Alle 8 Artikel zum Thema Stephen Shore auf fokussiert.com:
Was macht die Faszination der Straßenfotografie aus? Was unterscheidet sie vom reinen Schnappschnuss? Was macht aus dem Schnappschuß Kunst? Der Bildband «Road Atlas – Straßenfotografie von Helen Levitt bis Pieter Hugo» (Hirmer Verlag) widmet sich diesen Fragen.
Die Straßenfotografie ist Fotografie in ihrer wohl ursprünglichsten Form. Denn – so der einleitende Essay von Freddy Langer – Louis Jacques Mandé Daguerre machte seine ersten fotografischen Versuche, indem er 1838 seine Kamera auf den Pariser Boulevard du Temple richtete. Das Ergebnis:
«Road Atlas - Straßenfotografie von Helen Levit bis Pieter Hugo»
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Diese Ausstellung hat die künstlerische Fotografie verändert: “New Topographics”, eine neue Sicht auf die Landschaft, die vom Menschen gestaltete Landschaft.
Die jungen Fotografen der Siebzigerjahre wandten sich vom Erhabenen ab und der Alltagsumwelt zu. Die Ausstellung “New Topographics” vereint Leute wie Stephen Shore, Lewis Baltz oder die Bechers, wurde 1975 erstmals gezeigt, 2009 rekonstruiert und ist gerade in Köln zu sehen.
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Stephen Shore und die Düsseldorfer Schule der Bechers – das hängt näher zusammen als gedacht. Nicht nur im Fall des roten Bulli.
Eine große Ausstellung im Düsseldorfer NRW-Forum zeigt diese Zusammenhänge auf. Ausgestellt sind neben Stephen Shore die Bilder von Bernd und Hilla Becher (Affiliate-Links) und deren Schüler aus ihren Düsseldorfer Klassen. » weiterlesen
Dark Stores, Dead Malls und Ghostboxes – das sind Begriffe für leerstehende Einkaufsflächen. Der Amerikaner Brian Ulrich fotografiert die verlassenen Stätten des Konsums.
George Bush hatte nach dem 11. September 2001 die Amerikaner aufgefordert, durch kräftigen Konsum die Wirtschaft zu stärken und so Treue zum Heimatland zu zeigen. Das war Anstoß für Brian Ulrichs Fotoprojekte.
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Saul Leiters frühe und wunderbare Farbfotografien sind jetzt erstmals in Deutschland zu sehen – in München.
Der heute 86-jährige Amerikaner Saul Leiter begann Ende der Vierzigerjahre mit der Farbfotografie, als das noch als “Low Art” galt und bestenfalls für die Werbung gut genug war. Ursprünglich war er Maler.
Bis heute haben Saul Leiters Arbeiten eine Sonderrolle in der Farbfotografie: Die Farbigkeit zeugt eher von malerischem Einsatz als von fotografischen Mitteln. Sicherlich spielt dafür sein künstlerische Herkunft aus der Malerei eine wesentliche Rolle. 1946 nach New York gezogen, stellte er als Maler mit Abstrakten Expressionisten wie Willem de Kooning aus.
Obwohl Leiter bereits 1948 begann in Farbe zu fotografieren, wurden 1953 zunächst nur seine schwarz-weiß Arbeiten im Museum of Modern Art MoMA ausgestellt. Erst 1957 folgten seine Farbarbeiten, wenngleich auch nur als Diashow unter dem Titel “Experimental Photography in Color”. Die “frühen” Farbfotografen wie William Eggleston, Stephen Shore oder Joel Sternfeld schafften ihren Durchbruch erst Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre. Siehe den Beitrag bei fokussiert.com: Neue Farbe für das Land.
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In den Siebzigerjahren wurden nicht nur Tapeten und Kleiderstoffe seltsam bunt. Auch in der künstlerischen Fotografie bedeutete die “neue Farbe” einen Wendepunkt.
Bekanntester Vertreter dieser so genannten “New Color Photography” ist wohl Stephen Shore. Joe Maloney, Joel Meyerowitz und Joel Sternfeld sind vielleicht nicht ganz so prominent, aber genauso wichtig für die jüngeren Fotografengenerationen bis heute. Alle vier zusammen sind bis 11. Januar 2009 im Hamburger Haus der Photographie zu entdecken.
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Wir haben die Quelle gefunden: Stephen Shores Äußerungen über die Qualität der Fotos bei Flickr stammen aus einem Interview, das er der Chef-Kuratorin der Henry Art Gallery in Seattle gegeben hatte. Die Galerie der University of Washington zeigte Ende 2006 eine Ausstellung mit Shores Bildern. Siehe das Posting auf fokussiert.com vom 9. August.

Die Henry Art Gallery führt Interviews mit den ausstellenden Künstlern und veröffentlicht diese Gespräche als “Artcasts”. So auch das Gespräch mit Shore, das es hier als mp3-Datei im Original zu hören gibt.
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Stephen Shore: U.S. Route 10, Post Falls, Idaho. August 25, 1974
Die Wogen schlagen hoch: Der Amerikanische Starfotograf Stephen Shore hat sich auf Flickr umgeschaut und ein vernichtendes Urteil darüber abgegeben: Das ist alles Shit!
Die Reaktionen fielen heftig aus, die Quelle des Zitats war aber nicht herauszufinden.
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