„Deutsche Meisterschaft“ in der Digitalfotografie

3 Kommentare
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    Uli Eberhardt sagte:

    Sicherlich ist der Begriff „deutscher Meister“ Ironisch zugespitzt. Wer den „besten Digitalfotografen Deutschlands“ küren will, nimmt sich doch sehr viel heraus und muss sich an diesem Anspruch messen lassen. Das betrifft in erster Linie die Resultate, i.e. die Bilder. Sollten wir „die besten Digitalfotos Deutschlands“ nicht ernst nehmen können, müssten wir den Superlativ in die Rubrik „Boulevardisierung“ der Fotozeitschriften einsortieren. Das wäre nun für die Wettbewerbsteilnehmer nicht besonders schön, denn sie müssten sich benutzt vorkommen.

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    Peter Sennhauser sagte:

    Naja, für Aesthetik gibts schon ein paar allgemeine Grundregeln. Und dass eine Zeitschrift für sich beansprucht, den oder die Beste gefunden zu haben, das ist ja inzwischen normal.
    Solange sie nicht vom deutschen Meister spricht, ist das okay, finde ich – und den hast ja glaub Du erfunden, Uli..? ;-)

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    Bastian Widmer sagte:

    Eine Zeitschrift, welche ein Bild kürt ist in Ordnung, jedoch sich gerade die Freiheit zu nehmen für das ganze Land zu sprechen finde ich ein wenig gewagt. Das sollte einem externen Gremium oder Vereinigung überlassen werden.

    Ein Vergleich von Bildern ist eine schwierige Angelegenheit. Schlussendlich unterliegt die „Schönheit“ eines Bildes immer den Vorlieben und Massstäben des Betrachters.

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