Test Canon EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM: Schnell, leicht, krumm

9 Kommentare
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    Martin sagte:

    Natürlich kann DPP in der neuesten Version das 17-85 korrigieren, geht recht gut.
    Ja es hat seine Schwächen, aber sein sehr nützlicher Brennweitenweitenbereich, der geile IS und der superschnelle Autofocus bei insgesamt nie wirklich schlechten Bildern (raw fotografieren und nachschärfen bewirkt einiges) macht es zum wirklich guten Herumlauf-Objektiv. Neu gibts das Ding für 400 Ocken wenn’s sein muss. Viele Objektive sind bei vielen Einzel-Aspekten besser (Canons 17-55, Tamrons 17-85), aber bei Preis oder IS oder USM oder Brennweitenbereich muss man dann immer zurückstecken und spätestens seit jetzt DPP endlich die Verzerrungen rausrechnen kann, bin ich wieder sehr versöhnt mit dem 17-85. Am Anfang hab ich es geliebt, dann mochte ichs nicht mehr so und jetzt mag ichs wieder.
    Es sollte bestimmt nicht das einzige Objekt sein, dass man in dem Brennweitenbereich besitzt, aber wenn man nur genau eins auf die Reise mitnehmen will, dann ist es eine ziemlich gute Wahl.

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    Franz Patzig sagte:

    Ich habe das Objektiv als Kit mit einer 30D gekauft und war voll enttäuscht. Bei der Weitwinkeleinstellung darf man auch die starke Vignettierung nicht vergessen. Ärgerlich!

    Bei hoher Luftfeuchtigkeit verursacht es mir dazu immer den berüchtigten Error 99.

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    kai sagte:

    Zoomobjektive sind nach wie vor etwas für Banausen.
    Nein im ernst, objektive mit Anfangsöffmumgen von 3,5 sind doch irgendwie nichts. Da wird einem ja (fast) die ganze gestalterische Möglichkeit der Freistellung von Objekten genommen, die ja im fotografisch künstlerischen Aspekt eine nicht zu verachtende Rolle spielt. Klar, wenn die Firmen bei ihren Produktneuvorstellugen immer von den unglaublichen schärferen Schärfen sprechen, die sowieso niemand mehr sehen kann, wird Unschärfe halt vernachlässigt. ;) Aber: Viel schärfer geht’s doch irgendwann gar nicht mehr;)
    Und was Zoomobjektive und Festbrennweiten angeht, ist es wohl auch eine Frage des Könnens oder/und der Disziplin. Wenn ich ein 50mm (Kb) O. nutze weiß irgendwann wo bei Blende x und Abstand y die Schärfe anfängt bzw. aufh. Die Zoomobjektive verleiten einfach mehr dazu die Brennweite zu verändern (sind sie ja auch dafür gebaut) und jene bestimmten Faktoren dabei zu vernachlässigen.
    Zudem kommt dass wenn ich mein Zoom-objektiv nutze, ich mich halb soviel bewege…
    Hätte ich 1600 Euro zuviel bzw. nicht zu wenig, könnte ich aber nochmal drüber nachdenken.

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    David sagte:

    Da lob ich mir doch mein Nikkor AF-S DX 16-85. Auch nicht verzerrungsfrei, aber auf 16mm immer noch wesentlich besser als das Canon auf 17, siehe Photozone.

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  1. […] werden, ist nun auch eine automatische Korrektur der Vignettierung (allerdings nicht der Bildverzerrungen!) bei vielen Canon-EF-Objektiven […]

  2. […] werden. Inzwischen wohl auch für das EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM, das in unserem Praxistest nicht überzeugen konnte und derartige Softwarehilfen folglich dringend nötig […]

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