1 Bildkritik zum Thema Robert Kneschke:
Alle 4 Artikel zum Thema Robert Kneschke auf fokussiert.com:
Der Besuch einer Zauber-Show hinterlässt oft offene Münder und ratlose Gemüter. Wie macht der das nur? Magie? Dieses Gefühl beim Anblick eines Zauberers wurde gut in diesem Foto eingefangen.
Kommentar des Fotografen:
ein befreundeter Zauberer sucht in seinem “Zylinder ohne Boden” nach dem Hasen…
Blende F/2,6
1/30 Sek Belichtungszeit
7mm Brennweite
Iso 100
Blitz automatisch
Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Tas Hack:
Nanu? Wo waren die ganzen Häschen versteckt, die der Zauberer da aus dem Zylinder zieht? Und wieso flattern auf einmal unzählige Tauben durch die Luft? Der Besuch einer Zauber-Show hinterlässt oft offene Münder und ratlose Gemüter. Wie macht der das nur? Magie?
Die Spannung, den “Zauber” und Humor, den man erlebt, wenn man einem Zauberer zuschauen kann, hat Tas Hack in diesem Foto festgehalten. Gelungen ist das Bild auf mehreren Ebenen, die wir uns nacheinander ansehen wollen.
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Was unterscheidet Stock- von der Auftragsfotografie? Robert Kneschke beschreibt die verschiedene Arbeitsweise. Er muss es wissen: Robert verdient sein Geld mit Stockfotografie – und hat ein Buch darüber verfasst. Dritte und letzte Leseprobe.
Der Unterschied zwischen einem Auftragsfoto und einem Stockfoto liegt nicht nur darin, dass letzteres schon fertig ist, bevor der Käufer es sucht. Andere wichtige Unterschiede liegen im Preis und der Zeit.
Da jedes Auftragsfoto sozusagen Handarbeit ist und ein Unikat bleibt, ist der Preis hoch. Ein Fotograf kann Stockfotos jedoch mehrmals verkaufen, jahrelang und die Kosten für die Entstehung auf viele Käufer verteilen, sodass das Bild günstiger wird.
Mittlerweile können professionelle Fotos schon ab einem Euro gekauft werden. Es wäre sehr teuer, einen Fotografen nur für ein Strandfoto auf die Malediven zu fliegen: » weiterlesen
Stockfotos sind Fotografien, die “auf Vorrat” für Publikationen jeglicher Art produziert werden. Dank Internet ist der Markt der Microstocks entstanden und gewachsen. Robert Kneschke hat sich darin seine Existenz aufgebaut und ein Buch darüber verfasst. Eine weitere Leseprobe.
Im Jahr 1883 erschien in der Wochenzeitung “Illustrirte Zeitung” erstmals in Deutschland ein gerastertes Foto. Damit wurden die bisher vorherrschenden Zeichnungen als Illustrationen abgelöst.
Zuerst arbeiteten die Zeitungen mit festangestellten Hausfotografen, gingen dann aber mehr zu Fotografen als freien Mitarbeitern über. Lange Zeit bestand die Stockfotografie vor allem aus Bildern, die bei Fotoaufträgen von Zeitschriften oder Firmen entstanden sind und dort keine Verwendung fanden. Diese Bilder wurden “Outtakes” (Ausschuss) genannt:
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Mit Stockfotografie kann man Geld verdienen: Das weiss fokussiert.com-Kritiker Robert Kneschke, denn er lebt von der Stockfotografie. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, und wir publizieren drei Leseproben. Zunächst: Was ist Stockfotografie?
Das Wort Stockfotografie hat nichts mit dem Zollstock oder Stockwerk gemein, sondern mit dem Wort “aufstocken”.
Stockfotografie kommt vom englischen Wort “to have in stock”, was soviel bedeutet wie “auf Lager haben”. Im Deutschen wird auch manchmal der Begriff Agenturfotografie verwendet.
Stockfotos sind demnach Fotos, die zum Verkauf angeboten werden, bevor ein Käufer daran interessiert ist: » weiterlesen