Thema: Tipps und Tricks

 

Alle 58 Artikel zum Thema Tipps und Tricks auf fokussiert.com:

Fotoespresso 2/2010:
Über das neue Photoshop CS5

Was bringt Photoshop CS5 uns Fotografen? Der neue Fotoespresso gibt einen Überblick zu den neuen Funktionen.

Der kostenlose Newsletter Ausgabe 2/2010 berichtet auch über Erfahrungen mit dem iPad: Was kann Apples neuestes Gerät den Fotografen nützen? » weiterlesen

“Faszination Sportfotografie” – Data Becker:
Eine Kunst für sich?

Sportfotografie stellt spezifische Anforderungen – in jeder einzelnen Sportart. Dieses Einsteigerbuch verleiht einen guten Überblick und vermag zu einem Versuch zu reizen. Illustriert mit grossartigen Fotos, bietet das Buch aber vor allem technische und organisatorische Informationen.

Bei meiner täglichen Durchsicht einiger Tausend Agentur-Fotos auf der Suche nach den faszinierendsten und fotografisch spannendsten Newsbildern schaue ich mir zwangsläufig sehr viele Sportbilder an.

Und obwohl ich dieses Genre ursprünglich aus den “Fotografien aus 24 Stunden” ausschliessen wollte, lässt sich nicht verleugnen, dass es fast täglich herausragende, umwerfend attraktive Bilder hervorbringt.

Grund genug, sich mit der Sportfotografie ein wenig näher zu befassen. Ein neues Buch aus dem Data-Becker-Verlag, “Faszination Sportfotografie” (Affiliate-Link) vom preisgekrönten Sportfotografen Laci Perényi und Autor Jörg Walther, bietet einen umfassenden Einstieg in ein extrem vielfältiges Thema. Ein Vorweg-Fazit:

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Nikon D700 im Test:
Das Nachtsichtgerät

Die Nikon-Vollformatkameras D3 und D700 haben eine enorme Sensor-Empfindlichkeit von bis zu ISO 25600. Was kann man damit nachts wohl sehen? Mehr als das Auge…

Auch wenn die Nikon D700 bei Tage mitunter etwas umständlich zu bedienen ist (mehr dazu hier später) – bei Nacht sind die wichtigen Einstellknöpfe – Belichtungszeit, Empfindlichkeit, Zeitauslöser – gut zu finden. Daß der Einschalter beim Hinausdrehen über die Ein-Position das für den Nachtbetrieb wegen geringer Helligkeit wesentlich besser als der Monitor geeignete LC-Display auf der Kameraoberseite für einige Sekunden aufleuchten läßt, kommt dabei der “Dunkelarbeit” zugute – die Menüs auf dem Monitor sind dagegen nachts viel zu hell und blenden, wenn man sie nicht via Einstellungen verdunkelt und sich dazu eine eigene Nacht-Konfiguration speichert (was ich bei einer Mietkamera natürlich nicht mache).

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Makroaufnahmen bis Maßstab 1:1:
Ganz nah dran

Makrofotografie kann bis in den Bereich der Mikroskopie gehen. Doch das Scharfstellen wird bei solch starken Vergrößerungen problematisch.

Miniaturbibliothek Leipzig
Kleine Bücher, dank Marko gross: Es handelt sich um Exemplare der Miniaturbibliothek Leipzig in gerade halber Streichholzschachtelgröße. Klick aufs Bild für mehr Information. (Bild: W.D.Roth)

Von großen, beeindruckenden Landschaften oder herrschaftlichen Schlössern bis hin zu den kleinsten Dingen – so weit reicht die Bandbreite der Fotografie. Während vor einigen Jahrzehnten die Kameras noch einen oder zwei Meter als kürzestmögliche Entfernungseinstellung boten, liegen diese heute im Zentimeterbereich.

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Objektive für Portraitaufnahmen:
Bitte keine Knollennasen!

Welche Objektive sind für Portraits geeignet – und welche garantiert nicht? Ein paar Beispiele aus der Praxis.

Portrait 1
Aufgenommen wurde dieses Bild mit einer Studioblitzanlage und dem ZUIKO DIGITAL ED 35-100 mm 1:2,0 (Bild: W. D. Roth)

Makroobjektive mit längeren Brennweiten werden ebenso wie gemäßigte Teleobjetive oft in der Porträtfotografie eingesetzt, weil sie Beleuchtungsprobleme bei kurzen Aufnahmeabständen abmildern. Die geringere Schärfentiefe der langen Brennweiten spielt hier keine Rolle, da die Kamera bei kurzen Brennweiten für den gleichen Abbildungsmaßstab wieder näher an das zu fotografierende Objekt gerückt werden muss – das Ergebnis ist dasselbe.

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Farbtemperatur und Weißabgleich:
Warm oder kalt?

Für uns schaut die Welt morgens, mittag und abends fast gleich aus. Für die Kamera dagegen nicht. Um die Fähigkeiten des menschlichen Auges nachzubilden, benötigt sie den Weißabgleich – doch der kann einem auch ein stimmungsvolles Sonnenuntergangs-Foto zunichte machen.

Sonnenuntergang im Pazifik
Dieser sich in Wolken und Meer spiegelnde Sonnenuntergang in den Tropen konnte nur mit einem auf Tageslicht fixierten Weißabgleich in seiner einzigartigen Lichtstimmung festgehalten werden. (Bild: W.D.Roth)

Unser Auge und die Bildbearbeitung in unserem Kopf stellen sich auf die Umgebungsbedingungen automatisch ein. Wenn wir von einem hellen in einen dunklen Raum kommen, sehen wir zwar im ersten Moment sehr wenig, doch nach einigen Minuten sieht die Welt wieder ganz normal aus.
Ähnlich ist es mit der Lichtfarbe, also der Verteilung bzw. Intensität der einzelnen Farben im Spektrum: In der Dämmerung tendiert sie sehr ins Bläuliche, deshalb wird auch von der “blauen Stunde” gesprochen; wenn die Sonne aufgeht, wandelt sich die Lichtfarbe ins genaue Gegenteil, ins Rötliche.

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Sonnenuntergang:
Zehn einfache Tipps

Der Sonnenuntergang sah grossartig aus, aber die Fotografie wirkt flach und fad? Hier sind zehn einfach Tricks für bessere Bilder vom romantischsten Moment des Tages.

Sonnenuntergang mit Pelikanen in San Francisco. (© P. Sennhauser)
Sonnenuntergang mit Pelikanen in San Francisco: Kitsch as Kitsch can. Klick zur Bildgalerie (© P. Sennhauser)

In Nordkalifornien haben wir grade die schönsten Sonnenuntergänge seit langem, weil rund 1100 Waldbrände die Atmosphäre verschmutzen, der ganze Rauch nach San Francisco drückt und die Sonne – wenn das Golden Gate denn mal grad nebelfrei ist – dadurch extrem rot untergeht.

Dies und der noch drei Sonnenuntergänge lang offene Fotowettbewerb auf Kwerfeldein haben uns zu zehn Tipps für bessere Sonnenuntergangs-Fotos motiviert:

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Nachtaufnahmen ohne Stativ:
Vollmondspaziergang

Für Nachtaufnahmen braucht man ein Stativ. Oder? Bei Vollmond geht es fast schon ohne…

Vollmond 1
Olympus E-520, 1/6 s, Blende 3,5, ISO 1600: Eine Mittsommer-Vollmondnacht (Bild: W.D.Roth)

Kollege Peter Sennhauer hat daran erinnert: Eben war Vollmond . Nun, eigentlich war er vorgestern nacht, bzw. abends um 1/2 8 plus 24 Sekunden. Da hat aber natürlich niemand etwas von bemerkt: Da war es noch hell und der Mond noch gar nicht aufgegangen!

Um 11 fiel dann allerdings auf, daß die Dämmerung in diesen längsten Tagen des Jahres gar kein Ende nehmen wollte. Insbesondere in den Baumwipfeln war immer noch ein Glühen zu sehen. Immer noch? Schon wieder!

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Mondfotografie:
Heute:
Vollmond!

Einmal im Monat gibt es Gelegenheit für die wirklich guten Mondbilder. Leider sind die besten Zeiten im Juni bereits vorbei – Monduntergänge ausgenommen. Die detaillierte Anleitung.

Aufgehender Mond hinter Alcatraz (© PS)
Der Vollmond hinter Alcatraz (eigentlich nicht vorzeigbar: verwackelt und verrauscht – aber so klein gehts ja…) © PS

Auch wenn Martin auf Kwerfeldein grade einen Sonnen-Untergangs-Fotowettbewerb lanciert – eigentlich wäre dieser Tage Mond angesagt: Es ist Vollmond, den gibts nur zwölfmal im Jahr (wenn ich richtig gezählt habe).

Das spannende daran ist nicht die grosse Silberscheibe – die ist, wie bereits in der Mondfoto-Kurzserie erklärt, eigentlich langweiliger als ein halber Mond. Aber voll ist der Mond ja deshalb, weil er der Sonne genau gegenüber steht. Das heisst, dass er in der Dämmerung auf- und untergeht, und das eröffnet neue Möglichkeiten:

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Digitale Infrarot-Fotografie:
Kniffliger Filter-Zauber

Infrarot-Fotografie ist eine interessante Nische. Nun, wo der Frühling fast schon sommerlich warm ist, war es mal wieder Zeit für ein paar Experimente.

Infrarot 850 nm kontrastverstärkt sw W.D.RothTageslicht original W.D.Roth
Infrarot-Aufnahme bei 850 nm mit Olympus E-330, ISO 640, Blende 1:2, 1s, 50mm (100mm) auf s/w umgesetzt und kontrastverstärkt. Rechts: Tageslicht-Farbaufnahme (Olympus E-330, ISO 640, 1/2000s, Blende 1:8, Bilder W.D. Roth)

Infrarot-Fotos mitten im Winter zu schießen ist eher problematisch, weil die Bäume unbelaubt sind – und gerade das helle Leuchten des grünen Laubs ist charakteristisch für echte Infrarotaufnahmen. Wie sieht es wohl nun aus, wo alles blüht und grünt?

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