Thema: Software

 

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Alle 52 Artikel zum Thema Software auf fokussiert.com:

Teil 1 von 2:
Ebenenmasken – Eine Einführung

Dank Ebenenmasken im Photoshop können wir gezielt einzelne Bereiche nach unseren Wünschen bearbeiten, ohne dadurch das Originalbild zu zerstören.

Schon seit Jahren bin ich ein großer Fan von Photoshop. Eine Stärke der Software ist ihre unglaubliche Vielseitigkeit: man kann Stunden damit verbringen, an Bildern herumzufeilen, Kollagen zusammenzustellen oder jegliche andere Art von Grafik. » weiterlesen

Ohne Aureolen und Unwirkliche Farben:
HDR (High Dynamic Range) richtig bearbeitet. Teil 3/3

HDR oder „high dynamic range“ ist eine Bearbeitungsweise für Fotos, die in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat. Man sieht HDR Bilder überall, und wenn sie gut gemacht sind, haben sie einen gewissen „WOW!“ Effekt.

(Zu Teil 1 und Teil 2)

4. Nachbearbeitung in Photoshop
Dieses ist der Punkt, vor dem viele Fotografen bereits mit der Beareitung fertig sind, dabei fängt die Nachbearbeitung hier erst wirklich an. Insbesondere Amateure belassen es bei dem, was die HDR-Software „ausspuckt“, und das ist in der Regel von Auraeffekten und Quietschfarben geplagt, die das Bild künstlicher erscheinen lassen, als es sein müßte. Schnee etwa wird gerne grau, wie man hier sehr gut erkennen kann.

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Ohne Aureolen und Unwirkliche Farben:
HDR (High Dynamic Range) richtig bearbeitet. Teil 2/3

HDR oder „high dynamic range“ ist eine Bearbeitungsweise für Fotos, die in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat. Man sieht HDR Bilder überall, und wenn sie gut gemacht sind, haben sie einen gewissen „WOW!“ Effekt.

(Zu Teil 1)

2. Aufnahmereihe
HDRs sind nur dann wirklich möglich, wenn man von dem selben Motiv eine Aufnahmereihe von mindestens drei Aufnahmen in RAW erstellt, die dieses in identischer Weise, aber mit unterschiedlichen Verschlußzeiten einfangen. Das heißt also, man benötigt eine oder mehrere Versionen, die absichtlich unterbelichtet, absichtlich überbelichtet und solche, die im Normalbereich belichtet worden sind.

Dazu muß allerdings die Kamera vollkommen still gehalten werden, weil sich die Aufnahmen ansonsten wie ein Ei dem anderen gleichen müssen – sonst können sie nicht zu einem neuen Bild kombiniert werden, ohne daß etwa Artefakte von sich leicht bewegenden Blättern störend mit ins Foto kommen. Oder der Aufnahmewinkel hat sich leicht verzogen. Oder jemand lief in die Szene.
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Ohne Aureolen und Unwirkliche Farben:
HDR (High Dynamic Range) richtig bearbeitet. Teil 1/3

HDR oder „high dynamic range“ ist eine Bearbeitungsweise für Fotos, die in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat. Man sieht HDR Bilder überall, und wenn sie gut gemacht sind, haben sie einen gewissen „WOW!“ Effekt.

Wenn sie allerdings schlecht gemacht sind, kann man sie bereits auf mehrere Meter an Auraeffekten und Quietschfarben erkennen, die mir persönlich immer Schauer den Rücken herunterjagen – dabei müßten sie nicht sein, wenn man nur ein bischen Mühe in die Nachbearbeitung investiert.
HDRs werden aus Aufnahmenfolgen erzeugt, und mit spezieller Software, die die Tonwerte im Zielbild neu und so verteilt, daß sie sich im Histogramm zwischen den Extremen in der Mitte anordnen. Es gibt mit anderen Worten keine extremen Hell- oder Dunkelwerte, und Fotos wie diese existieren im „normalen“ Leben nicht. Idealerweise sollten die Aufnahmefolgen aus fünf oder mehr Bildern bestehen, aber Kameras am unteren Ende des Preispektrums bringen oft nur drei zustande. Man kann allerdings je nach Programm auch sogenannte Pseudo-HDR Bilder erstellen, indem man ein in RAW aufgenommenes Foto entsprechend oft dupliziert und damit die Aufnahmereihe simuliert, und ich selbst habe auch schon einmal duplizierte Aufnahmen in Hybrid-HDRs integriert.

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The Photographer’s Ephemeris:
Mondfotografie, einfach geplant

Der Vollmond als Teilmotiv ist ein faszinierendes Objekt, aber nicht leicht zu “platzieren”. Das Programm TPE leistet grossartige Hilfe für die Planung von Shootings mit Mond-, aber auch Sonnenauf- und Untergängen. Für iPhone, Win, Linuxund Mac.

TPE in Aktion: Der Mond geht um 16.15 Uhr hinter Alcatraz auf, wenn ich am Fuss der Golden Gate Brück stehe.

TPE in Aktion: Der Mond geht um 16.15 Uhr hinter Alcatraz auf, wenn ich am Fuss der Golden Gate Brück stehe.

Heute ist der Tag. Einer von zwölf pro Jahr, an dem sich der Mond ideal hinter einem spannenden Vordergrund platzieren lässt: Einen Tag vor dem Vollmond nämlich geht er kurz vor Sonnenuntergang auf, und die Lichtverhältnisse erlauben ohne kompliziertes HDR spannende Fotografien.

Wer fokussiert.com schon länger liest, kennt meine Erfahrungen mit dem Mond – und meine vielen Versuche und Anleitungen, die ideale Zeit und die ideale Position für das ultimative Mondbild zu finden. Anfangs habe ich mit Winkelmesser und Karte operiert, jetzt nutze ich das hervorragende kleine Programm TPE – The Photographer’s Ephemeris:

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TuneUp Utilities 2010:
Bildbearbeitung beschleunigen

Es muss nicht gleich Windows 7 sein: Wer seinem PC Beine machen will, kann mit einem Tuning-Programm gut bedient sein. TuneUp ist dabei ideal für alle, die nicht am PC basteln, sondern arbeiten wollen.

Dieses Jahr war es soweit: Ich musste mir neue Kameras anschaffen. Das bringt in der Regel höhere Auflösungen mit sich – und damit eine grössere Datenflut. Worauf wiederum mein PC noch heftiger gefordert war.

Um nicht auch gleich eine Neuanschaffung der digitalen Dunkelkammer tätigen zu müssen, habe ich es erst mal mit einer sanften Renovation versucht (die heftigere variante wäre ein Update auf Windows 7 – namentlich auf die 64bit-Version für all jene, welche noch mit XP arbeiten).

Ich fand das Programm TuneUp sehr hilfreich.

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Adobe Lightroom:
Beta zu Version 3 verfügbar

Adobe hat Lightroom 3 als betaversion freigegeben: Die Nachbearbeitungs-und Archivsoftware zur Photoshop ist rundumerneuert worden und scheint schneller zu sein.

Lightroom 3 in der Beta - mit Flickr-Support...

Lightroom 3 in der Beta - mit Flickr-Support...

Die Änderungen an Lightroom 3 seien vor allem unter der Motorhaube zu finden, heisst es in den Pressunterlagen: Tatsächlich habe ich nach der Installtion der Betaversion (die sich problemlos neben eine bestehende Lightroom 2-Version installieren lässt) zuerst nur im Import-Dialog Änderungen festgestellt – dort aber massive: Das ganze System ist optisch neu gefasst und scheint in der Tat noch übersichtlichere Importmöglichkeiten mit vielen Einstellungen, die als Templates speicherbar sind, zu bieten.

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Gigabank im Test:
Das Online-Bildarchiv

Die Schweizer “Gigabank” verspricht Langzeitarchivierung auch für Digitalbilder. Wir haben das System getestet.

Die Gigabank: Optimal zur Langzeit-Digitalfotoablage

Die Gigabank: Optimal zur Langzeit-Digitalfotoablage

Digitalbilder haben viele Vorzüge gegenüber Film. Langzeit-Datensicherheit gehört jedoch nicht dazu: Während Filme erst nach Jahrzehnten ausbleichen, sind CD-Rs und DVD-Rs mitunter schon nach Monaten unlesbar. Zudem finden sich für ältere Medien wie Disketten und ZIP-Disks an heutigen Computern gar keine Lesegeräte mehr. Auch heutige Festplatten sind zwar recht zuverlässig, wenn man sie in den Schrank legt, doch in ein paar Jahren wird den PCs die passende Schnittstelle fehlen, um sie anzuschließen.

Warum nicht im Netz ablegen? Aber wenn der Provider dann in 3 Jahren Pleite ist, sind die online hinterlegten Bilder plötzlich weg. Manchmal sogar noch eher. Gibt es denn etwas mit Langzeitsicherheit?

Ja, den in der Schweiz gehosteten Dienst Gigabank:

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Adobe Lightroom 2.3, Camera Raw 5.3:
Dunkelkammern renoviert

Die Adobe-Programme “Photoshop Lightroom” und “Camera Raw” sind die Dunkelkammern der RAW-Fotografen, die nicht gleich zu Photoshop greifen wollen. In den Adobe Labs sind die neuesten Version bereits verfügbar.

Infrarot-Aufnahme in Adobe Lightroom 2.21

Infrarot-Aufnahme in Adobe Lightroom 2.21

Adobe Systems hat “Release Candidates” zu Photoshop Lightroom 2.3 und Photoshop Camera Raw 5.3 veröffentlicht.

Es handelt sich demnach nicht mehr um Beta-versionen; das Update wurde bereits gründlich getestet. Dennoch wird es noch nicht automatisch mit dem Klick auf den Update-Button geladen, sondern ist manuell von den Adobe Labs zu laden:

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Adobe Photoshop CS4 im Test:
Die Top 5 Neuerungen

Von Samuel Raymann

Als Interface Designer arbeite ich seit Jahren täglich mit Photoshop und weiteren Adobe-Programmen. Mit Spannung habe ich elfte Version des Bildbearbeitungsgiganten erwartet und getestet. In diesem Beitrag beschreibe ich meine Top 5 Neuerungen:

Platz 5: Tabs

Eine kleine aber feine Neuerung ist der Zugriff auf mehrere geöffnete Dokumente. Wie bei einem Browser erscheinen diese als Tabs am oberen Bildrand und vereinfachen den Wechsel zwischen den geöffneten Bildern. Wird eine neue Datei geöffnet, erscheint sie als aktiver Tab neben den bereits geöffneten. Wem diese Darstellung nicht gefällt, kann unter Voreinstellungen > Benutzeroberfläche die Checkbox “Dokumente als Registerkarte öffnen” deaktivieren. Per drag & drop lassen sich Ebenen und Ordner von einem Tab in den andern kopieren.

Tabs in CS4: wie im Browser zwischen Bildern wechseln.

Tabs in CS4: wie im Browser zwischen Bildern wechseln.

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