3 Bildkritiken zum Thema Schweiz:
Alle 20 Artikel zum Thema Schweiz auf fokussiert.com:
Die Schweizer Fotografin Laurence Bonvin fotografierte in Istanbul die eingezäunten Wohnquartiere der besseren Gesellschaft. Ihre Bilder von den “Rändern des Paradieses” sind in Braunschweig zu sehen.
Laurence Bonvins Ausstellung im
Museum für Photographie mit den Titel ”On Location” – vor Ort – gibt einen Überblick auf ihre verschiedenen Serien und Projekte, die sich mit der zunehmenden Verstädterung und Zersiedlung von Landschaft auseinandersetzen.
Die ausufernde Megapolis Istanbul hat sie dafür mehrfach besucht.
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Die Schweizer “Gigabank” verspricht Langzeitarchivierung auch für Digitalbilder. Wir haben das System getestet.
Digitalbilder haben viele Vorzüge gegenüber Film. Langzeit-Datensicherheit gehört jedoch nicht dazu: Während Filme erst nach Jahrzehnten ausbleichen, sind CD-Rs und DVD-Rs mitunter schon nach Monaten unlesbar. Zudem finden sich für ältere Medien wie Disketten und ZIP-Disks an heutigen Computern gar keine Lesegeräte mehr. Auch heutige Festplatten sind zwar recht zuverlässig, wenn man sie in den Schrank legt, doch in ein paar Jahren wird den PCs die passende Schnittstelle fehlen, um sie anzuschließen.
Warum nicht im Netz ablegen? Aber wenn der Provider dann in 3 Jahren Pleite ist, sind die online hinterlegten Bilder plötzlich weg. Manchmal sogar noch eher. Gibt es denn etwas mit Langzeitsicherheit?
Ja, den in der Schweiz gehosteten Dienst Gigabank:
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Ein Foto muss die Hauptaussage für den Betrachter in den Vordergrund rücken und sollte sie nicht verstecken.
Kommentar des Fotografen:
In der Schweiz, im Zürcher Oberland, liegt der Bachtel. Auf einer Höhe von 1115 Metern über Meer hat man im Herbst einen wunderschönen Blick auf die Alpen und das darunterliegende Nebelmeer. Als die zwei Spaziergänger durchs Motiv spazierten, drückte ich schnell ab. Die Farben bringen die Stimmung an diesem Abend schön rüber…
Profi Jan Zappner meint zum Bild von Lukas Messmer:
Ich kann Deine Begeisterung, die im Text durchklingt, sehr gut verstehen. Dieser Moment hat etwas Faszinierendes. Das Licht ist wunderschön, die Spaziergänger laufen freiwilllig als Vordergrund durch das Bild und der Nebel füllt das gigantische Tal vollständig mit einem Meer. Und ausserdem knirscht der Schnee unter den Füßen und die Hände werden kalt beim Fotografieren.
Leider kann ich das alles nicht wirklich auf dem Foto sehen.
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“Jöööhh-Bilder” werden auf Schweizer Redaktionen Fotos genannt, die praktisch keinen tagesaktuellen Informationswert aufweisen, aber unweigerlich die Emotionen des Betrachters ansprechen. Sie sind beliebt als “Rauskicker” auf der (letzten) Seite mit den vermischten Meldungen.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
“Make believe” – glauben machen, das ist das Thema der kommenden 12. Bieler Fototage ab 5. September.
In rund 20 Ausstellungen vom Bahnhof über das Quartier der Museen bis in die Bieler Altstadt ist inszenierte Fotografie das Thema. Die Fotografinnen und Fotografen setzen das Thema in erzählerischen, theatralischen, mitunter sehr künstlichen Bildern um.
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Vancouver, Kanada; Cavergno, Schweiz, Peking, China . -> Bildgalerie (Bilder Keystone)
Ein junger Beluga holt Atem, eine Kliffspringerin düst durch die Luft und in Peking sollen Plakate über den Smog hinwegtäuschen.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich ist nicht mehr aufzuhalten. Auch wir Ausstellungsgucker werden mit Fußball-Bildern verwöhnt. Zum Beispiel mit Björn Allemanns “Fußball-Landschaft Schweiz”.

Björn Allemann: Rapperswil-Jona
Wo Ochsen und Giraffen zuschauen dürfen, liegt der Fußballplatz in Rapperswil-Jona neben dem Kinderzoo der Zirkusfamilie Knie. Fünfzehn Monate lang war der Züricher Fotograf Björn Allemann für die Agentur Keystone unterwegs, um das Schweizer Fußball-Universum einzufangen. Die Bildserie ist in der Fotogalerie CoalMine in Winterthur bis 18. Juli zu sehen.
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Die Reportagen des Schweizer Fotografen Theo Frey zeigen eine Schweiz aus scheinbar ferner Vergangenheit. Dabei sind seine Bilder vielfach kaum sechzig Jahre alt. Eine Ausstellung über sein Gesamtwerk ist bei der Fotostiftung Schweiz in Winterthur zu sehen – und ein Vorgeschmack in unserer Bildgalerie.
Theo Frey: Kartoffelfuhre in Obersaxen, Plategna GR, 1948. Zur Bildgalerie (© Keystone / Fotostiftung Schweiz / Theo Frey)
Fremd und weit entfernt scheint diese Schweiz, die sich in den Bildern des Fotografen Theo Frey spiegelt, der kürzlich hundert Jahre alt geworden wäre. Sein Hauptwerk zeigt das ländliche Leben vor dem zweiten Weltkrieg; ab 1940 bis zum Kriegsende dokumentierte der Reportage-Fotograf im Auftrag der Armee das Leben in der Schweiz.
Den Einblick in eine andere Welt, eine ärmliche, einfache Gesellschaft, wie sie unsere Grosseltern erlebten und in der unsere Eltern Kinder waren, ist bei der Fotostiftung Schweiz in Winterthur noch bis 14 August 2008 zu sehen.
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Christian Lutz erhielt den Hauptpreis des Swiss Photo Award – laut Veranstalter ewz.collection vergeben für die “beste fotografische Arbeit der Schweiz des Jahres 2007″.

Christian Lutz – aus der prämierten Arbeit: Protokoll
Christian Lutz erhielt den mit 15.000 Franken dotierten Schweizer Fotopreis für seine Arbeit “Protokoll”. Lutz hat dafür drei Jahre lang das diplomatische Korps der Schweiz begleitet.
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Die “Verlierer” des Schweizer Förderpreises für Nachwuchs-Fotografen stehen fest, die potentiellen Gewinner sind zunächst auf medienlese.com zu sehen.

Katrin Hotz: ohne Titel. Aus der Serie “Le chaos intérieur de l’arrangement oder die Unbeweglichkeit der Dinge”
Zehn Bildserien sind in der Endrunde des Nachwuchsförderpreises der Schweizer “Vereinigung Fotografischer Gestalterinnen” angelangt, neunundzwanzig Bewerber haben es als “Runners Up” nicht so weit geschafft. Ihre Arbeiten sind auf der Webseite des vfg zu besichtigen. Die Finalisten hingegen gibts erst nach der Vernissage am 15. mai in Zürich zu sehen – einen ersten Überblick über die zehn Arbeiten in der Endauswahl liefert indes unser Schwesterblog medienlese.com schon heute.
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