2 Bildkritiken zum Thema Software:
Alle 48 Artikel zum Thema Software auf fokussiert.com:
Adobe hat Lightroom Version 2.0 für den Verkauf freigegeben. Inzwischen ist klar, dass Kunden von Version 1.x nur gegen rund 100 Dollar upgraden können.
Nicht mehr Beta – Photoshop Lightroom 2.0 ist verfügbar.
Das erklärt, warum Adobe nicht auf das einmal verunglückte und zurückgezogene Update auf 1.4 für Lightroom verzichtet, sondern später eine geflickte Version für Lightroom 1.4 nachgeschoben hat:
Lightroom 2.0 gibts für bestehende Kunden nicht kostenlos, sondern nur als Upgrade.
Ich habe die 100 Dollar nachgezahlt (Neukunden bezahlen im Online-Shop der USA 299 Dollar) und werde das neue Produkt in den nächsten Tagen ausgiebig unter die Lupe nehmen:
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Eine Videoschnittsoftware für Fotografen? Bei Pinnacle Studio ist das mittlerweile nicht mehr nur eine Notlösung, sondern ein reguläres Feature.

Spezial-Foto-Version von Pinnacle Studio 11
Pinnacle Studio ist seit Jahren das am einfachsten zu bedienende Videoschnitt-Tool: Man schmeißt einfach alle zu bearbeitenden Videosequenzen auf die Timeline und trimmt sie zurecht.
Schon meinen Videofilm von der Silicon-Valley-Tour des High-Tech Presse-Clubs habe ich mit den Dias ergänzt, die ich während der Tour neben den Videos geschossen hatte. Später hatte ich auch eine vertonte Diashow komplett mit Pinnacle Studio 11 auf Video umgesetzt.
Doch gibt es sogar eine speziell für Fotografen gedachte Edition von Pinnacle Studio:
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Adobe Lightroom – korrekt “Adobe Photoshop Lightroom” – ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, aber auch sehr eigenwilliges Programm. Scott Kelby bringt einem mit dem Buch mit dem nicht ganz so kurzen Titel “Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie” die zunächst störrische Adobe-Software näher.
Neben Silkypix und einigen Freeware-Programmen sind die Adobe-Produkte “Camera Raw” und “Lightroom” eine gute Wahl, um RAW-Dateien schnell und einfach zu bearbeiten.
Angenehm ist dabei, daß bei den Adobe-Produkten auch noch gleich der passende Ausschnitt gewählt werden und ein schiefer Horizont zurechtgerückt werden kann. Dafür sind verrauschte Aufnahmen nicht so gut von Pixelmüll zu säubern wie mit Silkypix.
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Ein wunderbar komponiertes Bild eines herausragenden Moments – und mittendrin kreischt eine Telefonleitung. Was Journalisten stört, sollte Künstlern Alltag sein: Ein kleiner Eingriff zur Verbesserung des Bildes ist nicht nur erlaubt, sondern schon fast Pflicht.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Jean-Pierre Ritler). Nikon D200 – 1/100s – f/5 – ISO 400 – 180mm (270mm)
Kommentar des Fotografen:
Aufgenommen in der Abendstimmung in der Toskana während der Olivenernte. Ich habe mich lange gefragt, ob ich das Telefonkabel, das schräg über das Bild verläuft, wegretuschieren soll oder nicht… Am Schluss habe ich es so gelassen, wie es war, weil ich retuschierte Bilder eher nicht mag.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Jean-Pierre Ritler:
Perfekt komponiert, die herbstliche Toskana, eine Bühne für den alleinstehenden Ahorn (?) inmitten der stahlgrauen Olivenbäumen. Der leichte Schwung des Abhangs zum unteren rechten Bilddrittel und die Andeutung eines Fahrwegs durch den Hain geben dem goldenen Schnitt, der hier sehr schön eingesetzt wurde, eine dünne Unterstreichung.
Und dann diese Telefonleitung!
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Standard-Motive, wie romantisch auch immer sie sein mögen, verlangen nach einem eigenen Stil. Hier könnte mehr Unschärfe und ein bisschen längeres Warten auf das Abendlicht etwas bringen.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Alexander Cyliax). – Panasonic DMC-FX7 – 1/250s – f/4.7 – ISO100 – 14.8mm
Kommentar des Fotografen:
Vlieland, Niederlande
Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Alexander Cyliax:
Dies ist kein besonders aufregendes oder bewegendes Foto, aber als eine stille Studie eines Leuchtturms bei Sonnenuntergang hat es dennoch Potenzial:
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Pro Photo Tools von Microsoft machen nicht nur das nachträgliche Versehen von Fotos mit den Koordinaten des Aufnahmeorts (geotaggen) zum Kinderspiel. Das kostenlose Windows-Programm stellt mächtige Werkzeuge zur Modifikation von Exif- und IPTC-Daten zur Verfügung. Und: es funktioniert mit RAW.

Programme zum Geotaggen – Einfügen von Koordinaten in die EXIF-Informationen einer Fotografie, so dass sie in digitalen Karten am richtigen Ort angezeigt werden können etc. – gibt’s inzwischen wie Sand am Meer. Die meisten funktionieren in Verbindung mit einem Online-Dienst; die Fotos werden zugleich hochgeladen auf Flickr oder Picasa oder Locr.de, für die Darstellung wird Google Earth benutzt. Kaum einer dieser Dienstleister kann aber mit RAW-Dateien umgehen.
Microsoft stellt jetzt mit den Pro Photo Tools ein kostenloses Windows-Programm zur Verfügung, das den umgekehrten Weg beschreitet:
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Kopftausch zwischen Vater und Sohn: Photoshop-Manipulationen als Massenphänomen – hier mit verblüffend guten Resultaten.

Manbabies zeigt Väter und Kinder, deren Köpfe in Photoshop vertauscht wurden – bisweilen mit verblüffendem Effekt.
Die Website ManBabies zeigt einige beeindruckende Photoshop-Arbeiten. Und auch wenn die Site-Betreiber wohl kaum künstlerische Ansprüche haben, sondern eher den Riesenerfolg der Lolcats zu wiederholen versuchen:
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Adobe hat das Update auf Lightroom 1.4.1 freigegeben.
Nach massiven Problemen mit der Version 1.4 ihres Aperture-Konkurrenten Lightroom hat Adobe jetzt die geflickte Version des Updates fertiggestellt. Es steht ab sofort (mit kleinen Einschränkungen, sie unten…) Zum Download zur Verfügung. Die Ankündigung allerdings dürfte den Programmierern etwas peinlich sein:
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Adobes Lightroom steht ab sofort in Version 2 zum Betatest zur Verfügung. Auffälligste Neuerung: Selektives Nachbearbeiten mit Pinsel-Maskierung – nicht-destruktiv. Wichtigste Neuerung: Unterstützung für zwei Monitore und 64-Bit-Systeme.
Als obs Zufall wäre: Keine Woche, nachdem Apple die neue Version von Aperture vorgestellt hat, eilt Adobe mit einer öffentlichen Betaversion des überholten Lightroom hinterher.
Wie bei Aperture 2.1 fällt an Lightroom 2.0 beta vor allem das Tool zum selektiven Nachbearbeiten einzelner Stellen im Bild auf. Anders als bei Aperture handelt es sich aber um ein System-Modul und nicht um ein Plugin; es erlaubt nicht nur die Nachbelichtung und das Abwedeln, sondern auch die Sättingungs-, Farbton- und Kontrast-Anpassung – und im Gegensatz zum Plugin in Aperture geschieht dies alles non-destruktiv und kann über die “History”-Funktion schrittweise rückgängig gemacht werden. Das Programm ist eine offene Beta, weill heissen:
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Mit dem Update auf Aperture 2.1 führt Apple eine offene Plug-In-Architektur ein. Mit der Aktualisierung wird ein erstes Modul mitgeliefert, welches die partielle Korrektur mit einem Pinselwerkzeug – Abwedeln und Nachbelichten – erlaubt.

Apples Aperture 2.1 lässt das Abwedeln zu – wie anno dazumal in der Dunkelkammer. (Screenshot Michel Rossier)
Von Michel Rossier
Vor einigen Wochen erst veröffentlichte Apple Aperture 2, welches dem Bildnachbearbeitungsprogramm namentlich Gewinne in Sachen Geschwindigkeit und Übersichtlichkeit brachte. Nun reichen die Kalifornier bereits die Version 2.1 nach, die eine neue, offene Plug-In-Architektur einführt. Damit wird es Drittanbietern ermöglicht, Anwendungen und Funktionen für Aperture entwickeln können. Apple wird dazu ein sogenanntes Software Development Kit (SDK) veröffentlichen.
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