Thema: Zubehör

 

1 Bildkritik zum Thema Zubehör:

Gegenlicht: HDR, Graufilter oder Schattenriss

 

Alle 64 Artikel zum Thema Zubehör auf fokussiert.com:

Cokin-Filter und Filterhalter:
Graue Verläufe

Peter Sennhauser, 23. Mai 2009 um 18.48 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Cokins Filterhalter hält alles vor dem Objektiv – obwohl die meisten Filter obsolet geworden sind. Grauverlaufs-Filter allerdings helfen noch immer enorm.

Anfangs neunziger Jahre versuchte ich mich eine Zeit lang in der Spiegelreflex-Schwarz-Weiss-Fotografie, und bald stiess ich dabei auf die Wirkung von Filtern: Farbfilter, vor die Linse geschraubt, sorgten für höheren Kontrast und anderes Bildverhalten.

Heute sind sie ebenso wie die Stern- und Verzeichnungsfilter, mit denen vor der Digitalisierung viel bestaunte Effekte erzeugt werden konnten, grossteils obsolet geworden: PhotoShop erledigt das alles einfacher, schneller und meist auch beeindruckender. Dennoch haben die Filterhersteller wie beispielsweise Cokin, deren System ich hier vorstelle, noch eine umfangreiche Auswahl an Filtern im Sortiment.

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Dawntech di-GPS Pro im Test (I):
Teurer Geotagger

Peter Sennhauser, 28. September 2008 um 13.12 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Dawntech und Solmeta stellen GPS-Empfänger her, welche direkt mit den Nikon SLR verwendet werden können, die bisher als einzige Prosumer-Kameras eine GPS-Schnittstelle aufweisen. Wir haben das Dawntech-Gerät getestet.

Fast alles, was man über ein Foto wissen möchte, steht heute dank digitaler Technik in den Bilddaten gleich mit drin: Der Exif-Datenheader verrät Aufnahmezeit, Brennweite, Verschlusszeit, Blende, ob der Blitz ausgelöst wurde, welches Objektiv verwendet wurde und vieles mehr.

Wenn die Bilder aus der Kamera kommen, sind sie mit allen nötigen Daten versehen. Oder fast allen.

Was nämlich fehlt, ist der Ort der Aufnahme. Dabei ist das heute dank Global Positioning System (GPS) keine Hexerei mehr – und die Metadatenfelder der Bilder haben längst Platz für eindeutige Koordinaten. Geotagging, also die Markierung der Bilder mit einer eindeutigen Ortsangabe, war aber bisher noch etwas für Geeks und Bastler:

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Fassade:
Muster und Farbe – und…?

Douglas Abuelo, 11. September 2008 um 11.55 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ein tieferes Verständnis dessen, was Du fotografieren willst, kann zu einer größeren Wertschätzung Deines Publikum führen.

Kommentar des Fotografen:

Bauhaus in Dessau.

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Harald Kellner :

Auf den ersten Blick machen die Farben und Formen der Fenster dieses Bild interessant. Aber dann muss unser Blick umherwandern, zuerst zu den Fenstern und den Rahmen, dann zu dem Dreieck des Himmels auf der linken Seite und dann zurück zur unteren Bildkante zu einem merkwürdigen Gerät, das wir hinter den Fenstern sehen können. Meine Frage:

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AF-S DX NIKKOR 18-105mm 1:3,5-5,6G ED VR:
Das Unaussprechliche

Wolf-Dieter Roth, 31. August 2008 um 12.18 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Speziell als Partner der neuen Nikon D90 gedacht ist das Nikon-Objektiv mit dem einprägsamen Namen AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR. Es ist aber einfacher zu benutzen als auszusprechen…

Das Nikon AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR (ok, wer kann es inzwischen fehlerfrei aussprechen???) hat einen integrierten Bildstabilisator (Vibration Reduction, daher VR), für den Nikon drei Lichtwertstufen Gewinn verspricht.

Es enthält eine Linse aus ED-Glas und eine asphärische Linse, was Bilder mit hoher Auflösung, sehr gutem Kontrast und besonders geringer chromatischer Aberration bewirken soll.

Ein sogenannter Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt für einen geräuscharmen, schnellen und effizienten Autofokus. Das Äußere ist in Lederoptik auf das Kameragehäuse der Nikon D90 abgestimmt.

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Datacolor Spyder 3 elite im Test:
Von der Farbvision zur Datenfarbe

Wolf-Dieter Roth, 30. August 2008 um 11.40 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Die Bildschirmspinne hat sich schon in der Version 2 bewährt, um Monitore – und auch Fernseher – in Helligkeit, Farbe und Kontrast abzugleichen. Was bringt die Version 3 im Praxistest mehr?

Monitore – insbesondere von Notebooks, aber auch die normale Büroware – sind wie Fernseher ab Werk nicht unbedingt auf optimal neutrale Farbwiedergabe eingestellt, sondern in einer Art “Verkaufseinstellung”, in der sie möglichst grell und möglichst “frisch” erscheinen sollen.

Das bedeutet beim Notebook, des ja aus Energiegründen stets ein Helligkeitsproblem zu haben scheint, auch wenn die Helligkeit für Innenräume normalerweise ausreichend ist, daß alles möglichst hell dargestellt wird, auch Dunkelgrau erscheint noch Hellgrau, erst bei Schwarz geht man dann langsam in der Helligkeit herunter. Der normale Bürobildschirm wiederum wird ab Werk oft mit deutlichem Blaustich geliefert, weil das dann frischer und energetischer wirkt.

Leider sind die Folgen massive Fehleinstellungen, wenn auf diesen Monitoren Digitalfotos bearbeitet werden:

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Test Canon EF-50 mm 1:1,2 L USM:
Mit dem verfügbaren Licht

Wolf-Dieter Roth, 15. August 2008 um 13.31 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Das Canon-Objektiv EF-50 mm 1:1,2 L USM bringt die lichtstarken Festbrennweiten der Analogfotografie auch in die Digitalwelt.


Das Canon EF-50 mm 1:1,2 L USM mit Gegenlichtblende, beim Klick aufs Bild neben einem Canon EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM (Bild: W.D.Roth)

Zum Test der Canon 40D, die wir von Lens Avenue bestellt hatten, gönnte ich mir abschließend auch noch eine richtig dicke Linse: Das Canon EF-50 mm 1:1,2 L USM. Das klassische Normalobjektiv – hier in einer besonders lichtstarken Variante.

Noch stärker (1:1 oder gar 1:0,8) gibt es sie höchstens noch bei der NASA – Stanley Kubrick drehte “Barry Lyndon” mit so einem Monster. 1:1,2 ist dagegen, was auf dem normalen Fotomarkt an größter Blendenöffnung zu haben ist.

An der Canon 40D ist ein 50-mm-Objektiv natürlich gar kein Normalobjektiv, sondern mit Verlängerungsfaktor eine 80-mm-Portraitlinse. Und gerade da kann so ein lichtstarkes Objektiv sehr nützlich sein, wie wir gleich sehen werden:

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Test Canon EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM:
Schnell, leicht, krumm

Wolf-Dieter Roth, 30. Juli 2008 um 15.48 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Das Canon-Objektiv EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM könnte eigentlich alle Ansprüche an ein Standard-Zoom abdecken. Doch das schafft es nicht.

Canon EF-S 17-85 mm und 135 mm
Das Canon EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM, beim Klick aufs Bild neben einem Canon EF 135 mm 1:2,8 Softfocus (Bild: W.D.Roth)

Zum Test der Canon 40D, die wir von Lens Avenue bestellt hatten, war natürlich auch noch ein Objektiv erforderlich. Was wäre ein typisches Standardobjektiv? Als ich mit Spiegelreflex zu fotografieren begann, waren dies die drei Kleinbild-Festbrennweiten 35 mm (Weitwinkel), 50 mm (Normal) und 135 mm (Tele). Zoom-Objektive waren damals noch etwas für Banausen, die weder auf hohe Lichtstärke, geringes Gewicht noch geringe Verzerrungen Wert legten.

Ich legte mir statt des damals üblichen 35 mm-Weitwinkels ein noch rares und selbst gebraucht teureres 28-mm-Weitwinkel (damals: “Super-Weitwinkel”) zu – eine deutlich sinnvollere Abstufung, die mir auch von Anfang an etliche eindrucksvolle Innenaufnahmen einbrachte. Weitwinkel und Tele hatten die maximale Blendenöffnung 1:2,8, das serienmäßige Zeiss Normalobjektiv der SLR 1:1,8.

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Lens Avenue im Test:
Geliehene Ausrüstung

Wolf-Dieter Roth, 21. Juli 2008 um 10.30 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Seit einigen Wochen gibt es den Online-Kamera- und Zubehörverleih Lens Avenue. fokussiert.com hat ihn ausprobiert.

Canon 40D von Lens Avenue
Praktisch verpackt in einer passenden Kameratasche (hier Tamrac System 6) liefert Lens Avenue Bestellungen aus (Bild: W.D.Roth)

Aus Zeitgründen konnte ich den schon vor einigen Wochen kurz angekündigten neuen Online-Verleihdienst Lens Avenue leider erst jetzt testen. Dieser spricht experimenterfreudige, neugierige,fortgeschrittene Amateurfotografen an:

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Gegenlicht:
HDR, Graufilter oder Schattenriss

Douglas Abuelo, 30. Juni 2008 um 9.07 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mit nichts haben digitale Kameras mehr Mühe als mit Gegenlicht und den hohen Kontrasten, die es bringt. Abhilfe schaffen eine bewusste Schattenriss-Komposition, Graufilter oder HDR-Technik.

© Jasper Hahn
Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Jasper Hahn). – HP PhotoSmart R707 – 2/1000s – f/4.8 – ISO 100 – 8mm (39mm)

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Jasper Hahn:

Dies ist kein richtig “schlechtes” Bild, aber wirklich interessant ist es auch nicht – und es hätte wohl viel besser werden können. Wenn wir es einen Moment lang betrachten, bemerken wir, dass es im Grunde aus drei Elementen besteht: der Brücke, dem Hügel und dem Himmel. Wir sehen auch, dass es einen großen Kontrast gibt zwischen dem Himmel, der Brücke und dem Hügel:

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Test Somikon Leuchtstoff-Fotolampen:
Hell, aber zerbrechlich

Wolf-Dieter Roth, 17. Juni 2008 um 13.25 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Wir hatten den Test der neuen Somikon Profi-Fotolampen von Pearl ja bereits angekündigt und nun zwei bestellt. Das muß man allerdings leider auch tun, damit wenigstens eine heil ankommt…

Somikon Fotolampe
Große Leuchtstofflampe in kleinem Stativ: Somikon Fotolampe (Bild: W.D.Roth)

Leistungsstarke Energiesparlampen, also mit kompakten Tageslicht-Leuchtstofflampen bestückte Fotoleuchten, sind der neue Trend: Sie verbinden die Einfachheit der Bedienung von Fotolampen mit der hohen Lichtqualität und der Erwärmungsarmut von Blitzanlagen.

Beim Fotografieren ist viel Licht besser als nur etwas Licht. Daher sind normale Energiesparlampen mit 8 bis 15 Watt zu schwach – und ihre Lichtfarbe ist mit 2700 Kelvin Warmton-Funzel-Rosa für Fotozwecke ungeeignet.

Foto Brenner begann als erster Versender, spezielle Foto-Energiesparlampen mit 20, 26 und 75 Watt zu importieren. Nun hat auch der Elektronikanbieter Pearl nachgezogen:

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