Test Lensbaby (1 von 2): Das Frankenstein-Objektiv

7 Kommentare
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    Sofie Dittmann sagte:

    Hahaha. Nein. Wohl nicht. Es gibt wahrscheinlich viele Motive, die ich anders schießen würde als du, und mindestens genauso viele, die du anders schießen würdest als ich… Case in point. Ich schieße damit hauptsächlich Stillleben.

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    Sofie Dittmann sagte:

    Ich glaube, du hast tatsächlich damit nur ein bischen experiementiert. Ich habe, zugegebenermaßen, bisher damit auch nur mäßige Erfolge, den einen mehr oder weniger zufällig, weil ich nicht geblickt habe am Anfang, wie mit dem Ding umzugehen war.

    Hier mein persönlicher Einblick: das Lensbaby zwingt Dich, voll manuell zu fotografieren; soll heißen, wenn einem die Grundlagen nichts sagen, wird es ein Mißerfolg. Außerdem ist es m.E. am besten geeignet, Stillleben oder spezielle Straßenszenen etc. zu fotografieren, wo ein extremer Fokus angebracht ist. Oder in einem Porträt. Was du als Beispiel bringst, wäre das eine Bild, was ich NICHT gewählt hätte.

    Nur so als Kommentar.

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    Stefan Junger sagte:

    Lensbabies sind eine schöne Art kreativ mit Schärfe umzugehen und in jedem Fall eine Überlegung wert. Ich denke mal das Lensbaby wird irgendwann auch den Weg in meinen Fotorucksack finden ;)

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  1. […] Es ist also nicht alles in der Aufnahme von einem bis zwei Meter Abstand scharf. Aus der Schärfen-Tiefe wird also irgendein Bereich im Raum, der im Extremfall theoretisch rechtwinklig zur Bildebene verlaufen könnte. Den Effekt kann man mit Fachkameras mit flexibler Einfallsoptik erzielen, die für Architekturfotografie auch für Perspektivenkorrektur verwandt werden. Oder, im Hobbybereich, mit Lensbaby-Objektiven. […]

  2. […] wolltest, hast Du entweder die falschen Mittel gewählt (und meine eigenen Erfahrungen mit dem Lensbaby gehen just dahin, dass man seine Wirkung nicht immer wirklich unter Kontrolle hat) oder in der […]

  3. […] angebracht gewesen. Die Bilder vom Felsbrocken zwischen den beiden Wasserfällen sind mit einem Lensbaby und vollständig offener Blende entstanden, was für einen extremen Abstraktionsgrad sorgt. Das […]

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