Thema: Olympus

 

1 Bildkritik zum Thema Olympus:

Der eingesperrte Sportwagen: Mehr Nacharbeit

 

Alle 14 Artikel zum Thema Olympus auf fokussiert.com:

Der eingesperrte Sportwagen:
Mehr Nacharbeit

Wenn ein Bild von inhaltlichen Kontrasten lebt, muss alles daran gesetzt werden, sie zu betonen. Vor Ort und im Photoshop.


Kommentar des Fotografen:

April 2009, Mailand. Im entlegenen Winkel einer Tiefgarage stieß ich zufällig auf dieses bemerkenswerte Bild: Ein Szenario wie aus einem Film wo ein Autofreak an seinem Auto bastelt. Um den Kontrast zwischen blankpoliertem Sportwagen und der schäbigen Werkstatt noch stärker hervorzuheben, habe ich mit Photoshop die Sättigung der Werkstatt etwas verringert und dem Bild ein leichtes Rauschen zugefügt.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Daniele Capra:

Ein Raubtier in seinem schäbigen Käfig, ein Ritter im Verlies, ein Relikt der Verbrauchsgesellschaft nach der ökologischen Apokalypse – der Interpretationen für dieses Bild gibt es viele. Der inhaltliche Kontrast stimmt aber leider nicht mit dem technischen überein.

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Olympus E-30 im Test:
Fragwürdige Dunkelbelichtung

Um bei Langzeitbelichtungen fehlerhafte “Hot Pixel” zu eliminieren und das Sensorrauschen zu reduzieren, kann bei den meisten DSLR in einer zweiten Phase ein Dunkelbild aufgenommen und vom Originalbild subtrahiert werden. Der Nutzen wird allerdings oft angezweifelt. Wir haben an der Olympus E-30 mit einer ausführlichen Testreihe nachgetestet.

Praktisch jede bessere digitale Spiegelreflexkamera hat zwei Mechanismen zur Rauschunterdrückung: Der eine versucht, das normale Sensor- und Verstärkerrauschen der Elektronik zu vermindern. Dazu wird mit einem mehr oder minder guten Algorithmus das Bild “entschärft”, weichgezeichnet. Gut ist die Funktion, wenn es dabei nicht sichtbar unscharf wird.

Bei der Olympus E-30 nennt sich diese Funktion “Rauschunterdrückung” – sie kennt die Stufen “Aus”, “Weniger”, “Normal” und “Stark”. Wie stark das Rauschen bei den verschiedenen Empfindlichkeiten ist und welche Einstellung hier sinnvoll ist, zeigen wir in einem anderen Beitrag.

Der andere Vorgang heißt bei der Olympus E-30 “Rauschminderung”:

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Olympus E-450:
ARTefakte für die Kleine

Olympus rüstet die E-450 zur Brücke zwischen Kompaktkamera und Spiegelreflex auf. Sie hat die ART-Funktionen der E-30. Aber immer noch keinen Bildstabi.

Irgendwie muss ja der Abstand zur E-520 gewahrt bleiben: Olympus’ Kleine Four-Thirds-Spiegelreflex E-410 Ähhh, E-420 wird um dreissig Punkte aufgewertet zur E-450.

Technisch allerdings scheint alles soweit beim alten geblieben zu sein: Es ist die selbe Kamera – mit ein bisschen was an zusätzlichen Funktionen in der Software. Ganz genau lässt sich das nicht sagen, weil die Vergleichsfunktion auf der Olympus-Website nur mit Kompakten und nicht mit den Spiegelreflex genutzt werden kann.

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Olympus E-30 im Test (2/3):
Mehrfachbelichtung
und ART-Programme

Sehr oft erwähnt werden bei der Olympus E-30 das neue Feature der Mehrfachbelichtung und die ART-Kreativprogramme: Beide seien völlig überflüssig. Nun, dies stimmt nur für eine der beiden Funktionen…

Mehrfachbelichtung? Das war bei den früheren Film-Fotokameras eher ein Bug als ein Feature, wenn der Fotograf wieder mal verpennt hatte, nach der Aufnahme den Film zu transportieren. Schon waren Tante Erna und eine Kröte gemeinsam in ein Bild belichtet – und der Familienfrieden ernsthaft gefährdet.

Deshalb erhielten die meisten Fotokameras irgendwann eine Auslösesperre, bis der Film ordnungsgemäß transportiert war. Bei der Olympus E-30 kann dagegen nun mehrfach belichtet werden, auch wenn die Speicherkarte noch nicht ordnungsgemäß zurückgespult wurde:

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Olympus E-30 im Test (1/3):
Der Mac der Fotografie?

Die Ankündigung der Olympus E-30 klang ziemlich marketingmäßig, wenig interessant: Braucht man eine Kamera mit “Grainy Film-Modus”? Nun, haben wir uns ihr etwas ausführlicher gewidmet. Einige Features sind durchaus interessant.

Olympus gilt bislang als Nischenhersteller bei den Anbietern von Digitalspiegelreflexkameras: Platzhirsche sind Canon und Nikon. Doch hat Olympus technisch viel zu bieten. Das technisch interessanteste Produkt aus dem Haus Olympus momentan ist die E-30.

Die Olympus E-30 kombiniert die Funktionen von Olympus’ Profi-Digitalspiegelreflexkamera E-3 und der Consumer-Spiegelreflexkamera E-520 . Dabei wurden von beiden Modellen technische Fortentwicklungen übernommen:

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Olympus E-620:
Der beste Mischling

Olympus bringt mit der E-620 zur PMA eine Consumer-DSLR, welche die Features der anderen aktuellen Modelle in sich zu vereinen versucht.

Das gegenwärtige DSLR-Sortiment von Olympus besteht aus der E-3 für jene, die beruflich beispielsweise als Reporter fotografisch unterwegs sind, die E-420 als kleinste DSLR, die E-520 als Consumer-DSLR mit Bildstabilisator und die Olympus E-30 mit vielen neuen Softwarefatures.

Nur 95 Gramm mehr als die E-420 wiegt nun die neue E-620:

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Olympus E-30:
Das Profi-Effektgerät

Olympus präsentiert den Nachfolger der Profi-Kamera E-3. Er ist etwas…verspielt!

Die Olympus E-3 ist eine solide, wasserfeste Reportagekamera – für den normalen Fotoamateur dagegen vergleichsweise teuer, er greift entweder zu Modellen wie der E-520 oder anderen Fabrikaten.

Das war auch Olympus aufgefallen und ein Nachfolger der huten, aber sich nur wenig verkaufenden E-3 als E-4 geplant. Statt E-4 heißt die Neue nun allerdings E-30. Sie liegt allerdings in der Einordnung – und im Preis – unterhalb der E-3, eher zwischen E-520 und E-3.

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Olympus E-420 Komachi Kit:
Flachste DSLR-Ausrüstung der Welt

Die Olympus E-420 machte beim Erscheinen vor allem mit dem flachen Pancake-Objektiv und der Ledertasche von sich reden. Jetzt ist beides auch lieferbar – und zwar im Kit.

Die neuen Micro-Four-Thirds-Kameras ohne Spiegel wie die Panasonic Lumix DMC-G1 werden zwar sicher noch flacher und leichter, doch bei den DSLRs dürfte die Olympus E-420 mit dem superflachen Pancake-Objektiv noch eine Weile den Rekord halten.

Nur war das lange gar nicht lieferbar. Jetzt gibt es beide im Kit:

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Olympus E-520 Evolution Kit:
33-fach-Zoom mit Blitz

Vier Objektive, ein Blitz und eine DSLR mit Bildstabilisator für knapp 2000 Euro? Das ist ein limitiertes Set-Angebot für alle, die an der Olympus E-520 Interesse haben.

Neue Kameras mit Wechseloptik hat Olympus auf der Photokina diesmal nicht präsentiert – von einem Prototypen der kommenden ersten Micro-Four-Thirds-Kamera einmal abgesehen, wobei Panasonic bereits ein fertiges Modell hatte.

Allerdings weitere Kompaktkameras – und einige Objektivkits. Das Interessanteste dürfte das Olympus E-520 Evolution Kit sein:

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Micro Four Thirds Standard:
Darfs ein bißchen weniger sein?

Der Four-Thirds-Standard sollte Olympus erlauben, kleinere Kameras zu bauen. Das gelang bisher nur teilweise, doch verkauften diese sich recht gut. Deshalb hat man zusammen mit Panasonic nun den Micro-Four-Thirds-Standard aus der Taufe gehoben.

Der Four-Thirds-Standard für digitale Spiegelreflexkameras war seiner Zeit in einigen Dingen voraus. So hat er einen einfachen Verlängerungsfaktor von 2 statt der 1,5 oder 1,6 der APS-Sensoren von Canon oder Nikon.

Die Objektive waren von Anfang an für Digitalbetrieb neu berechnet, während normale, für Film berechnete Objektive im Weitwinkelbereich mit Digitalsensoren nicht immer gut zusammenarbeiten.

Und die Objektive waren leichter und kleiner. Naja, etwas. Nicht wirklich viel. Aber das soll sich jetzt ändern:

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