2 Bildkritiken zum Thema Software:
Alle 47 Artikel zum Thema Software auf fokussiert.com:
Es muss nicht gleich Windows 7 sein: Wer seinem PC Beine machen will, kann mit einem Tuning-Programm gut bedient sein. TuneUp ist dabei ideal für alle, die nicht am PC basteln, sondern arbeiten wollen.
Dieses Jahr war es soweit: Ich musste mir neue Kameras anschaffen. Das bringt in der Regel höhere Auflösungen mit sich – und damit eine grössere Datenflut. Worauf wiederum mein PC noch heftiger gefordert war.
Um nicht auch gleich eine Neuanschaffung der digitalen Dunkelkammer tätigen zu müssen, habe ich es erst mal mit einer sanften Renovation versucht (die heftigere variante wäre ein Update auf Windows 7 – namentlich auf die 64bit-Version für all jene, welche noch mit XP arbeiten).
Ich fand das Programm TuneUp sehr hilfreich.
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Adobe hat Lightroom 3 als betaversion freigegeben: Die Nachbearbeitungs-und Archivsoftware zur Photoshop ist rundumerneuert worden und scheint schneller zu sein.
Die Änderungen an Lightroom 3 seien vor allem unter der Motorhaube zu finden, heisst es in den Pressunterlagen: Tatsächlich habe ich nach der Installtion der Betaversion (die sich problemlos neben eine bestehende Lightroom 2-Version installieren lässt) zuerst nur im Import-Dialog Änderungen festgestellt – dort aber massive: Das ganze System ist optisch neu gefasst und scheint in der Tat noch übersichtlichere Importmöglichkeiten mit vielen Einstellungen, die als Templates speicherbar sind, zu bieten.
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Die Schweizer “Gigabank” verspricht Langzeitarchivierung auch für Digitalbilder. Wir haben das System getestet.
Digitalbilder haben viele Vorzüge gegenüber Film. Langzeit-Datensicherheit gehört jedoch nicht dazu: Während Filme erst nach Jahrzehnten ausbleichen, sind CD-Rs und DVD-Rs mitunter schon nach Monaten unlesbar. Zudem finden sich für ältere Medien wie Disketten und ZIP-Disks an heutigen Computern gar keine Lesegeräte mehr. Auch heutige Festplatten sind zwar recht zuverlässig, wenn man sie in den Schrank legt, doch in ein paar Jahren wird den PCs die passende Schnittstelle fehlen, um sie anzuschließen.
Warum nicht im Netz ablegen? Aber wenn der Provider dann in 3 Jahren Pleite ist, sind die online hinterlegten Bilder plötzlich weg. Manchmal sogar noch eher. Gibt es denn etwas mit Langzeitsicherheit?
Ja, den in der Schweiz gehosteten Dienst Gigabank:
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Die Adobe-Programme “Photoshop Lightroom” und “Camera Raw” sind die Dunkelkammern der RAW-Fotografen, die nicht gleich zu Photoshop greifen wollen. In den Adobe Labs sind die neuesten Version bereits verfügbar.
Adobe Systems hat “Release Candidates” zu Photoshop Lightroom 2.3 und Photoshop Camera Raw 5.3 veröffentlicht.
Es handelt sich demnach nicht mehr um Beta-versionen; das Update wurde bereits gründlich getestet. Dennoch wird es noch nicht automatisch mit dem Klick auf den Update-Button geladen, sondern ist manuell von den Adobe Labs zu laden:
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Von Samuel Raymann
Als Interface Designer arbeite ich seit Jahren täglich mit Photoshop und weiteren Adobe-Programmen. Mit Spannung habe ich elfte Version des Bildbearbeitungsgiganten erwartet und getestet. In diesem Beitrag beschreibe ich meine Top 5 Neuerungen:
Platz 5: Tabs
Eine kleine aber feine Neuerung ist der Zugriff auf mehrere geöffnete Dokumente. Wie bei einem Browser erscheinen diese als Tabs am oberen Bildrand und vereinfachen den Wechsel zwischen den geöffneten Bildern. Wird eine neue Datei geöffnet, erscheint sie als aktiver Tab neben den bereits geöffneten. Wem diese Darstellung nicht gefällt, kann unter Voreinstellungen > Benutzeroberfläche die Checkbox “Dokumente als Registerkarte öffnen” deaktivieren. Per drag & drop lassen sich Ebenen und Ordner von einem Tab in den andern kopieren.
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Photomatix, die bekannteste HDR-Software, ist inzwischen in der Version 3.0 verfügbar. Wie schwer ist das Programm ohne große Einarbeitung bedienbar?
HDR-Fotografie wurde 2008 von der Allgemeinheit entdeckt und in der Folge etwas gehypt.
Solange die Kameras diese Funktionen nicht selbst anbieten, dürfte das Verfahren für den Normalfotografen zu kompliziert und unnötig sein.
Doch in bestimmten Situationen kann HDR – oder auch HDRI (High Dynamic Range Imaging) – interessantere und bessere Bilder erzeugen.
Damit das Spaß macht, ist es wichtig, daß eine HDR-Software einfach zu bedienen ist – weil man sie eben nur gelegentlich einsetzt. Kann Photomatix 3.0, eines der bekanntesten speziellen HDR-Programme, dies bieten?
Wir haben die Software ausgiebig getestet und verschiedene Anwendungsmuster untersucht:
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Photoshop geht in die nächste Runde: Die heute angekündigte Version CS4 hilft vor allem 3D-Künstlern und Grafikern, die Fähigkeiten ihrer Rechner zu nutzen. Fotografen profitieren nur nebenbei. Europäer bezahlen ausserdem 180 Prozent des US-Preises.
[Edit: Links zu Preview-Video und PS Event von heute Dienstag, 23. September 2008 11.00 Uhr eingefügt] Software-Beschreibungen sind ein schwieriges Feld – und so ist es auch nicht ganz einfach, aus der Pressemitteilung von Adobe zu entnehmen, was genau die wichtigsten Neuerungen am Photoshop CS4 und der erweiterten Version Photoshop CS4 Extended sind.
Die neuen Möglichkeiten und Werkzeuge scheinen sich weniger an Fotografen denn an Grafiker zu richten: 3D ist das Stichwort, Rendering und Lichteffekte sind die Details.
Der Sprung in der Photoshop-Version besteht offensichtlich vor allem in einer Ausnutzung der Fähigkeiten moderner Grafikkarten. So verspricht Adobe “neue Funktionen für ein besonders sanftes Schwenken und Zoomen”, wobei jederzeit alle Pixel des Bildes scharf bleiben.
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Mit einer gehackten Firmware namens CHDK kann jede Canon-Kompaktkamera mit DIGIC-Prozessor (Ixus, Powershot) massiv erweitert werden. Grösster Vorteil ist die Speicherung von Bildern im RAW-Format – aber daneben gibts Bracketing, Intervall, Zeit- und Blendenautomatik und sogar einen Bewegungs- oder Lichtsensor-Modus.
Live-Histogramm: “Gehackte” Ixus 870IS (Bild PS)
Deine Canon-Kompaktkamera beherrscht kein RAW, kein Bracketing, lässt sich manuell nicht auf beliebige Belichtungszeiten einstellen und kann im Video-Modus nicht zoomen? Doch, eigentlich kann sie all das. Aber Canon sperrt eine Vielzahl dieser Einsatzmöglichkeiten. Das freie Software-Projekt CHDK hebt die Begrenzung auf und macht aus den Kompaktkameras wahre Foto-Computer mit ungeahnten Möglichkeiten. Ich habs in den letzten Tagen ausprobiert und bin überwältigt von den Optionen, die meine kleine Ixus 870 IS plötzlich draufhat:
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Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle “Entwicklungsarbeit” und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient.
Es sind nur wenige sichtbare Neuerungen, die den Versionssprung von Adobes Lightroom 1.x zu
“Photoshop Lightroom 2.0″ ausmachen.
Aber die haben es dermassen in sich, dass sich auch der Aufpreis für ein Update für die Besitzer der Vorgängerversion lohnt (was nicht heisst, dass ich den zusätzlichen Obolus von 100 Dollar für sehr kundenfreundlich halte).
Denn mit den Anpassungen ist Lightroom 2.0 ein komplettes Postproduktionssystem für ernsthafte Fotografen:
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Adobe hat Lightroom Version 2.0 für den Verkauf freigegeben. Inzwischen ist klar, dass Kunden von Version 1.x nur gegen rund 100 Dollar upgraden können.
Nicht mehr Beta – Photoshop Lightroom 2.0 ist verfügbar.
Das erklärt, warum Adobe nicht auf das einmal verunglückte und zurückgezogene Update auf 1.4 für Lightroom verzichtet, sondern später eine geflickte Version für Lightroom 1.4 nachgeschoben hat:
Lightroom 2.0 gibts für bestehende Kunden nicht kostenlos, sondern nur als Upgrade.
Ich habe die 100 Dollar nachgezahlt (Neukunden bezahlen im Online-Shop der USA 299 Dollar) und werde das neue Produkt in den nächsten Tagen ausgiebig unter die Lupe nehmen:
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