„Sonnig f/16“ – Regel

4 Kommentare
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    Kai sagte:

    Ich als Neuling bin auch mit diesen Regeln bisher ganz gut gefahren. Was natürlcih nciht heißt, dass man nicht auch andere Einstellungen testen sollte.

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    Martin sagte:

    Die Regel funktioniert tatsächlich.
    Und mit etwas Erfahrung auch ohne Sonne.
    Aber sie macht nur Sinn, wenn man eine Kamera ohne Belichtungsmesser benutzt.
    Sonst ist es im Zweifelsfall immer besser kurz das Histogramm anzuschauen (viele Kameras haben sogar ein Live-Histogramm) und wenn nötig die Belichtung zu korrigieren.
    Die Kombination von Kamerabelichtungsmesser (Objektmessung) und Histogramm ist durch nichts zu toppen!
    Lichtmessung alleine führt zu falschen Werten, wenn der Objektkontrast sehr hoch ist (Schatten + Sonne), und muss schon bei Seitenlicht und erst recht bei Gegenlicht kompensiert werden.
    Mit der digitalen Kamera muss man sich aber – wie beim Diafilm – für die Lichter entscheiden.
    Und das funktioniert mit Kombination Objeltmessung/Histogramm auf den Punkt genau.

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  1. […] Mond sollte so fotografiert werden wie ein in praller Sonne liegender Felsklotz. Warum? Weil es sich genau darum […]

  2. […] kann deshalb die “sonnig f16″-Regel angewandt werden. Sie besagt, dass die richtige Belichtung bei sonnigem Wetter bei Blende 16 dem […]

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