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Schwarz-Weiss-Motiv:
Schattenwurf

Schwarz-Weiss-Fotografie vom Feinsten: die Konzentration auf Formen, Strukturen, Licht und Schatten.

Schattenwurf

Ursprungsbild: Schattenwurf. © Felix Bärmann

Felix Bärmann aus Bayreuth schreibt zu diesem Bild: Liebes fokussiert-Team,
das Bild habe ich im Innenhof eines relativ neu gebauten Bürogebäudes in Lissabon aufgenommen. Die fast senkrecht stehende Sonne hat dort wie ich finde sehr spannende Schatten geworfen. Für mich ist das Bild eine Mischung aus Architektur und Street; die relativ spontane Eingebung zur Gestaltung hat mich jedoch dazu veranlasst, es als Schnappschuss einzureichen. Ich habe mehrere Blickwinkel ausprobiert, finde diesen jedoch am spannendsten.

Dieses Bild sprach mich sofort an. Es ist genau die Art von klassischer S/W Fotografie, die ich immer wieder der überwältigenden Buntheit vorziehe.

Hier kommt die Stärke der S/W Fotografie ganz besonders zum Tragen. Die Konzentration auf Formen, Strukturen, Licht und Schatten, von denen die Farbfotografie oft stark ablenkt (s. Beispiel unten).

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Zu knapper Bildausschnitt:
„Burgen-Romantik“

Einen knappen Bildausschnitt zu wählen, ist grundsätzlich richtig – wenn man so nichts „amputiert“.

img_8630-burg

Karsten Zolk aus Düren schreibt zu diesem Bild:

Tv 1/250, Av 10,0, ISO 125, 24,0 mm

Auch die heimische Landschaft bietet schöne Aussichten.
Durch die Schwarzweisskonvertierung gewinnt das Motiv eine graphische Klarheit, die an alte Kupferstich-Darstellungen erinnert.

Eine Freundin meinerseits bemerkte einmal, die Deutschen würden sich im Ausland – im Sinne von typischen Urlaubsländern – besser auskennen als daheim. Bei mir stimmte das leider auch; ich bin im Ausland mehr unterwegs gewesen als in Deutschland. Dein Foto zeigt, dass das ein Fehler ist, denn die heimische Landschaft bietet in der Tat viele schöne Motive. Weiterlesen

Perspektive Mensch:
Die Besucherin

Schon eine Veränderung des Aufnahmestandpunktes kann aus einem vorhersehbaren Foto ein außergewöhnliches machen.

Besucherin

Wolfgang Everding aus Bremen schreibt zu diesem Bild:

Innenaufnahme in einer leeren Kunsthalle (ohne Bilder) nach Abschluss des Umbaues. An dem Tag konnten Besucher sich die neue gestalteten Räume ansehen. Das Foto gehört zu meiner Serie „Menschen im Raum“.

Eine meiner Lieblingsübungen im Kunstunterricht war, Räume zu entwerfen. Malen oder Zeichnen kann ich nicht als Fähigkeit verbuchen, aber mit dem Lineal und Bleistift war ich immer unschlagbar. Der strengen Geometrie wegen habe ich mir Dein Foto auch ausgesucht. Es hat eigentlich alles, was ein gutes Bild ausmacht, und dabei könnte ich es belassen: „Wow, super Foto!“ Das wäre aber dann hier Facebook oder flickr, und so möchte ich Dir im einzelnen erklären, warum es mir gut gefällt. Weiterlesen

Einsamer Sänger:
Die fehlende Bildhälfte

Bildbeschnitt, gekonnt angewandt, trägt maßgeblich zur Bildaussage bei. Genauso kann ein radikaler oder ungewöhnlicher Beschnitt aus einem Foto etwas Besonderes machen. Oder es sieht amputiert aus.

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Unser Leser Hans Müller aus Reutlingen hat uns das obige Bild unter dem Titel „Sänger” in der Kategorie ‚Schnappschuss‘ zur Besprechung eingereicht.

Canon PowerShot SX 20 IS 1/200 f/4,0 Iso 800 Brennweite 5,0 (Anm.: 28 mm KBÄ)… Die Aufnahme entstand spätabends in einer U-Bahnstation. Ich bin der Meinung, dass das Bild durch seine ‚Leere‘ wirkt, und mu0te deshalb einige Zeit warten, bis keine Passanten unterwegs waren. Sie hätten -glaube ich- die seltsam traurige Stimmung, die über der Situation lag, gestört. Eben wegen dieser Stimmung habe ich auch in Schwarz-Weiß umgewandelt. Weitere Bearbeitung erfolgte über Tonwertkorrektur und Tiefen/Lichter.

Streetfotos entstehen aus dem Augenblick heraus, und man nimmt deshalb bestimmte Mängel in Kauf, wie beispielsweise einen verrutschten Horizont. Auch hier ist dieser nicht ganz gerade, was ich aber so lassen würde. Ansprechen möchte ich vielmehr den Bildausschnitt, mit dem ich lange gehadert habe. Weiterlesen

Optische Verzerrung:
Durchblicke in Köln

Gute Fotos lassen einen darüber nachdenken, wie und wo sie entstanden sind.

(c) Jörg Erbar

(c) Jörg Erbar

Jörg Erbar aus Kerpen schreibt zu diesem Bild:

„Köln, Rheinauhafen. Durchblick von der Rheinseite auf das alte Zollhaus Köln.“

Du hast uns hier ein bekanntes Motiv in ungewöhnlicher Version eingesandt. Ein meines Erachtens rundherum gelungenes Foto, an dem ich absolut nichts auszusetzen habe. Damit wäre jedoch die Besprechung auch schon zuende und der Beitrag viel zu kurz, also will ich erklären, WARUM ich es gut finde. Weiterlesen

Vexierbild Alte Nationalgalerie:
Fast perfekte Symmetrie

Wenn man mit Geometrie spielt, sollte diese auch durchgehalten werden.

Olympus P5 mit Zuiko 17mm 1.8, Blende 3.5, Belichtungzeit 0,4 Sek. Nachbearbeitung in Silver-Effex und Lightroom, Objektivkorrektur mittels Piccure+ - (c) Dirk Hunstein

Olympus P5 mit Zuiko 17mm 1.8, Blende 3.5, Belichtungzeit 0,4 Sek. Nachbearbeitung in Silver-Effex und Lightroom, Objektivkorrektur mittels Piccure+ – (c) Dirk Hunstein

Dirk Hunstein aus Wiesbaden schreibt zu diesem Bild:

Zuerst mal meinen Dank, dass ihr wieder da seid! Es wäre wirklich schade gewesen, wenn fokussiert.com tatsächlich eingeschlafen wäre. Ich habe keine Ahnung, wie viele Bilder euch täglich (?) erreichen – aber vielleicht kann ich mit meiner Einreichung das Bildbesprechungspotenzial (was ein Wort…) erhöhen und so zumindest inhaltlich zum Überleben beitragen.

Zum Foto: Durch die auffällige Beleuchtung der Decke durch Neonröhren, während der Rest des Säulengangs nur vom im Dämmerlicht der diffusen Straßenbeleuchtung und den Reflexionen der Decke beleuchtet wird, fiel mir das Motiv zunächst ins Auge. Location: Berlin, An der Alten Nationalgalerie.

Um ein Ausfressen der Lichter durch die Überstrahlung durch die Neonröhren zu vermeiden, stellte ich die Belichtungskorrektur auf -1,5 LW. Dadurch liegen alle anderen Bildbestandteile im Dunkeln.

Um möglichst viel von der Deckenstruktur aufs Bild zu bringen, konnte ich den Klappmonitor meiner P5 gut nutzen und die Kamera auf einem Mikrostativ auf den Boden stellen. Wegen des eingeschränkten Lichtspektrums der Neonröhren war für mich klar, dass es ein Schwarz-Weiß-Foto werden müsste. Bei der SW-Umwandlung mittels Silver-Effex tauchte plötzlich ein neues Bild auf, das im alten Bild noch versteckt war: Nach kurzer Betrachtungszeit „kippte“ für mich die Decke und wurde zu einem riesigen Kegel, der von irgendwo weit oben in einen hohen, dunklen Raum hineinragt. Ich kann das Foto nun nicht mehr anders betrachten, es erinnert mich irgendwie an die große Kuppel des Foltergefängnisses in Terry Gilliams „Brazil“ (1985). Oder sehe nur ich diesen riesigen Kegel? Vielleicht sehen andere ganz anders? Das wäre eine schöne Frage zum Thema „Was ist Wahrheit?“. Konstruktivistisch würde ich sagen: Das, was ich draus mache.

Daher weiß ich nicht, ob die Kategorie „Architektur“ korrekt ist. Es wird zwar Architektur abgebildet, aber ist es auch ein Architekturfoto?

Leider sind die Säulen nicht wirklich senkrecht – aber mehr war mir mit der Objektivkorrektur im Lightroom nicht möglich, ohne das Bild weiter zu beschneiden.
Vielleicht reizt es dich, Thomas, dieses Foto zu besprechen. Ich würde mich sehr freuen, denn dein kritisches Auge sieht immer wieder Verbesserungspotenzial, das dem Bild-Einreichenden entgangen ist.

(Aufnahmedaten: Olympus P5 mit Zuiko 17mm 1.8, Blende 3.5, Belichtungzeit 0,4 Sek. Nachbearbeitung in Silver-Effex und Lightroom, Objektivkorrektur mittels Piccure+)

Es ist für mich als Kunstfotografin immer wieder ein Genuß, ein Schwarzweißfoto mit superber Tonwertverteilung zu bekommen. Du hast Dir hier die Mühe gemacht, das Bild in dieser Hinsicht bereits VOR der Aufnahme zu überdenken, und man merkt das. Dieser Säulengang hätte mich motivisch auch gereizt – die Strukturen an der Decke, die Textur der Säulen, dazu das Potential für Symmetrie. Weiterlesen

Low Key Porträt mit Hund:
Vier Augen für ein «Wow»

Wenn zwei Augenpaare eine Geschichte erzählen… Ein Abendlicht-Porträt, das kaum noch Wünsche übrig lässt, obwohl es kaum Regeln einhält.

Junge und Hund sitzen am Boden Schwarz Weiss

Ohne Titel © Hans Solvie

Hans Solvie aus Berlin schreibt zu diesem Bild: Das Bild entstand in unserer Datsche bei mäßigem Licht und kurz vor dem Abschied von dem Hund … die Grundstimmung war somit eher etwas traurig. Zu den technischen Daten: Blende 2,8, Iso 2000 und 1/200 Belichtung, Canon Dos 5 d, Sigma Objektiv 35 mm 1,4. Über eine Kritik von Euch würde ich mich sehr freuen.

In dieser Schwarzweiss-Aufnahme sitzt ein Junge von vielleicht 12 Jahren im Schneidersitz am Boden vor der Kamera. Diese befindet sich auf seiner Augenhöhe. Er hat einen kleinen Hund auf dem Schoss, dessen Kopf er mit der Linken hält, während er das Tier mit der rechten umschlungen hat. Hund und Junge blicken direkt in die Kamera; der Kopf des Hundes verdeckt den Mund des Knaben. Das Bild ist angesichts der dunklen Umgebung fast schon als Low-Key zu bezeichnen, im Hintergrund spiegeln sich helle Fenster in der matten Oberfläche eines weissen Kühlschranks.

Es ist unglaublich, wieviel Ausdruck in einem Blick liegen kann, oder vielmehr: Weiterlesen

Minimalistische Landschaft in Island:
„Black Stone“

Bei einem stark minimalistisch komponierten Landschaftsfoto sollte der Horizont nicht ohne Grund kippen, denn das fällt sofort auf.

Fuji X100S - f/11 - 20 s - ISO 100 - +0.7 step - 23 mm - Zeitautomatik - (c) Pascal Schubert

Fuji X100S – f/11 – 20 s – ISO 100 – +0.7 step – 23 mm – Zeitautomatik – (c) Pascal Schubert

Pascal Schubert aus München schreibt zu diesem Bild:

Das Bild ist im Juli 2015 in Island am Strand von Vik entstanden. Ich habe das Bild mit meiner X100s und einem ND1000 Filter gemacht. Die ISO lag bei 100 und die Belichtungszeit bei 20 Sekunden bei einer Blende von 11. Die Struktur des Felsen hat mich gleich angesprochen und wollte mit der langen Belichtung dem Felsen noch etwas magisches geben in dem das Wasser wie Nebel wirkt. Nachträglich habe ich noch den Ausschnitt etwas geändert.

Zu sehen ist eine minimalistische Strandlandschaft mit starkem Kontrast. Links ein schwarzer Vulkanfelsen und Strand, rechts Meer und Himmel. Das Bild lebt von den unterschiedlichen Tonwerten von (fast) schwarz bis (fast) weiß, wie auch von den verschiedenen Texturen im Foto. Ein schönes, klassisches Kunstfoto, bei dem nicht mehr viel fehlt. Weiterlesen

Straßenlampe in München:
Minimalistisch-geometrische Komposition

Bei minimalistischen Kompositionen, insbesondere bei streng geometrischen, muß wirklich alles stimmen, denn jeder Fehler fällt sofort auf.

Sony Alpha 6000, Blende 11, 1/125 Sek., ISO 100, Brennweite 34 mm - (c) Bernhard Ruhland

Sony Alpha 6000, Blende 11, 1/125 Sek., ISO 100, Brennweite 34 mm – (c) Bernhard Ruhland

Unser Leser Bernhard Ruhland hat uns dieses Foto unter dem Titel „Straßenlampe“ eingereicht, zu dem er schreibt:

Vor kurzem habe ich die Fotografie für mich entdeckt und bin auf der Suche nach Informationen über dieses neue Hobby auf eure Seite gestoßen. Eine Anregung aus einer der Bildbesprechungen aufgreifend, habe ich mal meinen täglichen Arbeitsweg unter einem anderen Blickwinkel betrachtet. Unter anderem habe ich dieses Motiv in – besser über – einer Münchner Kreuzung gefunden. Die streng geometrische Linienführung haben mir auf Anhieb gefallen, zumal ich erst vor kurzem in Indien war und noch das Bild der dortigen chaotischen Leitungsführungen vor Augen hatte. Ich habe dann einen Tag ohne Wolken (der Hintergrund sollte nicht ablenken) und eine verkehrsarme Zeit (Sicherheitsgründe) abgewartet und das Bild aufgenommen. In Gimp habe ich den Beschnitt, eine geringfügige Drehung und die Umwandlung in Schwarz-Weiß vorgenommen. Bin schon sehr auf eure Beurteilung gespannt.

Auch, wenn Du zur Zeit der Einreichung dieses Bildes erst vor kurzem die Fotografie für Dich entdeckt hattest, hast Du doch mit dieser Aufnahme ein gutes Auge bewiesen. Nicht viele Anfänger kämen auf die Idee, sich auf einer Kreuzung mitten in München vor Autos zu werfen, um in Hans-guck-in-die-Luft-Manier eine Straßenlampe abzulichten. Auch die Art der Nachbearbeitung zeugt von einem guten Händchen, denn Du hättest sehr leicht über die Stränge schlagen können.

Bei einem Foto mit solch minimalistischer Komposition, das noch dazu mit strenger Geometrie spielt, ist es sehr wichtig, daß auch wirklich alles stimmt, denn jeder Fehler fällt sofort auf. Du bist zu 90% am Ziel.

Die EXIF-Daten sind in etwa das, was ich erwartet hätte: niedriger ISO, mittlere Blende, kurze Verschlußzeit.

Die Lampe ist auch fast perfekt mittig im Bild angeordnet, was hier paßt und die Geometrie noch unterstreicht. Dadurch muß man zweimal hinschauen, ehe man realisiert, worum es sich hier genau handelt.

Vergleichsfoto

Vergleichsfoto

Was jedoch sofort auffällt, sind zwei Flecken auf der rechten Bildhälfte, unter Umständen Sensorverunreinigungen.

Vergleichsfoto

Vergleichsfoto

Das würde ich jedenfalls überprüfen lassen. Wie auch immer sie ins Bild gekommen sind, ich hätte mir hinterher die Mühe gemacht, sie zu entfernen, denn man bemerkt sie sofort und registriert sie als störend. Auch in Gimp gibt es die Möglichkeit, per Klon-Stempel solche Elemente loszuwerden.

Weiterhin hätte ich den Kontrast sogar noch ein klein wenig erhöht, aber das ist Geschmackssache. Das Endergebnis mit bereinigten Flecken und etwas mehr Kontrast sähe dann so aus:

Vergleichsfoto

Vergleichsfoto

Insgesamt ein für mich mit diesen Veränderungen sehr gelungenes Bild.

HDR-Momentaufnahme:
Schwarzweiß hätte schon gereicht

Wenn man HDR als Weg der Nachbearbeitung einschlägt, sollte man  jenen auch voll zuende gehen.

FUJI X 30 - ƒ/7.1 - 10.8 mm bei 2/3 Zoll Sensorgrösse , 1/80 Sekunde, 320 ISO. Blendenvorwahl, ISO-Auto bis 800 - (c) Michael Teuber

FUJI X 30 – ƒ/7.1 – 10.8 mm bei 2/3 Zoll Sensorgrösse , 1/80 Sekunde, 320 ISO. Blendenvorwahl, ISO-Auto bis 800 – (c) Michael Teuber

Michael Teuber aus München schreibt zu diesem Bild, das er unter dem Titel „Greed“ (= „Gier“) eingereicht hat:

Das Bild wurde anlässlich des diesjährigen „Wave Gotik Treffen“ in Leipzig an der Moritzbastei mit meiner Strassenkamera, einer FUJI X 30 aufgenommen. Die Situation an der Moritzbastei ist mittlerweilen die, das dort auf 10 Teilnehmer ( mit entsprechender Bekleidung und extrovertiertem Äusseren ) ein Fotograf kommt, der diese Teilnehmer, in der Hoffnung auf möglichst spektakuläre exzentrische Bilder, gefragt oder ungefragt abbildet. Angesichts des vollkommenen Verlustes jeglicher Privatspäre bei so einem Festival in diesem öffentlichen Raum dürfte es auch rechtlich vollkommen irrelevant sein, ob man diese Personen erkennt oder nicht.

Ich habe nun mal den Spiess umgedreht und versucht, auf sehr überzeichnende Weise mit HDR-Bearbeitung diese Sensationsfotografen in ihrer Gier abzubilden. Daher auch der Bildtitel.

Mir ist schon klar, das das ein äusserst provokantes Foto ist, aber es zeigt ja auch die Realität der heutigen Bilderwelt, wo es nur noch um Sensation und aufreisserische Bilder geht. Insofern ist dieses Bild ein innerer Spiegel der hier fotografierenden Menschen.

Wer das nicht glaubt, kann gerne mal „Bilder WGT“ ergoogeln.

Genau das habe ich erst einmal getan, bevor ich mir das Foto zur Besprechung ausgesucht habe. Und in der Tat, man sieht auf manchen Aufnahmen eine riesige Gruppe Fotografen, die auf eine Person draufhalten. Insofern war der ursprüngliche Titel durchaus zutreffend. Weiterlesen