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Tanz in Venedig:
Der Moment zählt

Im richtigen Moment den Auslöser zu betätigen, ist wichtiger als jede Kameratechnik. Dieses Tanzbild aus Venedig zeigt das deutlich.

Fotografie: Tanz in Venedig

1/16s bei Blende 1,8 mit 7,3 mm Brennweite und ISO 200, © Rolf Kretzschmar

Rolf Kretzschmar aus Aachen schreibt zu diesem Bild: „Diese Bild hat viele Menschen meines Bekanntenkreises fasziniert. Ich denke, es ist die Vieldeutigkeit der Szene, die die Fantasie anregt. Es handelt sich übrigens um zufällige Passanten, deren Beine in einer der Passagen am Marcusplatz an mir vorbei gingen.“ Kamera war eine Olympus C3040Z mit 5MP.

Dass das Bild in Venedig aufgenommen wurde, bringt etwas Spannung in den Bildtitel und Erwartungen! Beim Betrachten des Bildes habe ich sofort an eine Tanzszene gedacht, doch dein zugehöriger Bildtext ernüchterte mich. „Zufällige Passanten“, schreibst du, doch das Kopfkino sagt mir etwas anderes!

Die venezianischen Fliesen werten meiner Meinung nach die Bildstimmung auf. Schöne harmonische Farben bestimmen das Foto. Weiterlesen

Tischkicker-Stillleben:
Tristes Fussballfieber

Wie man Tristesse auf dem Tischkicker-Fussballplatz fotografiert, zeigt diese Aufnahme.

DSC-RX100 Aufnahmedaten: 1/100s bei Blende 22/10 mit 1040/100mm Brennweite und ISO 125

Sony DSC-RX100, 1/100s bei Blende f/2.2 mit 10mm Brennweite und ISO 125

Carsten S aus Köln schreibt zu diesem Bild: Das Bild entstand Mitte Juni kurz nach Beginn der Fußball-EM. Ich war am Abend in einem Dorf im Kölner Umland unterwegs. Das Wetter war mäßig, mir ging es elend und ich wollte eigentlich schöne Bilder machen – das einzige, das ich behalten habe, war dieses Foto von einem Outdoor-Tischkicker. Für mich symbolisiert es die Trostlosigkeit dieses Tages.

Zur technischen Seite: aufgenommen wurde es im Weitwinkel mit einer Sony RX100. Das Bild habe ich hinterher auf 16:9 beschnitten, in Schwarz-Weiß umgewandelt und (glaube ich) den Kontrast erhöht.

 

Die Stimmung hast Du jedenfalls getroffen: Melancholie drückt es aus, und irgendwo ist auch Fussball drin.

Wir sehen in dieser Schwarz-Weiss-Fotografie ungefähr auf „Augenhöhe“ eines Tischkickers zwischen zwei der Spielfiguren hindurch in die Reihen der Gegner. Der Platz  ist nass, der Ball liegt auf dem Anspielpunkt, die Stangen, an denen die Spielfiguren festgemacht sind, schimmern im Licht.

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Die Aufnahmedaten dieser Fotografie gefallen mir deshalb, weil nicht oft die Schärfentiefe bei Weitwinkelaufnahmen zum tragen kommt: Die Verkürzung des Schärfenbereichs ergibt sich hier nur, weil die Fokusdistanz sehr, sehr kurz und die Blende weit offen war.

Das allein schafft schon eine ungewöhnliche Stimmung. Das „Wetter“, die Umwandlung in Schwarz-Weiss und der, Verzeihung, schon fast obszön pausbäckige Gesichtsausdruck der und vor allem des zentral stehenden Spielers tun das ihre, um die Aufnahme geradezu skurril wirken zu lassen. Der Kontrast zwischen Stillstand und erwarteter Bewegung, Farbe und Schwarz-Weiss, Tristesse und Ausgelassenheit ist in dieser Fotografie spürbar erfasst. Das macht sie zum Hingucker, zum Stillleben.

Das einzige, was mich etwas stört, ist das Abkippen nach links, erkennbar an der Spielkastenbegrenzung und der Mauer im Hintergrund.  Wie so oft, wenn man etwas nachträglich gerade stellen muss, verliert man dabei Bildanteile, Ich achte deswegen vor Ort immer peinlich genau auf eine exakt horizontale Ausrichtung, jedenfalls dann, wenn wie hier künstliche Horizonte ins Spiel kommen und die Verkippung anzeigen könnten. Oder aber ich kippe die Kamera eigens so stark, dass die Abweichung aus der Horizontalen als Absicht erkennbar wird – dann muss sie aber zur Komposition beitragen.

Steine, Meer, Himmel:
Mehr braucht’s nicht

Eine Landschaftsfotografie, die man aufgrund der Stimmung lange ansehen möchte, ohne dass besonders aufregende Motive enthalten sind, hat sie ihre Aufgabe erfüllt.

Canon EOS 60D, 30s, f/5, 10mm bei ISO 200 © André Kayser

Canon EOS 60D, 30s, f/5, 10mm bei ISO 200 © André Kayser

André Kayser aus Dortmund schreibt zu diesem Bild: Entstanden in einem Urlaub 2014.

Die Uferpartie an einem See oder am Meer, gesäumt von grossen Kieselsteinen und Felsbrocken. Dahinter die im letzten Abendlicht nach Sonnenuntergang gleissende Wasserfläche, aus der ebenfalls noch einzelne Felsen ragen. Im oberen Drittel des Bildes der Horizont, der von links mit einer ins Bild laufenden Hügellinie ergänzt wird, und darüber, am von altrosa nach blau verlaufenden Himmel ein paar in der Bewegung verwischte Wolken.

Zuallererst denke ich bei diesem Bild: Das reicht. Mehr braucht eine Landschaft nicht. Sie hat Tiefe, Farben, Lichtspiel und Details, die man sich ansehen kann. Weiterlesen

Bergsee am Abend:
Die Qual der Wahl des Ausschnitts

Gerade bei Landschaftsfotografie ist die Komposition enorm wichtig – erst sie rückt das Motiv ins rechte Licht. Insbesondere der Ausschnitt kann das Foto zum Erfolg oder Scheitern führen.

SONY SLT-A58 - f/10 - 1/20 s - 18mm - ISO 100 - (c) Markus Haltmayr

SONY SLT-A58 – f/10 – 1/20 s – 18mm – ISO 100 – (c) Markus Haltmayr

Markus Haltmayr hat uns die Aufnahme des Schrecksees bei Hinterstein im Allgäu eingereicht. Er schreibt dazu:

„Nach einer sechsstündigen Tour kam ich gerade zur richtigen Zeit an um das Bild aufzunehmen. Es fiel mir schwer mich für einen Ausschnitt zu entscheiden. Daher meine Frage: Was hätte ich besser machen können?“

Die immer wieder aufgeführten Tipps zur erfolgreichen Landschaftsfotografie betonen unter anderem, daß ein Vordergrund das Bild verankert, ihm Perspektive verleiht und so weiter und so weiter. Also versuchen wir automatisch, bei jedem Landschaftsbild einen Vordergrund einzubauen. Das funktioniert leider nicht immer, und wenn man sich bei der Aufnahme wie Du nicht sicher war, hat das einen Grund. Instinkt stimmt häufig. Weiterlesen

Mit allen Mitteln:
Horror auf der Burg

Ist diese Fotografie wirklich ein Zufallstreffer? Immerhin muss man die Szenerie, die vor Ort sicher auch ganz anders gesehen werden konnte, zuerst erkennen und dann auch noch richtig fotografieren: Das ist hier gelungen.

Fotografie aus dem Burgmuseum

„Creepy Doll“ in der Burg. Pentax K30 (ISO 800 // Brennweite 45 mm // Belichtungszeit 1/25 sec / Blende 5,6)

Daniel Hartmann aus Bad Bentheim schreibt zu diesem Bild: Während einer Burgbesichtigung fand ich diesen tollen Ausstellungsraum. Die vorherrschenden tollen Lichtverhältnisse zusammen mit der fast schon bedrohlich wirkenden Puppe stellen für den Charme der Aufnahme dar. Das Bild wurde bewusst abgedunkelt und in der „Schärfe“ reduziert um die Wirkung zu erhöhen / die Details auszublenden. Mich würde eure Meinung zu dem Bild sehr interessieren, da ich es als eines meiner Besseren werte.

Eine Fotografie wie aus einem Horrorfilm: Beim ersten Blick auf dieses vermeintlich Filmstandbild stellt es einem die Nackenhaare hoch. Das kommt aus der Beschreibung natürlich nicht zum Ausdruck: Weiterlesen

Stimmung vermitteln:
Weites Land im Sonnenuntergang

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Im Idealfall vermitteln Fotos, was der Fotograf bei der Aufnahme gefühlt hat.

Nikon F100, Nikkor AF 35-70mm f/2.8 D bei 35mm, f 4, 1/60s, ISO 800, Film CineStill 800T - (c) Christian Fehse

Nikon F100, Nikkor AF 35-70mm f/2.8 D bei 35mm, f 4, 1/60s, ISO 800, Film CineStill 800T – (c) Christian Fehse

Christian Fehse aus Bramsche schreibt zu diesem Bild:

Das Bild ist jetzt gerade im März 2016 in Namibia entstanden. Mit diesem Bild geht es mir um Weite und Kargheit. Beides hat man dort überall und immer, aber mir fällt es meistens relativ schwer, dieses Gefühl entsprechend aufs Bild zu bringen. An dem Abend waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort: warmes Licht, Tungsten Film rein, 20 Minuten Zeit, los gehts.

Aufgenommen ist das Foto kurz nach Sonnenuntergang. Ausgehend von den Grasbüscheln im Vordergrund wollte ich den Verlauf ins „Nichts“ mit den dunkelen Ausläufern des Gebirgszugs im Hintergrund. Das Ganze dann mit meinem groben Look auf Film und hybrid verarbeitet. Das Negativ ist etwas unterbelichtet und durch das Licht in dem Moment deutlich zu grün. Der Film läßt sich allerdings gut korrigieren und neigt unter tageslichtähnlichen Bedingungen eh zu Pastelltönen in blau, rot und gelb. Für mich passen die Farben hier sehr gut zu der Szene. Ausschnitt und Blickwinkel sind nicht ganz optimal gewählt, würde ich meinen, aber dazu soll mal jemand was sagen, der sich mit Landschaften auskennt. Für mich erzeugt das Bild beim Betrachten das entsprechende Gefühl. Aber ich war ja auch dort.

Einleitende Anmerkungen

Sobald Du Deine Aufnahme wieder zu Gesicht bekommst, steigen selbstverständlich die Gedanken und Gefühle hoch, die Du hattest, als Du tatsächlich dort warst. Einem unbeteiligten Betrachter dasselbe zu vermitteln, ist immer schwierig. Hier hast Du es im großen und ganzen geschafft. Weiterlesen

Regenbild mit Lichtstimmung:
Kuhles Leben

Lichtstimmung mit Kuh und Regen. Emotion braucht nicht viel mehr, um in einem Bild gefangen zu werden.

zwei Kühe im Hochland, eine untergehende Sonne, leichter Nieselregen: Was will man mehr? © Robin Dirks

Zwei Kühe im Hochland, eine untergehende Sonne, leichter Nieselregen: Was will man mehr? © Robin Dirks Canon 1000D, Brennweite 33mm (Kit-Objektiv 18-55mm), 1/100s; F/7.1; Iso 100.

Robin Dirks schreibt zu diesem Bild: Der Abstieg einer anstrengenden Gipfelbesteigung (in Nordecuador) war fast geschafft, wir waren völlig platt und etwas enttäuscht, dass der Gipfel wolkenverhangen gewesen war und uns den Blick auf die Landschaft verwehrt hatte, als sich plötzlich eine beeindruckende Lichtstimmung ergab: die untergehende Sonne tauchte die Landschaft in goldenes Licht und leichter Nieselregen zeichnete die Berge weich und einen Regenbogen an den Himmel. Besonders beeindruckt hat mich die Weite, in der vereinzelte Kühe auf dem Magerrasen grasten („páramo“ heißt der Landschafttyp). Nicht nur ich fühlte mich plötzlich ganz wohlig, sondern auch den Kühen schiens gut zu gehen…

Bei der Nachbearbeitung habe ich Kontrast und Farbsättigung etwas erhöht und die Highlights (Sonne hinten links!) etwas abgemildert, sodass die Umrisse der Berge im Hintergrund zumindest schemenhaft zu erkennen sind.

Ich lese nun seit circa 2 Jahren begeistert die Beiträge von fokussiert.com und möchte an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen – ich meine vor allem durch die Kritiken viel Bildgestalterisches gelernt und meinen Blick geschult zu haben und merke wie meine Bilder über die Jahre merklich besser werden! Ich würde mich wirklich freuen zu hören, was ihr zu meinem Beitrag zu sagen habt und was ich hätte besser machen können.

 

Zuerst: Vielen Dank für das Lob,  für das mir persönlich kein Verdienst zusteht, denn ich schreibe erst grade wieder seit einem halben Jahr für fokussiert.com. Ich freue mich aber, dass das Blog nach fast zehn Jahren noch immer so gute Noten kriegt.

Zu Deinem Bild von zwei Kühen am Berg: Es ist ein Farbfoto, das ich mir nach dem ersten Blick genauer angeschaut habe, weil ich dachte, «das kann irgendwie nicht alles sein.» Ist es aber, und es genügt auch. Ich komme gleich darauf zurück.

Schauen wir zunächst, was auf dem Bild zu sehen ist: Weiterlesen

Streetfotografie:
Geschichten in einem Bild

Kein eindeutiges Motiv, sondern eine Szenerie: Bisweilen sind auf den ersten Blick daneben liegende Bilder die tollsten Storyteller. Dieses hier heisst «Strassenbahn» – und wirkt auch so.

straenbahn

Anika Tauwel aus Köln schreibt zu diesem Bild: Ich habe bisher noch keine sonderlich herausragende Kamera ( Panasonic DMC-TZ8), da ich gerade erst anfange, mich im Fotografieren auszuprobieren. Aus diesem Grund freue ich mich über jede Art von Anregungen.

Die erste Anregung: Verfall nicht dem Ausrüstungs-Sammel-Syndrom (ASS – okay, englisch GAS, nicht viel besser… ) , zumal Du hier grade beweist, dass man keine teure Wahnsinnskamera braucht, um faszinierende Bilder zu machen. Und jetzt der Reihe nach: Weiterlesen

Torsten Andreas Hoffmann:
«Fotografie als Meditation»

In unserer Reihe ‚Fotografen im Fokus‘ möchte ich Euch einen wichtigen Vertreter der zeitgenössischen Fotografie und sein neues Buch vorstellen.

Kreativität durch Meditation: Buchtitel

Nach dem Vorspann zum Fotografen und seinem Werk in ersten Teil möchte ich nun auf das neue Buch ‚Fotografie als Meditation: Eine Reise zur Quelle der Kreativität‚ zu sprechen kommen.

Das Buch empfängt den Leser in einer sehr wertigen Aufmachung der Texte und Bilder. Bereits das Titelbild wirkt sehr einladend, wie die ‚Verheißung eines Blicks in eine fast unbekannte, andere Welt‘. Und in eine solche wird der Leser in 28 Kapiteln auf 256 Seiten dann auch behutsam eingeführt.

Die zentrale These des Buches findet sich als Anfangszitat, noch vor dem eigentlichen Inhaltsverzeichnis: „Meditation und Fotografie haben mehr gemeinsam als man im ersten Augenblick glaubt: beides ist auf den gegenwärtigen Augenblick bezogen, beides erfordert einen höchsten Grad an Aufmerksamkeit, beides gelingt am besten, wenn der Geist leer und unvoreingenommen ist.” Weiterlesen

Leserfoto:
Ein tot fotografiertes Motiv im spannenden Zusammenhang

Formen und Farben vermitteln ein Gefühl für die Natur und das auch in einer Stadt

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© David Witte).

Kommentar des Fotografen:

Dieses Bild habe ich während des Sonnenaufgangs am Konstanzer Hafen gemacht. Um die ganze Dynamik dieser spannenden Lichtstimmung einzufangen habe ich eine Belichtungsreihe mit 5 Bildern von 1/15 bis 1/1250 gemacht und diese dann zu einem HDR Bild zusammen gefügt:
Pentax K7, 15 mm, ISO 100, f/4, 1/15, 1/50, 1/125, 1/400, 1/1250

Profi Thomas Rathay meint zum Bild von David Witte:

Die Imperia am Hafen von Konstanz ist mit Sicherheit DAS Wahrzeichen der Stadt am Bodensee und somit auch schon -zigfach fotografiert worden. David ging mit offenen Augen für Details an diesem Morgen durch die Stadt und liess sich nicht vom Alltäglichen ablenken ohne es zu vernachlässigen. Wer die Figur der Imperia kennt, erkennt sie auch in diesem Bild wieder, ohne dass sie sich in den Vordergrund spielen kann.

Im Vordergrund steht oder besser liegt nämlich dieses an sich unscheinbare Blatt. Die HDR- Bearbeitung hat dem Bild sicherlich gut getan, dass wir sie nicht als solche bemerken, trägt noch sein Übriges dazu bei. Auch in dieser Fotografie spielt wieder der Komplementärkontrast zwischen Orange und Blau ein grosse Rolle. Das warm-farbige Blatt steht im Kontrast zum eher kühlen Wasser und der Steinmauer, wird aber im Sonnenaufgang im Himmel wieder aufgenommen. Dieser Aspekt lässt das Auge wandern und beruhigt es zugleich.

Ausserdem bekommen wir durch die Wahl der Farben einen Eindruck der Umgebung. Das trockene, heruntergefallene Blatt zeigt uns an, wir befinden uns in einem der letzten Monate im Jahr. Die kühlen Farben des Wassers und auch teilweise des Himmels verstärken dieses Gefühl für einen kalten Morgen noch mehr. Die Sonne hinter den Wolken verspricht aber schon etwas aufkommende Wärme und so, wie das Blatt platziert ist scheint es direkt von den Strahlen erwärmt zu werden. Ich habe mal in meiner Version, das Leuchten des Blattes noch etwas verstärkt und die Imperia entzerrt. Dies aber nur als Anregung, ohne das Bild von David schlecht reden zu wollen.

In der Rubrik “Bildkritik” analysieren Profi-Fotografen im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.

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