Am Oktoberfest:Der Magische Moment

9 Kommentare
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    Kokett sagte:

    Erstens streite ich nicht sondern gebe meine Meinung weiter. Zum anderen sollten sie mal anfangen an ihrer Oberlehreratitüde zu arbeiten. Wenn Kritik als ans Bein pissen verstanden wird dann überlasse ich ihnen gern die hier offensichtlich praktizierte Selbstbeweihreucherung. Bezeichnend für sie steht das sie nicht ein einziges mal inhaltlich auf meine Kritik eingegangen sind, sondern mich ausschließlich persönlich angegangen sind. Das erübrigt meine weitere Teilnahme an dieser Art von Foren.

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    kokett sagte:

    Entschuldige, wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
    Für mich zählt die Arbeit, weniger die Namen die dahinter stehen! Grundsätzlich gilt – Mensch sieht nur das was er weiß.
    Was mich an dem Bild stört ist seine artifizielle Oberfläche. Es erinnert mich an Grundkurs Bildaufbau. Alles steht an seinem Platz wie für ein ambitioniertes Foto sein soll, jedoch fehlt mir das gewisse Extra (Handschrift, Stil des Photographen), was den gesamten glatten Eindruck auflöst. Die Farbigkeit sowie Belichtung des gesamten Fotos speziell im Zusammenspiel des Vordergrundes-Kopf Junge (zu hell) erinnert an einen farblich völlig überzeichneten Fujifilm aus den 80ern. Kann spannend sein wenn gewusst eingesetzt. Der Duktus des Bildes geht meines Erachtens leider nicht über einen gelungenen Schnappschuss hinaus, was der Freude des Momentes jedoch keinen Abbruch tut.

    Mit herzlichem Gruß

    betr. meines bürgerlichen Namens pflege ich im web vorsichtig zu sein.

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    Peter Sennhauser sagte:

    Danke für die guten Wünsche. Einer der grossen Unterschiede zwischen Dir und den Kritikern besteht zum Beispiel darin, dass sie mit ihrem Namen zu ihren Aussagen stehen.
    Runterreissen kann man alles, und es geht offensichtlich besonders leicht, wenn man sich verstecken kann. Ich nehme an, aufm Flohmarkt trägst Du eine Maske.

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    kokett sagte:

    Was auch immer es mit sog. Profifotografen auf sich hat, gibt es wahrlich sehr wenige die über das Seminar Bildanalyse Klappe die Dritte hinausgekommen sind. Da hilft dann auch kein kryptisches Photoshopgrundkursgewinsel mehr ausser Mensch wird bezahlt und will weder Leser noch Auftraggeber verkraulen um so ein grundschlechtes Allerweltsfoto von Guck-mal-unser-Kleiner- als Goldener Schnitt gebrabbel…und dann ging ihm die Luft aus. Nein bitte nicht so billig,- da geh ich lieber auf den Flohmarkt und wühl in den Familienalben… Alles Gute,- Kokett

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    thorsten sagte:

    Gelungenes Foto. Ich weiß noch wie ich leztes Jahr genau mit dieser Bahn mit meinem Sohn hoch gefahren bin um ein paar Bilder von oben mach zu können. Der Kleine hatte auch seinen Spaß dabei gehabt.

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    Peter Sennhauser sagte:

    Und wenn die Bilder nicht nur immer Enten, überblitzte Portraits oder sonstige visuelle Anstrengungen bereit halten, macht’s auch noch richtig Spass.

    Kai, uns gehts natürlich nicht anders – wir haben auch am meisten Spass an richtig umwerfenden Bildern. Ich finde übrigens, von denen können wir mindestens so viel lernen – mit der Anleitung eines Experten, der erklären kann, warum dein Gefühl angesprochen wird, wie Du es hier grade selber sagst.

    Aber vielfach hilft eben auch ein Hinweis auf einen kleinen Fehler und wie man ihn vermeidet – und aus überblitzten visuellen Anstrengungen werden schon ab dem nächsten Tag grossartige Schnappschüsse.

    Einfacher gesagt: Diese Rubrik soll in erster Linie einen Lerneffekt bringen. Der Wettbewerb kommt später – aber er kommt…

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    Kai sagte:

    ja wirklich ein fantastisches Bild.Und es ist auch schön mein rein intuitives positives Gefühl vom Bild mit etwas Theorie zu unterfüttern.Vielen Dank auch von mir, für die lehrreichen Bildanalysen.Und wenn die Bilder nicht nur immer Enten, überblitzte Portraits oder sonstige visuelle Anstrengungen bereit halten, macht’s auch noch richtig Spass.(*weitausdemFenstergelehnt…?)Klar an der perfekten Umsetzung gibt es nicht viel zu lernen…
    Weiter so
    Kai

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    marcel sagte:

    ich muss dem douglas recht geben, oft hilft es schon mit offenen augen durch die welt zu gehen und sich auf keinen fall mit dem erstbesten foto zufrieden geben, sondern auf den „richtigen“ moment, das richtige licht, die perfekte szene etc. zu warten.
    vielen dank für diese kritik und weiter so. diese rubrik ist eine klasse idee.

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