Kamera-Hightech für Stasi-„Sonderzwecke“

4 Kommentare
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    Thomas Schmidt sagte:

    Entschuldigung – Fehler in der vierten Zeile von unten!
    Es muss heißen:

    Auch harte Währung machte die Überwachung im Staat möglich.

    Th. Schmidt

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  2. Avatar
    Thomas Schmidt sagte:

    Guten Tag!
    Ich möchte auf diesen Beitrag antworten, obwohl er schon im fortgeschrittenen Alter ist: -Kamera-Hightech für Stasi-”Sonderzwecke”-
    Aber nicht nur. Abhörtechniken, Wanzen genannt, mussten fein und klein sein – Letzteres war hochwichtig!

    Ein hochrangiger Stasi-Offizier sagte einmal im MDR-Fernsehen: „Der Kapitalist verkooft sein letztes Hemde, wenn dabei nur was rausspringt!“ Gemeint war natürlich die Zeit vor der politischen Wende.
    Sicherung von Devisen – Schalck-Golodkowski war am Drücker …
    Der „Staatliche Kunsthandel“ der DDR deponierte natürlich auch hochwertige Antiquitäten, die er ganz legal in den Ankaufstellen übernahm. Bis zum Ende der DDR betrug die Handelsspanne beim Ankauf ca. 30 % – fair allerdings gegenüber dem Kunden, der etwas anzubieten hatte – ein Grund, weshalb der Ankauf boomte.
    In vielen Zeitschriften ist von ,Devisennot` die Rede – richtig – die DDR war ja reich an nationalen Kulturgütern. Leider wurden große Mengen in das westliche Ausland verkauft – harte Währung machte die überwachung im Staat er Wie man so schön sagt – es ist aus der Not geboren, wenn man sein Tafelsilber verscheuert. Apropos Tafelsilber: Die Stasi interessierte sich natürlich für die „Reichtümer“ betuchter Bürger. Zu den „Strategien“ des MfS als Literaturhinweis: “Im Auftrag des Großen Bruders“, autobiografischer Roman, AAVAA-Verlag Berlin

    Th. Schmidt
    Zeitzeuge

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