Wasserfall: Ent- oder weder…

7 Kommentare
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    deenee sagte:

    Mal was zu dem Bild: Ich finde den Kontrast „unruhiger Wasserfall – ruhiger, stiller (und leicht verschwommener/weichgezeichnet wirkender) Grund des Sees“ phantastisch. Das Wasser stürzt den Felsen hinunter, um dann in dieser ruhigen, seichten Welt da unten zu landen – nein, ich finde das Bild gerade durch den zusätzlichen unteren Teil so besonders.

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    Peter Sennhauser sagte:

    Matidio: Berechtigter Einwand. Allerdings bedingt die Übungsanlage der Kritik hier, wenn sie sich nicht ausschliesslich auf Goldenen Schnitt und andere, etwas trockene, dafür einigermassen „objektive“ Einheiten beziehen soll, dass uns die Fotografen im Kommentar zum Bild möglichst weitgehende Einblicke in Absicht, Umstände und Lösungsansatz ihres Bildes gewähren. Sonst bleibt uns bisweilen, um eine spannende Aussage namentlich zur Technik der Aufnahme selber machen zu können, nicht viel mehr als die Spekulation.

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    Matidio sagte:

    Mich persoenlich stoert es normalerweise nicht, nur wenn er zu sehr (bitte genau lesen) in die Kritik einfliesst, da diese dann subjektiv wird und Vermutungen angestellt werden, die ohne Kenntnisse der Hintergruende zum Bild und Fotografen einfach in Spekulationen abrutschen.

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    Horst Kloever sagte:

    Was stört am persönlichen Hintergrund? Sollte dieser nicht Grundbestandteil eines Erfahrungsaustauschs (im Wortsinn) unter Fotografen sein? Finde ich spannender und unterhaltsamer als schulisches Abhandeln der Vorzüge und Fehler eines Bildes.

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    Matidio sagte:

    Muss ich Corinne zustimmen. Die Kritik ist sehr gut. Etwas, was, meiner Meinung nach, nicht immer der Fall ist, da bei manchem Co-Autor, doch zu sehr der persönliche Hintergrund zu sehr durchscheint. Aber hier sehr gut.

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    Corinne ZS sagte:

    Kritik auf hohem Niveau, möchte ich meinen. Vor allem aber: Kritik höchsten Niveaus. Pit, Du deckst damit die ganze Bandbreite der möglichen Leserschaft ab, von der Hausfrau, die ihre Kamera nach dem Platz auswählt, den sie dafür in ihrer Handtasche frei machen kann (und ja, die Farbe muss auch stimmen), bis zum Crack, der schon im Kindergarten lieber mit Polfiltern spielte als im Sand.

    Muss dringend abklären, ob es Polfilter auch in mittleren Breitengraden wie Bern gibt ;-)

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    martin sagte:

    auch wenn der see durch die lange belichtungszeit nicht mehr gestochen scharf ist:

    echt gelungenes bild mit wunderschönen farben!

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