Foodfotografie: Fehlende Würze

5 Kommentare
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    Manuel sagte:

    Hallo und danke für die Kritik. Vor allem den Punkt «man darf nie vergessen, dass ich als Bildbetrachter nicht bei der Kochaktion dabei war, sondern mir nur durch das Foto einen Eindruck vom Geschehen oder vom Geschmack machen kann» finde ich interessant und nehme ich gerne an. Daher kommt wohl auch, dass du das Fleisch unappetitlich findest, ich hingegen mich bei diesem Bild gerne ans gut gelungene Nachtessen erinnere.

    Was das fehlende Styling angeht ist es aber so, dass ich nicht viel von gestellten Fotos aus dem Alltag halte. Die Standorte der Schüsseln und der Inhalt dieser Schüsseln hatte sich zufällig so ergeben und wurde für das Foto nicht verändert. Das würde ich auch nicht tun, da ich nicht den Anspruch hatte, ein Foto fürs Werbeplakat zu machen.

    Mit der Unschärfe würde ich gerne spielen, krieg ich mit meiner Hobbykamera aber nicht hin ;-)

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    Gabriel sagte:

    Selektive Schärfe trifft die Umsetzung schon ganz gut, aber totale Unschärfe würde sie besser beschreiben. Unschärfe ist ja schön und gut, allerdings ist der Schärfeübergang viel zu hart und fokussiert. Eine leichte Unschärfe, die zum Mittelpunkt des Bildes langsam abnimmt, hätte eine viel schönere Wirkung.

    just my 2 cents :)

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