Zubehör Olympus E-410: Das U-Boot für Unterwasseraufnahmen

7 Kommentare
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    Martin L sagte:

    Die E 420 paßt wunderbar in das Gehäuse, lediglich der Ein- Ausschalter muß etwas verlängert werden, falls man den überhaupt benötigt.
    Normalerweise kann man die Kamera vor dem Bade einschalten und dann geht´s los. In der relativ kühlen Ostsee hält die Batterie problemlos 2 Stunden.

    Die Bedienung über das rückwärtige Display ist für einen Fotografen, der noch weiß, was ein Film war etwas gewöhnungsbedürftig, aber man fuchst sich ein.

    Einziges Manko: Keine manuelle Scharfeinstellung unter Wasser möglich.
    Das Display ist unter Wassser an der Oberfläche witzlos!

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  1. […] so, wie in einem Aquarium, kriegen wir diese Wesen nie zu Gesicht und schon gar nicht vor die Kamera – was keineswegs die Unterwasserfotografie entwerten soll, im […]

  2. […] ganz so einfach war das offensichtlich nicht, auch wenn die Olympus E-410 und die Olympus E-420 die kleinsten Digital-Spiegelreflexkameras am Markt sein dürften. Aber doch […]

  3. […] genau sein werden, ist noch nicht bekannt, doch anhand des Modellwechsels des Schwestermodells E-410 zur E-420 kann man auch bei der neuen E-520 unter anderem die neuen Menüs der E-3 erwarten und den […]

  4. […] den letzten Jahren sind dank entsprechenden Ausrüstungen immer mehr Taucher auch mit Kamera unter Wasser gegangen, und es gibt immer mehr eindrucksvolle […]

  5. […] und einen größeren Monitor hat. Allerdings paßt sie damit leider nicht mehr in das Unterwassergehäuse PT-E03 der E-400 und E-410 . Es wird auch kein Unterwassergehäuse für die E-420 geben; diese Entscheidung steht […]

  6. […] das aufwendige Unterwassergehäuse, das mit E-400 und E-410 werden konnte, auch an der E-420 funktioniert, ist gegenwärtig noch […]

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