Nachblitz-Porträt: Liebeserklärung in Bildern

2 Kommentare
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    Stefan sagte:

    Lieber Horst!

    Vielen Dank für die Kritik, die sehr milde ausgefallen ist… Ich habe dieses Bild sicher schon tausend mal angesehen und es gefällt mir trotz der technischen Unzulänglichkeiten (davon gibt es leider sehr viele) immer noch gut. Doch das ist wahrscheinlich sehr subjektiv, ist das Modell ja meine Freundin…

    Liebe Grüße aus Wien,
    Stefan

    PS: Nachschub kommt…

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  2. Avatar
    Pascal sagte:

    Mir gefallen die monochrom gehaltene Darstellung und die Ausleuchtung ziemlich gut. Aber ehrlich gesagt vermisse ich die angesprochene Dynamik im Bild etwas. Den Bewegungsunschärfeeffekt welcher diese Dynamik rüber bringen sollte kann ich gar nicht ausmachen. Die Haare im Vordergrund sind scharf abgebildet anstelle der Augen. Ich weiss nicht ob dies durch die Bewegung und die Blitzsynchronisation auf den zweiten Vorhang ausmacht, aber es sieht für mich danach aus, als ob der Fokuspunkt falsch gesetzt wurde.

    Die Haare vor dem Gesicht stören mich. Sie wirken als ob sie da irgendwie hinein gehalten werden, die Kopfschüttelbewegung(?) wirkt dabei etwas unnatürlich. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass die Haar länger sind, als es die Aufnahme vermuten lässt (die eine Hälfte versinkt so schön in der Unschärfe, dass sich die effektive Länge nur erahnen lässt). Ich hätte gerne noch Bilder gesehen ohne dieser Haare im Gesicht.

    Daher gebe ich Horst auch recht, dass eine Bildserie durchaus interessant sein könnte. Ich würde noch weiter mit der Bewegungsunschärfe experimentieren und den Effekt stärker zu Geltung bringen.

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