Leserbilder in der Profi-Kritik: Extrem-Kontrast

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    Prokrustes sagte:

    Um einen schwarzen Hintergrund zu erreichen kann man auch einfach hell blitzen und eine möglichst kurze Verschlusszeit wählen. Das ist in der Makrophotographie nicht ungewöhnlich.

    Im Übrigen hängt die Schärfentiefe NICHT von der Bauart des Objektivs (Tele oder Makro) sondern von realer Brennweite (nicht KB-Äquivalent), Einstellentfernung und Blende ab. Makroobjektive bieten (wenn überhaupt) nur dadurch mehr Schärfentiefe, dass sie häufig sehr kleine Blenden erlauben (typ. 32), allerdings um den Preis von Beugungsunschärfe. Ihre Vorteile liegen woanders (Bildfeldwölbung, Verzeichnung et cetera).

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