3 Bildkritiken zum Thema Schweiz:
Alle 20 Artikel zum Thema Schweiz auf fokussiert.com:
Was bewegt junge Fotografen am Anfang des 21. Jahrhunderts? 80 von ihnen sind aktuell in Lausanne zu entdecken. — Jetzt buchen: — Textanzeige: Wirkt, ohne aufdringlich zu sein. Mitten im Zielpublikum — Textanzeige —
Nichts weniger als die “Fotografen von morgen” will uns der internationale Wettbewerb ReGeneration2 des Musée de l’Elysée vorstellen. Mehr als 700 Studenten weltweit haben teilgenommen. 80 werden nun ausgestellt.
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Albert Steiner mit seinen Berg- und Landschaftsbildern gilt als der Fotograf des schweizer Kantons Graubünden. Und wie geht die jüngere Bündner Fotografenszene mit diesem visuellen Erbe um?
Die Tradition Steiners und die Auseinandersetzung damit: Eine Ausstellung in Chur gibt einen aktuellen Überblick über die zeitgenössische Fotografie Graubündens, die sich selber Foto Szene GR nennt. » weiterlesen
Eliška Bartek ist eine sehr vielseitige Künstlerin: Sie experimentiert nicht nur mit Fotografie, sondern ist auch Malerin und Videokünstlerin.
“Mit Licht malen“ – ob als Fotografie oder Malerei, das steht im Zentrum von Eliška Barteks Arbeit. In Berlin sind aktuell zwei Ausstellungen von ihr zu sehen – eine mit Fotografie, die andere mit Malerei und Video.
“Erregte Fotografie” sind Momentaufnahmen aus den Städten Abu Dhabi, Paris, London und St. Petersburg. Diese Schwarzweißserie entstand in den vergangenen beiden Jahren. » weiterlesen
Der Bildjournalismus ist “in der Defensive”: Der Schweizer Pressefoto-Preis soll zeigen, dass sich die Bildsprache in den Medien weiter entwickelt. Die preisgekrönten Bilder bringen das nur teilweise zum Ausdruck.
“Was ist ein Pressebild noch wert in einer Zeit, da jeder zufällige Zeitzeuge von jetzt auf gleich zum Bildreporter werden kann?”
Auf diese Frage aus der Laudatio von Hans-Michael Koetzle, Mitglied der Swiss Press Photo-Jury, soll der jährliche Wettbewerb des Schweizer Verlags Espace Media eine Antwort geben.
Das ist ihm meiner Ansicht nach in diesem Jahr nur sehr bedingt gelungen.
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Zu viel Harmonie und zuviel Beachtung der Regeln können ein Bild sterilisieren.
Kommentar des Fotografen:
Linde mit Stockhorn Aufgenommen im Juni 2004 auf dem Uttiggut, Bern, Schweiz an einem wunderbaren, warmen Abend.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Marcel Zaugg:
Eine grosse, grüne, saftige Linde in einem knallgelben Kornfeld vor einer glasklaren Kulisse der Schweizer Alpen unter einem blauen Himmel mit Schäfchenwolken. Die Beschreibung des Bildes klingt fast zu perfekt.
Und so ungern ich das sage:
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Die Schweizer Fotografin Loan Nguyen inszeniert vielsagende Bilder, in denen sie meist selbst zu sehen ist und uns in stillen Gesten auf ihre Absichten hinweist.
Die Kunsthalle Erfurt zeigt Loan Nguyens Arbeiten unter dem Titel “Stellenweise” zum ersten Mal in Deutschland. Ihre Bildwelten müssen wir intuitiv begreifen. Sie sind “Work in Progress”, also noch nicht beendet.
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Die Betonung auf das Wesentliche: Linien, Graustufen, Schwarz und Weiß – So simpel die Zutaten, so raffiniert das Ergebnis.
Kommentar der Fotografin:
Bern, Bahnhofvorfahrt. Ich habe ungefähr drei Sekunden Zeit, das Bild zu schiessen, das vor mir auf dem Boden liegt, bevor ich ins Auto steige. Zwei Sekunden braucht die Kamera zum Erwachen, eine muss für den Bildausschnitt reichen. Wie bereits öfter erlebt, ist’s wohl auch hier: Schnell gesehen, schnell abgedrückt – und das erste Bild ist das beste. Bildbearbeitung: Kontrast erhöht, nichts geschnitten. Ich bin zurzeit auf der Suche nach dem simplen Bild, geprägt von Linien, mit kaum Farben, und da bieten sich mir elegante graue Strassenbeläge mit nichts als Zigarettenstummeln als Farbtupfern geradezu an. Mich erheitert das Bild auch, weil es ein Ausschnitt Schweizer Boden zeigt, auf dem aus lauter Exaktheit Schräges entsteht.
Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Corinne ZS:
Fotografen sehen anders. Oder in diesem Fall: Fotografinnen sehen anders als Menschen ohne Kamera.
Anders ist es nicht zu erklären, dass gute Fotografen (ich bleibe der Einfachheit halber mal bei der männlichen Form, anwesende weibliche Fotografen sind natürlich eingeschlossen) so schlichte Motive festhalten können, die als Foto klar und stark wirken, im wirklichen Leben jedoch oft gnadenlos übergangen werden. In diesem Fall des Fotos vom Straßenbelag mit Gullideckel und Fahrbahnmarkierung sogar wörtlich.
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Fotografien von Verbrechensschauplätzen und Zeugnisse von Gefangenschaft und Unterdrückung sind derzeit in Lausanne zu sehen.
Das Musée de l’Elysée in Lausanne warnt ausdrücklich: Kinder unter 14 Jahren und sensible Menschen sollten sich die (echten) Fotografien von historischen Gewaltverbrechen besser nicht anschauen. Bedrückend, aber auch berührend sind die Aufnahmen von Graffitis aus einem irakischen Gefängnis des Saddam-Hussein-Regimes. Andreas Rentschs Obsession ist die fotografische “Verwicklung” mit der Justiz.
Schauplätze des Verbrechens
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Bei Microsoft Schweiz läuft noch bis zum 31. Juli 2009 eine Aktion für neue Schweizer Windows-7-Hintergrundbilder. Jeder Schweizer kann bis zu drei Bilder vorlegen, und eine Jury wählt die besten aus. Zu gewinnen gibt es auch etwas.
Unter der Adresse
windows7wallpaper.ch kann jeder Schweizer Fotos für die neue länderspezifischen Hintergrundbilder von Windows 7 einreichen.
Wer möchte nicht sein Bild Millionen Nutzern zur Auswahl stellen? Microsoft hat aber strikte Regeln für die Bilder und möchte nicht alles.
Zuerst kommt es auf die Objekte im Bild an. Microsoft wünscht: » weiterlesen
Im Rahmen des elften Swiss Photo Award werden am Abend des 8. Mai die Preisträger bekannt gegeben. Noch nie wurden mehr künstlerische Projekte eingereicht als 2009.
Nominiert am Swiss Photo Award 2009
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Aus 465 eingesandten Arbeiten sind 18 bereits nominiert worden. Diese 18 Arbeiten sind bis zum 17. Mai im ewz-Unterwerk Selnau in Zürich zu sehen. Einen kleinen Querschnitt durch diese Nominierungen und die Hintergründe der Arbeiten zeigen wir hier.
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