George Barr – „Besser Fotografieren“: Anleitung zum Sehen

8 Kommentare
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    Sabine Münch sagte:

    Vielen Dank für den Hinweis auf George Barr. „Der Blick über die Schulter“ wurde von mir lange mit einem vagen Blick verworfen und jetzt aufgrund eures Tipps in kurzer Zeit gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen und auf „Besser Fotografieren“ warte ich noch.

    Hinweisen möchte ich auf „Wie Bilder wirken“ ebenfalls von George Barr. Das kannte ich tatsächlich schon vor eurer Rezension auf seine anderen Werke. ;-) In dem Buch von 2011 sagt er selbst, warum er es geschrieben hat.

    „Eigentlich habe ich das Buch für mich selbst geschrieben, so als könnte ich eine Reise in die Vergangenheit machen, zurück in die Zeit, als ich ernsthaft zu fotografieren begann. Damals hätte ich mir übrigens genau so ein Buch gewünscht, das mir erklärt, was große Fotografie ausmacht, worauf ihre Wirkung beruht, wie Bilder geplant und komponiert werden, wie man die Tonwerte umsetzen sollte und wo man auf die Suche nach Motiven geht.“
    („Wie Bilder wirken“, George Barr, 2011, dpunkt Verlag GmbH)

    Tolle Bilder, die erst mit den Erklärungen von George Barr für mich unvergessen werden.
    Viel Spaß damit!

    Wie Bilder wirken: 52 große Fotografien und was sie einzigartig macht

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  1. […] Barr spricht in seinem Buch „Take Your Photography to the Next Level“ davon, daß man in bestimmten Situationen ein oder zwei Momente vom perfekten Zeitpunkt entfernt […]

  2. […] dem aber wohnt vor allem eine Tiefe inne, die nie wirklich zu ergründen ist. Auch wenn ein Motiv schon millionenfach abgelichtet wurde – keine zwei Bilder sind wirklich identisch, keine zwei Fotografinnen benutzen exakt den […]

  3. […] ist vielleicht ein extremes Beispiel für das, was George Barr in seinem Buch über Klischees sagt: Man sollte nicht vor ihnen zurückschrecken, sondern den Ehrgeiz entwickeln, […]

  4. […] sondern behindernd wird, soll der Fotograf sie ausblenden. Schau Dir mal dieses S/W-Portfolio von George Barr an, und Du erkennst sofort, was ich […]

  5. […] millionenfach fotografiert worden. Aber wenn diese Aufnahme nicht beweist, dass man durchaus seine ganz eigene Sicht der Dinge ablichten und damit etwas Neues schaffen kann, dann weiss ich nicht, was diesen Beweis erbringen […]

  6. […] vor einigen Monaten hätte ich auch gesagt: Das ist die Realität, das bleibt so. Heute bin ich geläutert – wenn auch vorsichtig. Die Frage, die man sich vor einem Eingriff in eine Fotografie stellen muss, […]

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