Vermag das „Digitale Negativ“ Datenverlust zu verhindern?

5 Kommentare
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    Christian Beier sagte:

    Ich habe eine zeitlang auch meine NEFs in das DNG-Format konvertiert. Jetzt wo ich aber Aperture in meinem Workflow einsetze, arbeite ich wieder direkt mit den NEF-Dateien und hoffe, das Nikon nicht pleite geht :)

    Hoffentlich finden die großen der Branche endlich mal einen gemeinsamen Standard, denn es ist nicht nur unübersichtlich, sondern viele wissen schon gar nicht mehr, was sie nun einsetzen sollen um ihre Dateien auch in zehn Jahren noch öffnen zu können.

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  2. Avatar
    Reto sagte:

    Die Idee hinter dng ist zwar gut, aber mir fehlt der Support von Riesen wie Canon oder Nikon. So unterstützt der Raw-Konverter von Nikon beispielsweise das dng-Format nicht – liefert aber für NEF-Bilder (Raw-Format von Nikon) halt doch die qualitativ beste Konvertierung. Werden Fotos nun im dng-Format archiviert, muss man auf diese Topqualität fortan (bzw für allfällige spätere Konvertierungen) zwangsläufig verzichten – zumindest solange bis Nikon auf den dng-Zug aufspringt.
    Reto

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  1. […] bietet viele Möglichkeiten und viele Vorteile aber auch Fallstricke. In der digitalen Welt ist ein Foto erst ein Mal eine Datei. Damit ist sie nichts Substantielles, sondern eine Abfolge von Einsen und Nullen. Dateien lassen […]

  2. […] und warum und in welchem Format man die Bilder speichern sollte, behandeln wir hier. Auf die Gefahr hin, Verwirrung zu stiften: Das RAW-Format des Herstellers ist nicht die optimale […]

  3. […] auch hier mit Problemen. Unter anderem haben Datenträger nur eine begrenzte Lebenserwartung und Dateiformate können im Lauf der Zeit veralten. Von Zeit zu Zeit müssen die Fotos wohl oder übel kopiert und/oder konvertiert […]

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