben im Ersten Weltkrieg überall an der Front gefilmt. Die allseits bekannten Bilder zeigen Schützengräben, mörderische Sturmangriffe und Explosionen und lassen sich spontan dem Ersten Weltkrieg zuordnen. Die Filmaufnahmen vermitteln den Eindruck, als folge die Berichterstattung unmittelbar der Wirklichkeit.
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Nathalie Mohadjer fotografiert in Bosnien-Herzegowina die aktuelle Wirklichkeit immer noch bestehender Flüchtlingslager aus vergangenen Kriegen.
Nathalie Mohadjers aktuelle Arbeit aus Bosnien-Herzegowina stammt aus dem letzten Jahr und zeigt entwurzelte Kinder, inzwischen herangewachsen, in Waisenhäusern und Flüchtlingslagern. Die Serie heißt sehr vielsagend “Past Presents Future” – Vergangenheit, Gegenwärtigkeiten und Zukunft. Diese Serie präsentiert die Fotografin Mohadjer auf einer eigenen, sehr sehenswerten Website. Sie schreibt:
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James Nachtwey kämpft gegen die hochgefährliche extrem arzneimittelresistende Tuberkulose. Die Folgen dieser tödlichen Krankheit seien viel zu wenig bekannt, sagt der weltbekannte Fotoreporter.
James Nachtwey ist dafür bekannt, dass er immer dorthin geht, wo die Welt am schlimmsten ist. Krieg, Tod und Krankheit sind Nachtweys Themen: Er kämpft für das Leben. Jetzt möchte er mit einer weltweiten Kampagne auf die Folgen dieser gefährlichen, tödlich verlaufenden Tuberkulose-Variante (abgekürzt XDR-Tb genannt) aufmerksam machen. Dazu hat er eine Slideshow mit seinen Bildern zusammengestellt, die auf allen Kontinenten öffentlich gezeigt wird (in Europa in Paris und London) und selbstverständlich im Netz.
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Als Zeuge des Leidens und manchmal des Todes anderer empfindet sich Paolo Pellegrin. Der Magnum-Fotograf stellt in Mannheim sein Panoptikum des Terrors und der Gewalt aus.
Die Ausstellung mit dem Titel “As I Was Dying” zeigt rund 50 Arbeiten aus den verschiedensten Kriegs- und Krisengebieten weltweit, die Paolo Pellegrin in den vergangenen Jahren bereist hat. Der Kontrast zwischen der dargestellten Gewalt und der formalen Schönheit der Bilder macht das Besondere seiner Arbeit aus.
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