Getty-Stipendien: Fotografie mit Engagement

2 Kommentare
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    CorinneZS sagte:

    Sechs Tage nach der schlechten Nachricht kommt nun die gute: Addario und ihre Journalisten-Kollegen wurden von den libyschen Behörden frei gelassen und von türkischen Diplomaten nach Tunesien begleitet, was soviel wie Freiheit und Sicherheit bedeutet. Glück gehabt.

    PS: Addario hat natürlich nicht den Pulzierpreis gewonnen (siehe oberen Kommentar) sondern den Pulitzer-Preis, was nun wirklich nicht dasselbe ist. Mein Fehler – meine Augen-Hirn-Koordination ist mal wieder nicht die beste; man möge mir verzeihen.

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    CorinneZS sagte:

    Die Fotografin Lynsey Addario wird seit gestern in Libyen vermisst, wo sie zusammen mit drei Kollegen für die New York Times arbeitete. Berichten zufolge seien die Journalisten vom libyschen Militär in Ajdabya aufgegriffen worden; die Behörden sagen bisher, sie wüssten nichts über ihren Aufenthalt.

    Die Fotos der vielfach preisgekrönten Addario (2009: Pulzier Preis) können unter http://www.lynseyaddario.com bewundert werden. (@Peter: Darunter findet sich auch das Porträt einer afghanischen Frau ohne Nase; die scheints dort echt überall zu haben.)

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