Thema: Spiegelreflex

 

Alle 10 Artikel zum Thema Spiegelreflex auf fokussiert.com:

Canon EOS-1D Mark IV:
Spitzenkamera mit zwei Prozessoren

Canon trumpft mit der neuen Spitzenkamera EOS-1D Mark IV auf – die Profi-Spiegelreflex kommt mit zwei Digic-Prozessoren: Das sorgt für Spitzentempo bei voller Auflösung.

Die Canon EOS 1D Mark IV (Affiliate-Link) löst die Mark III ab und bringt Spitzenwerte, die es bisher so in der Profi-Fotografie nicht gegeben hat: 10 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung von 16 Megapixeln mit Schärfenachführung und Serien von bis zu 121 JPGs. Der Sensor mit einer Grösse von 27,9 x 18,6 mm hat einen Crop-Faktor von 1.3 (Faktor der Objektiv-Brennweiten gegenüber Kleinbild-Vollformat).

Für Sportfotografen dürfte die neue Canon das Werkzeug der Träume sein, denn mit diesem Tempo – möglich durch zwei parallele Bildverarbeitungs-Prozessoren – und der Seriefunktion sowie der Full-HD-Videofunktion kann dem Profi kaum mehr etwas entgehen.

Canon EOS-1D Mark IV
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Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2):
Allrounder mit langer Linse

Das Nikon-DX-Objektiv AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED mit Bildstabilisator ist ein hochwertiges Allround-Glas für Familienfotos, Reisen und alle Situationen, in denen ein Objektivwechsel nicht drinliegt.


Superzoom-Objektive sind in. Viele der neuen Kompaktkameras verfügen über Objektive mit Brennweite-Miltiplikatoren von 8 und 10. Warum also sollen die Objektive der Spiegelreflex hinter diesen extremen Tele-Objektiven zurückstehen?

Qualität wäre ein Argument. Denn Zoom-Objektive sind immer ein Kompromiss, und zwar häufig ein ganz gehöriger: Die Linse eines Objektivs mit einer Festbrennweite kann bis ins letzte Detail exakt auf die optimalen Verhältnisse für diese Brennweite geschliffen werden. Bei Zoom-Objektiven verändert sich alles mit jedem Millimeter, den man die Brennweite verändert. das gilt besonders, wenn das Zoom den Weitwinkel- und zugleich den extremen Tele-Bereich abdeckt, wie das Nikon DX AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED VR.

Auch dieses Objektiv ist ein Kompromiss. Aber ein sehr vertretbarer:

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Olympus E-450:
ARTefakte für die Kleine

Olympus rüstet die E-450 zur Brücke zwischen Kompaktkamera und Spiegelreflex auf. Sie hat die ART-Funktionen der E-30. Aber immer noch keinen Bildstabi.

Irgendwie muss ja der Abstand zur E-520 gewahrt bleiben: Olympus’ Kleine Four-Thirds-Spiegelreflex E-410 Ähhh, E-420 wird um dreissig Punkte aufgewertet zur E-450.

Technisch allerdings scheint alles soweit beim alten geblieben zu sein: Es ist die selbe Kamera – mit ein bisschen was an zusätzlichen Funktionen in der Software. Ganz genau lässt sich das nicht sagen, weil die Vergleichsfunktion auf der Olympus-Website nur mit Kompakten und nicht mit den Spiegelreflex genutzt werden kann.

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50 Jahre Canon SLR:
Virtuelles Kamera-Museum

Canon ist seit 50 Jahren im Spiegelreflexgeschäft. Zum Jubiläum hat der Hersteller ein virtuelles Museum eingerichtet.

Im Mai 1959 wurde mit der Canon Flex die erste Canon Spiegelreflexkamera eingeführt.

Inzwischen hat Canon weltweit 50 Millionen Spiegelreflexkameras sowohl an Berufs- wie auch an Hobbyfotografen verkauft.

Zum Jubiläum kann man nun alle Canon SLRs im Museum ansehen:

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Test Nikon D90:
Filmwunder für geschickte Hände

Im Alltags-Test für Video schlägt sich die mit Lorbeeren überhäufte Nikon D90 Spiegelreflex mit HD-Videokapazität ordentlich. Bloss die Handhabung ist sehr gewöhnungsbedürftig: Die Kamera sorgt für hochwertige Videos, der Kameramann schnell für eine Wackel-Partie.

Testvideos im Original am Posting-Ende (Anmerkung: Zwei weitere folgen im Lauf des Tages – ich bin am Hochladen: Die Dinger sind heftig gross)

In der Regel ist bei Geräten, die für einen Zweck gebaut wurden und als Dreingabe noch einen anderen beherrschen, meist auch in dieser Reihenfolge von den Eigenschaften die Rede.

Nicht so im Falle der Nikon D90. Die Prosumer-Spiegelreflex weist als Fotokamera zwar einige äusserliche Vereinfachungen gegenüber dem Semiprofi-Modell D300 auf, von dem sie abstammt. Technisch aber, und vor allem in Sachen Bildqualität, ist sie praktisch mit der grösseren Schwester identisch, wenn man den Testberichten der Fachmagazine glaubt. Aber sie kann etwas mehr:

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“Spiegelreflex digital” im Test:
Labortest auf dem Haufen

“Spiegelreflex digital” ist ein neues Monatsmagazin für SLR-Fotografie mit Schwerpunkt auf Testberichten aus dem Labor und Datentabellen. Fotografisches ist dazwischen wenig zu finden.

Foto-Magazine im Test
Wir testen und bewerten in lockerer Folge Zeitschriften zum Thema Fotografie aus aller Welt - mit Punkttabelle und Fazit.
Wir testen und bewerten in lockerer Folge Zeitschriften zum Thema Fotografie aus aller Welt - mit Punkttabelle und Fazit.

“Kompetenz und Klarheit” verspricht Artur Landt, der Herausgeber und Chefredakteur von “Spiegelreflex digital”.

“Die Zeit ist reif für eine neue Art von Fotozeitschrift: Klar strukturiert und ansprechend gestaltet führt sie Spiegelreflex digital in die faszinierende Welt der SLR-Fotografie ein.”

Klingt irgendwie so, als obs grad gar keine Zeitschrift gäbe, die das bisher getan hätte. Vor allem aber klingt es vielversprechend nach einer Einführung in die Fotografie mit der Spiegelreflex. Was ist dran?

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Sony Alpha 900:
Vollformat mit 24.6 Megapixeln

Mit Sonys A900 gesellt sich ein neuer Hightech-Bolide in die Kamera-Oberklasse: Vollformat-Sensor, Vier-Blenden-Bildstabilisator und 24.6 Megapixel.


Mit fünf Bildern pro Sekunde ist das neue Sony-Flaggschiff nicht das schnellste Gerät, aber mit ihren 24.6 Megapixeln das bisher höchstauflösende der Vollformat-Sensor-Klasse:

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Nikon D90:
Video aufnehmen mit der DSLR

Die erste digitale Spiegelreflexkamera, die auch filmen kann, stellt nun Nikon mit der D90 vor. Doch auch sonst hat die Neue einiges zu bieten.


Die Nikon D90 mit Objektiv AF-S DX 18-105mm/3.5-5.6G ED VR: Schaut so eine Videokamera aus? Ja! (Bild: Nikon)

Zugegeben, bei meiner zur Jahrtausendwende angeschafften Sony DSC-P1 war der bereits vorhandene Videomodus mit 160 auf 120 Pixeln eher ein Witz, begleitet von einem ebenso unbrauchbaren rudimentären Ton. Ein Fotoapparat ist nunmal keine Videokamera.

Bei der Minolta 7Hi sah ich es dann schon anders: Auch dort kamen zwar nur Briefmarken-Videos mit dumpfem Ton zustande, aber immerhin schon mit ein paar Pixeln mehr, und manche Dinge sind einfach nur als Video rüberzubringen, auch wenn man zu 95% nur Standbilder machen wird als jemand, der sich beim entspannten Fotografieren eher zu Hause fühlt als beim Videofilmen, das ja die komplette Aufmerksamkeit beansprucht und einen so im Urlaub eher blockiert.

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Nikon D700:
Vollformat für Amateure

Nikon schliesst mit der D700 die Lücke zwischen der D3 und der D300: Die neuste Spiegelreflex von Nikon kommt mit Vollformat-CMOS-Sensor und DX-Kompatibilität. Letztere allerdings mit herben Abstrichen: DX-Bilder sind in der Auflösung massiv reduziert.

Nikon D700 mit Nikkor 24-120: Abgesehen vom FX-Emblem Frontal nicht von der D300 zu unterscheiden.
Nikon D700 mit Nikkor 24-120: Abgesehen vom FX-Emblem frontal nicht von der D300 zu unterscheiden.

Die Nikon D700 kann, was weder die Vollformat-Profikamera D3 noch die Amateur-Highend DX-Spiegelreflex D300 [nicht ] beherrscht: Sie hat einerseits einen FX-Vollformat-CMOS-Sensor mit 12.1 Megapixeln, kann aber andrerseits auch DX-Objektive der Spiegelreflexkameras mit dem Sensor mit 1.5-fach Cropping benutzen. Was allerdings auf den ersten Blick wie die Jubel-Lösung für Besitzer von DX-Objektivsammlungen aussieht, ist bei näherem Hinsehen nur ein Behelf. DX-Objektive können zwar benutzt werden, belichten aber nur einen Teil des 12.1MP-FX-Sensors – es werden Bilder mit massiv reduzierter Auflösung ausgegeben.

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Canon EOS 1000D:
Das EOS-Einsteigermodell

Mit der EOS 1000D bringt Canon eine Einsteiger-EOS auf den europäischen Markt. Mit vielen Schikanen: 10 MP, Sensorreinigung und Live View – einfach in der Bedienung und nicht zu hart für den Geldbeutel.

Die EOS 1000d von Canon ist das neue Einsteigermodell: 10 Megapixel, im Set mit 18-55mm Linse erhältlich. (Bild Canon)
Canon EOS 1000D: Klein, leicht, reich mit Technik befrachtet und im Set mit 18-55mm-Objektiv 650 euro günstig. Alle Bilder (Canon)

Schon seit einiger Zeit geistert die Produktbezeichnung “EOS 1000D” durch die Photoblogs – und das (von viel Bedauern begleitete) Gerücht, es werde sich nicht um eine neue Highend-Kamera, sondern ein Einsteigermodell handeln. Jetzt hat Canon die Katze aus dem Sack gelassen. Ab Juli 2008 ist die EOS 1000D erhältlich:

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