Zaungast: Geschichte in einem Bild

3 Kommentare
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    Horst Kloever sagte:

    Da war ich wohl als „Noch-Zaungast“ etwas vorschnell…also stelle ich mich kurz vor. Ich werde ab sehr bald für Fokussiert schreiben, eine erste eigene Bild-Kritik und mein Autorenporträt sind in diesem Moment in Vorbereitung und sollten bald zu lesen sein.

    Ich bin froh, hier auf einen kritischen und gesprächsfreudigen Geist gestoßen zu sein, lieber Matidio! Ich arbeite sehr gerne mit Fotografie im Netz und benutze es fast schon unbewusst wie einen überdimensionalen Notiz- und Skizzenblock, dazu gehört auch der Link zu dem Bild, das ich spontan während des Kommentarschreibens visuell in Bezug zu ein paar Anregungen meinerseits setzen wollte. Wenn sich Corinne dadurch übergangen fühlt, entferne ich das Bild sofort in Respekt vor ihrem Urheberrecht (interessantes Thema übrigens im Bezug auf die vielen, vielen Bilder berühmter Fotografen, die im Netz zu finden sind…und meines Erachtens im richtigen Zusammenhang wie Textzitate, z. B. in einer wissenschaftlichen Arbeit, herangezogen werden können?). Einfach eine Email an: photeur@t-online.de oder einen Kommentar an dieser Stelle!

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    Matidio sagte:

    Ich hoffe die Bearbeitung hier durch Dritte und deren Veroeffentlichung auf anderen Seiten, wird vorher mit dem Autor der Fotos abgesprochen …

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    Horst Kloever sagte:

    Warum nicht direkt von hinten? Sind nicht die einfachsten Dinge meist die Besten? Ich habe mich gefragt, wie das Bild wirken würde, wenn man doch näher heran tritt und es testweise beschnitten.
    .
    (und etwas gerade gestellt, Verzerrungen bitte entschuldigen).

    Mir gefällt die Einfachheit der zwei „Figuren“. In dieser Variante der Komposition wird aus dem Bild ein kleines Werk, das es durchaus mit ein paar herausragenden Beispielen aus der Fotogeschichte aufnehmen kann (siehe Link oben. Durchblicke, Verbergen und Dualität sind große Themen bei HCB!).

    Der „Faltenwurf“ der Plane wird wichtiger im Gesamtbild, das Herbstlaub und das Licht deuten auf die Welt auf der anderen Seite hin, die der Junge mit seinem Pfeil spielerisch „in Angriff“ nimmt. Der Vordergrund wirkt mir im Originalbild zu lang gezogen, ein obsoletes Phänomen der Reportagefotografie der 70/80er, eher geeignet, um Dynamik vorzutäuschen. Distanz ist dort angebracht, wo sie Überblick verschafft, den ich in diesem Fall nicht wirklich brauche.

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