Thema: USA

 

4 zufällige Bildkritiken zum Thema USA:

Landschaftsfoto mit Ast: Darf man eingreifen?Close Encounters: Demi-SymmetrieKanu-Szene in Kanada: Eingeengte BergeLangweile abbilden: Bitte mit Spannung!

 

Alle 20 Artikel zum Thema USA auf fokussiert.com:

Kanu-Szene in Kanada:
Eingeengte Berge

Die Komposition ist das komplexeste Problem der Landschaftsfotografie. Die Entscheidungen für Weitwinkel, Hochformat und Perspektive bilden im Idealfall eine sehr bewusste, auf die Bildaussage ausgerichtete Kombination.

Kommentar des Fotografen:

Mein Bild wurde vor 2 Monaten in Kanada am Lake Louise aufgenommen. Es war frueh am Morgen und somit waren noch nicht ganz so viele Touristen dort… Die Boot wurden gerade zu Wasser gelassen und ich hatte die Moeglichkeit noch schnell ein Bild zu machen… Habe die Canon T1i mit einem 18-55 Objektiv verwenden.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Christian Schmid:

Ein majestätisches Tal zwischen schneebedeckten Bergen, ein eisblauer Fluss oder See, durch dessen klares Wasser man im rechten Vordergrund des Bildes gesunkenes Treibholz erkennt, und im Vordergrund ein Holzsteg mit einer Reihe knallroter Kanus, die zu eimer Erkundungsfahrt einladen.

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André Lützen/Markus Altmann:
Amerikanische Ansichten

Der Mythos Amerika zieht die Fotografen nach wie vor an. In Hamburg stehen sich die Ansichten von André Lützen und Markus Altmann gegenüber.

“Vor Elvis gab es nichts”, behauptet André Lützen. Markus Altmann erinnert bei seinen Wüstendurchquerungen mitunter an Edward Hopper, den Maler der Einsamkeit in der Moderne. Beide bis 15. August in der Galerie Robert Morat.

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Thomas Wrede:
Immer zweimal hingucken

Bei Thomas Wrede gilt es zweimal hinzugucken. Seine Landschaften heißen zwar “Real Landscapes”, aber wer weiß schon, was hier wirklich real ist?

Ähnliches gilt für seine Fotografien aus Manhattan: Hier vermischen sich Plakatwände und Straßenszenen zu Bildern mit neuen Identitäten. Thomas Wredes Bildwelten sind zur Zeit in zwei Ausstellungen zu sehen – in Berlin und in Düsseldorf.

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Weisser Westen:
Morgencanyon

Ich bin früh aufgestanden und zwei Meilen durch den Tiefschnee gestapft. Wer mehr als Postkartenbilder machen will, sollte allerdings besser planen. (Farb- und Helligkeitsfehler bitte verzeihen. Ich hab diese Bilder am nicht kalibrierten Notebook nachbearbeitet.)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Weisser Westen:
Dicke Decke

Mit Schnee – richtigem Schnee, so an die 30 Zentimeter – rechnet im Südwesten der USA eigentlich niemand. Jetzt werden die Strassen geräumt und die Büffel gefüttert.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Weisser Westen:
Koyoten und Mexikanische Hüte

Schnee haben wir den ganzen Tag gesehen – dafür sonst nicht mehr viel, weder am Grand Canyon noch im Monument Valley. Bloss: Weiss war es eigentlich nie. Rötlich, blau, – sogar gelb schien die Umwelt bisweilen. Aber nie weiss.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Weisser Westen:
Roadtrip statt 24 Stunden

Ich bin ein paar Tage im eingeschneiten Westen der USA unterwegs und kann deshalb die 24 Stunden nicht machen – dafür gibts täglich ein paar (rohe) Bilder ohne Kommentar von der Reise.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Steve McCurry:
Diese leuchtenden Augen

Steve McCurrys Porträt des afghanischen Mädchens mit den leuchtend grünen Augen ist in den Achtzigerjahren um die Welt gegangen. Nun können wir es uns in Iserlohn anschauen, bei der weltweit ersten Retrospektive des Magnum-Fotografen.

Der Amerikaner Steve McCurry berichtet seit 30 Jahren aus den Krisengebieten weltweit, unter anderem über den Krieg zwischen Iran und Irak, den Zerfall des früheren Jugoslawien, aus Beirut, Kambodscha, Tibet, dem Jemen, den Philippinen und dem Golfkrieg. Er dokumentierte er die Ereignisse vom 11. September 2001 in New York und er reiste immer wieder – inzwischen 25 Mal – nach Afghanistan.

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Gunter Klötzer:
Deutsche in Amerika

Die Deutschen stellen in den USA die größte Einwanderergruppe. Jeder dritte Amerikaner hat zumindest einen deutschen Vorfahren. Noch heute wandern Deutsche dorthin aus – Gunter Klötzer hat 120 von ihnen porträtiert.


Gunter Klötzer: Dorle + Wolfgang Eggert

Der Berliner Klötzer hat Ausgewanderten besucht, sie fotografiert und mit ihnen über ihre Beweggründe für diesen Schritt gesprochen. Die Bilder sind derzeit im Stadthaus in Ulm zu sehen.

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Langweile abbilden:
Bitte mit Spannung!

Aussage und Bildinhalt sollten nicht verwechselt werden: Auch wenn ein Bild lange Weile ausdrücken soll, darf es selbst nicht langweilig sein. Hier fehlt ein klarer Bezugspunkt für den Betrachter.


Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Romano Z.). – Konica Minolta Dynax 7D – 1/50s – f/4.5 – ISO100 – 28mm (39mm)

Kommentar des Fotografen:

Soundcheck an einem Outdoor Konzert in Atlanta (USA). Dieses Bild spiegelt die Langeweile, welche sich vor einem Konzert für die Anwesenden abspielt, wieder.

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Romano Z.:

In dieser Situation war großes Potential für ein interessantes Foto vorhanden. Aber ich glaube, Du hast zu wenig Zeit dafür aufgebracht, nach interessanten Kompositionsmöglichkeiten zu suchen, so dass dieses Bild als spontaner Schnappschuss gemacht wurde:

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