1 Bildkritik zum Thema Sensor:
Alle 6 Artikel zum Thema Sensor auf fokussiert.com:
Hasselblad stellt ein neues digitales Rückteil für ihre Kameras der V-Serie vor. Das Rückteil kann an alle Hasselblads montiert werden, die seit dem Jahr 1957 gebaut wurden, und katapultiert diese damit auch ins digitale Zeitalter.
Die Daten beeindrucken schon beim Lesen: Ein 16-bit Rohdatenbild aus dem Digitalen Rückteil der Hasselblads, das von Adobe-Produkten gelesen werden kann, benötigt 50 MB – und als Tiff-Datei mit nur 8-bit gespeichert sogar rund 117 MB pro Bild.
Da sind selbst große CF-Speicherkarten schnell voll. Um das zu umgehen, kann auch direkt per Firewire800 auf eine Festplatte im angeschlossenen PC gespeichert werden.
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Mit der EOS 500D bringt auch Canon Video in der Spiegelreflex zu den Amateuren. Die bezahlbare Dual-Mode-SLR nimmt in Full HD auf -allerdings mit “nur” 20 Bildern pro Sekunde.
Die Nikon D90 war die Premiere, dann hat Canon gleich auf Profistufe mit der 5DMKII nachgezogen: Video hält definitiv Einzug auf den Spiegelreflexkameras. Das war vorher ausgeblieben, weil die grossen Sensoren anders als die in Kompaktkameras nicht für ständiges Auslesen konzipiert waren. Für Live-View – die Benutzung des Monitors als Sucher – musste das ermöglicht werden, und folgerichtig war der nächste Schritt, eine Aufnahme dieser Daten und damit Video zu ermöglichen.
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Nanotechnologie soll bislang eher für Schuhspray herhalten, oder selbstreplizierende Nanoroboter. Wie wäre es mit kleineren Bildsensoren?
Angesichts des
Megapixelwahns fragt man sich, ob Nanotechnik in der Kameratechnik nun wirklich sinnvoll ist. Doch muß man immerhin keine unkontrollierbaren Folgen fürchten wie in der Chemie.
Tatsächlich sollen nun auch nicht etwa die Sensorpixel auf Nanogröße geschrumpft werden, sondern mittels winziger in die Metallschicht des Sensors integrierter Nanostrukturen dessen Empfindlichkeit gesteigert werden:
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Die Nikon D3X ist die Studioversion der Nikon D3. Sie bietet mehr Pixel – und weniger Empfindlichkeit.
Die
Nikon D3 setzte Maßstäbe in der Empfindlichkeit: Sie bot erstmals ISO 25600 geboostet, ISO 6400 regulär. Die D700 wurde dann mit dem gleichen Sensor ausgestattet, der
ungewöhnliche Aufnahmen ermöglicht.
Nun gibt es die D3X , eine D3 mit neuem Sensor:
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Die Digitalisierung hat der Fotografie große Veränderungen beschert. Einer der negativen Auswirkungen ist eine übertriebene Perfektion und Leblosigkeit der Bilder.
Kommentar des Fotografen:
Soll düster, beklemmend wirken
Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von GreGor Holzner:
Während der letzten Jahre hat die digitale Technologie einen großen Einfluss auf die Fotografie ausgeübt. Für uns alle, die mit dem Verwenden von Film begannen, ist einer der größten Neuerungen die Beschaffenheit und Tiefe, die man mit Digitalkameras im Vergleich zu Fotofilmkameras erreichen kann. Dieses Foto ist ein gutes Beispiel:
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Bringt Nikon 2009 eine Art von abgespecktem digitalem Mittelformat? Hinweise auf einen “MX”-Sensor deuten auf ein quadratisches Format mit über 40 Megapixeln für Landschafts- und Studiofotografie.
[Edit: Korrektur einiger eher dümmlicher Definitionsfehler. PS]
Lange hielt Nikon mit einem Sensor für Digitalkameras hinter dem Berg, der dem “Vollformat” von Kleinbildfilm entspricht: DX, das kleiner Sensorformat, das die Brennweiten der Objektive durch den Cropfaktor auf 1.5 verlängert, schien Nikons einzige Strategie zu sein.
Dann kam endlich mit dem FX-Format in der D3 (und jetzt der D700) doch das Vollformat. Und jetzt, sagen Gerüchte, legt Nikon mit einem Quasi-Mittelformat-Sensor von 48mmx 48mm und über 40Megapixeln nach:
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