1 Bildkritik zum Thema Video:
Alle 5 Artikel zum Thema Video auf fokussiert.com:
Ein schönes Beispiel für ein fast-Filmstandbild: Menschen in einer spannenden Kulisse, zwischen denen sich etwas abzuspielen scheint. Technisch interessant, fehlt es ein wenig an Modell-Einsatz.
Kommentar des Fotografen:
Hallo liebe Kritiker, neulich war ich mit einigen Freunden am Schlachtensee in Berlin, auf dem Rückweg vielen mir auf dem Bahnsteig diese, Blicke auf sich ziehende, signalisierende Rote Ampel und gleichzeitig auch die wunderschönen von links kommenden Lichtstrahlen der langsam heruntergehenden Sonne auf, die wunderbar die Gesichter meiner beiden Freunde hervorheben würden. So packte ich meine Nikon mit dem 85er Objektiv aus, stellte meine Kumpanen versetzt auf und überließ ihnen den Gesichtsausdruck, die Blende stellte ich auf f9. Dann schoss ich los, den Fokus auf dem Rechten, dem roten Punkt in der Mitte. Ich gelang zu diesem Foto welches ich in Lightroom anschließend bearbeitet habe, wobei ich nur Veränderungen an den Reglern machte und keine Einzelbearbeitung – heraus kam dann auch noch ein tolles Preset für Lightroom. Ich nahm dem Foto mit Hilfe von Lightroom die Sättigung einzelner Farben, sodass der Hintergrund mit Ausnahme vom “red dot” in Graustufen erscheint um nicht vom Wichtigeren abzulenken. Wichtig war für mich der “red dot” (rote Punkt) mein Titel für dieses Foto, der Lichteinfall auf die Gesichter und die Blendeneinstellung. P.S. Bitte scheut euch nicht in der Kritik, ich bin noch ein äußerst junger Fotograf – strebend nach Erfahrung.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Dennis Greenberg:
Du solltest Deinem Freund zur Rechten danken – sein Gesichtsausdruck macht das Bild: » weiterlesen
Mit der EOS 500D bringt auch Canon Video in der Spiegelreflex zu den Amateuren. Die bezahlbare Dual-Mode-SLR nimmt in Full HD auf -allerdings mit “nur” 20 Bildern pro Sekunde.
Die Nikon D90 war die Premiere, dann hat Canon gleich auf Profistufe mit der 5DMKII nachgezogen: Video hält definitiv Einzug auf den Spiegelreflexkameras. Das war vorher ausgeblieben, weil die grossen Sensoren anders als die in Kompaktkameras nicht für ständiges Auslesen konzipiert waren. Für Live-View – die Benutzung des Monitors als Sucher – musste das ermöglicht werden, und folgerichtig war der nächste Schritt, eine Aufnahme dieser Daten und damit Video zu ermöglichen.
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Panasonic bringt mit der Lumix DMC-GH1 die erste Micro-Four Thirds -Videokamera. Respektive: Kamera mit Videomodus.
Eigentlich war es bei Four Thirds naheliegend: Dieser Standard für Bildsensoren beziehungsweise Wechselobjektive schrie geradezu nach einer Videoanwendung, nachdem er in der Variante Micro Four Thirds auf den Spiegel der Spiegelreflexkamera verzichtete und damit der Weg zu Video frei war. Doch die erste Micro-Four-Thirds-Kamera, die Panasonic Lumix G1, hatte kein Video.
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Im Alltags-Test für Video schlägt sich die mit Lorbeeren überhäufte Nikon D90 Spiegelreflex mit HD-Videokapazität ordentlich. Bloss die Handhabung ist sehr gewöhnungsbedürftig: Die Kamera sorgt für hochwertige Videos, der Kameramann schnell für eine Wackel-Partie.
Testvideos im Original am Posting-Ende (Anmerkung: Zwei weitere folgen im Lauf des Tages – ich bin am Hochladen: Die Dinger sind heftig gross)
In der Regel ist bei Geräten, die für einen Zweck gebaut wurden und als Dreingabe noch einen anderen beherrschen, meist auch in dieser Reihenfolge von den Eigenschaften die Rede.
Nicht so im Falle der Nikon D90. Die Prosumer-Spiegelreflex weist als Fotokamera zwar einige äusserliche Vereinfachungen gegenüber dem Semiprofi-Modell D300 auf, von dem sie abstammt. Technisch aber, und vor allem in Sachen Bildqualität, ist sie praktisch mit der grösseren Schwester identisch, wenn man den Testberichten der Fachmagazine glaubt. Aber sie kann etwas mehr:
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Die erste digitale Spiegelreflexkamera, die auch filmen kann, stellt nun Nikon mit der D90 vor. Doch auch sonst hat die Neue einiges zu bieten.
Die Nikon D90 mit Objektiv AF-S DX 18-105mm/3.5-5.6G ED VR: Schaut so eine Videokamera aus? Ja! (Bild: Nikon)
Zugegeben, bei meiner zur Jahrtausendwende angeschafften Sony DSC-P1 war der bereits vorhandene Videomodus mit 160 auf 120 Pixeln eher ein Witz, begleitet von einem ebenso unbrauchbaren rudimentären Ton. Ein Fotoapparat ist nunmal keine Videokamera.
Bei der Minolta 7Hi sah ich es dann schon anders: Auch dort kamen zwar nur Briefmarken-Videos mit dumpfem Ton zustande, aber immerhin schon mit ein paar Pixeln mehr, und manche Dinge sind einfach nur als Video rüberzubringen, auch wenn man zu 95% nur Standbilder machen wird als jemand, der sich beim entspannten Fotografieren eher zu Hause fühlt als beim Videofilmen, das ja die komplette Aufmerksamkeit beansprucht und einen so im Urlaub eher blockiert.
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