Thema: Nikon

 

Alle 14 Artikel zum Thema Nikon auf fokussiert.com:

Die Nikon D800 in den Händen gehalten

Jean-Claude Frick hat auf seinem Blog in einem Hands On die neuste Nikon Vollformat Kamera D800 mit seiner D7000 verglichen. Schaut euch das Video an: Sehr aufschlussreich. Zum Video

Nikon D3s:
Schnell, leise und empfindlich

Nikon setzt mit der überarbeiteten D3s-Vollformat-Kamera auf die Newsfotografie: Die Auflösung beträgt “nur” 12 Megapixel, die Nachtsicht dagegen sagenhafte 102’400 ISO.

Ja, sie beherrscht Video, und das auch im kleinen HD-Standard 720p. Aber vor allem ist sie unheimlich empfindlich, rasend schnell und angeblich jetzt auch noch leise: Die überarbeitete Nikon D3 mit dem Zusatz “s” zielt eindeutig auf Fotografen im News- und Sportbereich.

Vom Megapixel-Rennen, wo sich bisher vor allem Sony im DSLR-Feld hervorgetan hat, scheinen sich Canon und Nikon ohnehin weitgehend verabschiedet zu haben: Weil die Pixelzahl im Quadrat steigen muss, um wirksame Vergrösserungssteigerungen zu ermöglichen, investiert man die Forschungsenergie besser auf andere technische Bereiche, wo mehr für die Fotografen herauszuholen ist. Zum Beispiel auf Empfindlichere Kameras und höheren Kontrastumfang.

Nikon D3s
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Rauschunterdrückung durch Referenzbild:
Die Kamera kann’s besser

Rauschunterdrückung bei Langzeitaufnahmen direkt in der Kamera: Ein realer Test mit Nikons D300 zeigt klare Resultate.

Lohnt es sich, die Kamera nach einer Langzeitbelichtung das Rauschen reduzieren zu lassen? Hinter der Funktion steckt nämlich ein “Referenzbild”, bei dem die Kamera mit genau gleich langer “Schwarz-Belichtung” fehlerhafte und erhitzte Pixel eruiert und dann aus dem ursprünglichen Bild herausrechnet. Und ob das was bringt, darüber gehen die Meinungen auseinander – und die Testberichte auch. Ich hab’s deshalb am Samstag zum Vergleich mit und ohne probiert. Die Resultate sind eindeutig:

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Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (2/2):
Von Nah bis Fern

Nikons DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 Superzoom bringt an beiden Enden seines langen Spektrums sehr anständige Bildresultate. Wer kein religiöser Schärfenfanatiker ist, kommt mit diesem praktischen Allround-Glas auf seine Kosten.

Es ist keine Billig-Linse, Nikons Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 (Affiliate-Link), und es ist zugleich ein Superzoom: Kompromisse sind bei solchen Zoom-Objektiven, gerade wenn sie Weitwinkel- wie auch lange Teleaufnahmen ermöglichen, zu akzeptieren.

Objektiv-Schwächen sind in der Bildqualität vor allem in vier Bereichen zu finden:

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Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2):
Allrounder mit langer Linse

Das Nikon-DX-Objektiv AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED mit Bildstabilisator ist ein hochwertiges Allround-Glas für Familienfotos, Reisen und alle Situationen, in denen ein Objektivwechsel nicht drinliegt.


Superzoom-Objektive sind in. Viele der neuen Kompaktkameras verfügen über Objektive mit Brennweite-Miltiplikatoren von 8 und 10. Warum also sollen die Objektive der Spiegelreflex hinter diesen extremen Tele-Objektiven zurückstehen?

Qualität wäre ein Argument. Denn Zoom-Objektive sind immer ein Kompromiss, und zwar häufig ein ganz gehöriger: Die Linse eines Objektivs mit einer Festbrennweite kann bis ins letzte Detail exakt auf die optimalen Verhältnisse für diese Brennweite geschliffen werden. Bei Zoom-Objektiven verändert sich alles mit jedem Millimeter, den man die Brennweite verändert. das gilt besonders, wenn das Zoom den Weitwinkel- und zugleich den extremen Tele-Bereich abdeckt, wie das Nikon DX AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED VR.

Auch dieses Objektiv ist ein Kompromiss. Aber ein sehr vertretbarer:

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Nikon D700 im Test:
“D-Lighting” – was bringt es?

Die Nikon D700 erlaubt mit ihrem hochempfindlichen Vollformatsensor erstaunliche Nachtaufnahmen. Doch wie verhält sie sich bei ungünstigen Lichtverhältnissen am Tage?

Canon-Kameras haben inzwischen teils erstaunlich intelligente Algorithmen integriert, um auch ungewöhnliche Belichtungssituationen mit Automatik zu meistern. Zum Entsetzen des Veranstalters eines Treffens von Radiofans in Augsburg (“Du weisst doch, warum wir nicht im Fernsehen sind, sondern Radio machen”) nahm ich die Nikon D700 auch auf diese Veranstaltung mit, so wie zuvor die Canon 40D auf ein Treffen ehemaliger Kollegen, um ihre Alltags- und Schnappschußtauglichkeit zu testen.

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Nikon Coolpix P6000 GPS im Test II:
Gute, aber langsame Bilder

Nikons Coolpix P6000 mit GPS ist eine Bridgekamera, die mit manuellen Einstellungen und RAW-Format glänzt. Die Kompakte als temporäre Stellvertretung für die SLR?

Die Bildqualität kann sich durchaus sehen lassen: Nikons Coolpix P6000 ist zwar eine kompakte Digitalkamera, aber der Sensor von 1/1.7 Zoll ist bereits eine Grössenordnung mehr, als man mit den meisten Ultrakompakten kriegt. Das scheint nicht einmal durch den neusten Megapixel-Schub auf 13.5 negativ ausgeglichen zu werden.

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Nikon Coolpix P6000 GPS im Test:
Tausendsassa mit Macken

Nikons Coolpix P6000 soll gegen Canons G9/G10 antreten: In der Klasse der gehobenen Kompaktkameras mit RAW-Format fällt die Nikon durch das eingebaute GPS auf. Nicht nur positiv.

Endlich! GPS in der Kamera: Geotagging ist inzwischen bei vielen Fotofreunden eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir schon ins Bild schreiben können, wo es aufgenommen worden ist, dann möchten wir das natürlich nicht mühsam am PC, sondern am liebsten direkt automatisch in der Kamera tun.

Nikons Kompakte Coolpix P6000 ist eine der ersten Kameras, die das dank eingebautem GPS-Empfänger von Haus aus kann. Ausserdem erfüllt die P6000 weitere Wünsche des anspruchsvollen Fotografen oder gar SLR-Sesitzers an eine Immer-Dabei-Kamera: Sie kann im RAW-Format aufnehmen, was die Optionen für die Bildbearbeitung massiv erweitert, sie hat einen Blitzschuh und einen Sucher und als besonderes Schmankerl einen Netzwerkanschluss und eine Software, mit der man Bilder direkt ins Internet hochladen können soll. Und was bringt das alles?

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Nikon D3X:
140 MB pro Foto

Die Nikon D3X ist die Studioversion der Nikon D3. Sie bietet mehr Pixel – und weniger Empfindlichkeit.

Die Nikon D3 setzte Maßstäbe in der Empfindlichkeit: Sie bot erstmals ISO 25600 geboostet, ISO 6400 regulär. Die D700 wurde dann mit dem gleichen Sensor ausgestattet, der ungewöhnliche Aufnahmen ermöglicht.

Nun gibt es die D3X , eine D3 mit neuem Sensor:

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Dawntech di-GPS Pro im Test (I):
Teurer Geotagger

Dawntech und Solmeta stellen GPS-Empfänger her, welche direkt mit den Nikon SLR verwendet werden können, die bisher als einzige Prosumer-Kameras eine GPS-Schnittstelle aufweisen. Wir haben das Dawntech-Gerät getestet.

Fast alles, was man über ein Foto wissen möchte, steht heute dank digitaler Technik in den Bilddaten gleich mit drin: Der Exif-Datenheader verrät Aufnahmezeit, Brennweite, Verschlusszeit, Blende, ob der Blitz ausgelöst wurde, welches Objektiv verwendet wurde und vieles mehr.

Wenn die Bilder aus der Kamera kommen, sind sie mit allen nötigen Daten versehen. Oder fast allen.

Was nämlich fehlt, ist der Ort der Aufnahme. Dabei ist das heute dank Global Positioning System (GPS) keine Hexerei mehr – und die Metadatenfelder der Bilder haben längst Platz für eindeutige Koordinaten. Geotagging, also die Markierung der Bilder mit einer eindeutigen Ortsangabe, war aber bisher noch etwas für Geeks und Bastler:

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