1 Bildkritik zum Thema Negativ:
Alle 3 Artikel zum Thema Negativ auf fokussiert.com:
Wiederkehrende Element, fallende Linien und ein Analoglook helfen diesem tristen Bild, seine beabsichtigte Wirkung zu verstärken.
Kommentar des Fotografen:
Bei einem Spaziergang durch Mannheim, kam ich an diesem Spielplatz vorbei. Mich reizte die tristes die davon ausging, verstärkt durch die Hochhäuser im Hintergrund.
Profi Thomas Rathay meint zum Bild von Dirk VAlentin:
Meine erste Frage an Dirk: Hast du noch wirklich analog fotografiert oder diesen Look dem Bild gegeben? Das Foto wirkt wie mit einem (nicht mehr existenten) Kodachrome fotografiert.
Auf jeden Fall hast du deine Mission, das Triste zu fotografieren, gut umgesetzt.
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Die Camera Imago ist wohl eine der größten Kameras, die es in der Welt gibt. Wer sie für ein Selbstporträt betritt, erhält ein lebensgroßes Bild von sich selbst.
Aktuell ist im Altonaer Museum in Hamburg eine Auswahl von Bildern aus der begehbaren Kamera zu sehen, seit ihrer Entstehungszeit 1972 bis heute: Porträts, Modefotografien und fotogrammartige Arbeiten.
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Eigentlich enthalten Negative genau dieselben Informationen wie normale Positiv-Bilder. Doch es ist kaum möglich, auf Negativen selbst gute Freunde zu erkennen.
Personen erscheinen uns auf Negativfilm gruslig, wie Zombies. Im Film “Der Omega-Mann” wurde genau diese Umkehrung ins Negative am Filmende als Gruseleffekt genutzt.
Doch warum gruselt es uns nicht nur, warum können wir außerdem auch die eigenen Familienmitglieder auf Negativfilm nicht erkennen, während es mit Alltagsgegenständen durchaus funktioniert? » weiterlesen