„Grüner“ fotografieren

Die digitale Revolution in der Fotografie hat Vorteile für die Umwelt: Der Verbrauch von Fotochemie hat sich stark reduziert. Andererseits steigern die vielen digitalen Geräte den Strombedarf.

Wie wir Strom sparen und „grüner“ fotografieren können, zeigen uns die 13 Tipps von Popphoto.com.

– Energiesparende Ausrüstung verwenden; diese bei Nichtgebrauch ausschalten oder in den Ruhezustand versetzen.
– Auf Strom aus erneuerbaren Energien umstellen.
– Alles wiederverwerten – von der Druckerpatrone bis zum Elektronikschrott.

– Lokal fotografieren. Die kürzeste Fotosafari, die eine Flugreise nötig macht, treibt die persönliche CO2-Bilanz in die Höhe.

– Energie sparen. Beim Fotografieren genau so wie im übrigen Leben.

– Keine Geräte auf Standby laufen lassen.

– In der herkömmlichen Dunkelkammer: umweltneutrale Chemikalien verwenden.

– Grünere Optionen finden: Recycling-Papiere, wiederaufladbare Batterien und ein Solar-Ladegerät verwenden; wer viel druckt, sollte Tintenpatronen in Massenpackung statt einzeln verpackt bestellen.

– Verantwortung als Konsument übernehmen: Fragen Sie die Hersteller nach umweltschonenden Optionen.

– Die eigene Zielsetzung in den Fotos zum Ausdruck bringen. Es geht nicht nur darum, wie wir fotografieren, sondern auch was, um den Wechsel herbeizuführen.

– Das Material pflegen: Die Herstellung einer Kamera verursacht hohe Umweltbelastung. Die Pflege einer bereits vorhandenen hingegen kostet fast nichts.

Die ausführlichen Tipps sind bei Popphoto nachzulesen (englisch).

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