Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (2/2): Von Nah bis Fern

11 Kommentare
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    Boer sagte:

    Ich habe inzwischen ein zweites Objektiv gekauft in der Hoffnung, daß es nicht den gleichen „Mangel“ aufweißt wie das erst, aber leider reagiert es genauso. Im senkrechten Zustand, wenn man zBsp. Käfer fotografieren möchte,
    öffnet sich das Objektiv auf Grund der Schwerkraft selbstständig. Eine Unart, die mir von meinem 18-140mm Modell
    nicht bekannt ist. Ist das Normal ? Beide Objektive wurden gebraucht gekauft, also kein Herstellerzustand !
    Erbitte Erfahrungen anderer Nutzer, vielen Dank !

    A.Boer

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    Willi sagte:

    Objektivtest Nikon 18-200 im Jahr 2009
    Hallo Peter, benutzt Du dieses Objektiv noch immer? Ich nutze das auch und es ist so eine Art Haßliebe draus geworden – viele der Bilder sind für mich OK, aber manchmal kommen da so flaue Sachen raus, dass man meint, sich über die Augen wischen zu müssen und dann könnte ich das Objetiv am liebsten zum Altglas geben.

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    Anton Heumann sagte:

    Die Bildschärfe des 18-200 Objektivs kann entlang des gesamten Brennweitenbereichs optimiert werden, wenn die Blende 8 voreingestellt wird, d. h. die Zeitautomatik verwendet wird. Ich benutze das Objektiv an meiner D300, wenn ich die leistungsstärkeren, aber eben grösseren und sehr viel schwereren Gläser nicht mit auf die Reise nehmen will.

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    Daniel sagte:

    Interessanter Artikel – Warum?
    Weil er das Superzoom von Nikon von einer (hier) positiven Seite zeigt.
    Fragt man in diversen Foren nach einer Empfehlung eines bezahlbaren 18-200 (egal ob Nikon/Tamron/Sigma) gibts immer gleich auf den Deckel. Ich habe mir auch gleich was einfangen müssen, als ich nach nem bezahlbaren Superzoom für meine D200 gefragt habe. Sprüche wie „mit der Kamera aufsteigen, aber mit der Optik sich verschlechtern“ waren da noch harmlos
    Jetzt aber bin ich doch wieder am überlegen, ob ich mir für die Reise/Kurztrip nicht doch ein 18-200 anschaffe. Hatte schon zu viele Gelegenheiten, wo mich der Objektivwechsel den entscheidenden Moment gekostet hat :(
    Aber nur mit nem 18-200 würde ich auf Dauer auch nicht glücklich werden, da es einfach zu lichtschwach ist.

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    Peter Sennhauser sagte:

    @Corinne: Der Eindruck täuscht.

    @Blue: Danke – wir versuchen, mehr Tests zu machen, und nicht nur für Nikon.

    @Wolf: Stimmt. Und ein paar andere Verschreiber habe ich auch angepasst.

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    Blue sagte:

    Sehr informativ, sehr interessant, tolle Bilder – selbst das Fisch-Bild finde ich gelungen! Mehr von solchen Test für Nikon!
    Grüße Blue

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    Corinne ZS sagte:

    Gern geschehen!

    Das Fischbild ist wirklich genial. Ich würd’s mir sofort an die Wand hängen, wenn auch nicht unbedingt in die Küche. Aber auch geniale Bilder haben manchmal eine Geschichte, nicht wahr? Vielleicht trägst Du ja immer einen Fischkopf mit Dir rum, um ihn bei Gelegenheit vor der Linse zu platzieren, damit das Bild eine schrecklich spannende Geschichte erzählt und nicht bloss ein wunderbares Landschafts- und Spatziergängerbild wird. Wer weiss.

    Ich kenne Familien, deren Glück ein jähres Ende fand, als sich herausstellte, das der Ehegatte nach dem Urlaub 2501 Bilder von Käfern und Würmern, aber keins der Gattin und Kinder gemacht hatte (er ist Biologe) und von Pärchen, die nach dem Traumurlaub in Thailand ihre schwerste Zeit erlebten, weil er jede Baustelle aber nie sie fotografiert hatte (er ist Handwerker). Wirklich wahr.

    Aber da bist Du ja auf der sicheren Seite mit dem rosa Traum von einem Bild!

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    Corinne ZS sagte:

    Zwei wunderschöne Bilder, eins mit Fisch und eins mit Frau. Die Farben sind prächtig, und auch sonst gäbe es noch einiges dazu zu sagen!

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  1. […] subjektiv – aber sehr praktisch geschriebene Kritik über dasNikkor DX AF X 18-200mm VR 3.5-5.6 -ein sogenanntes Superzoom – oder einfach “immer […]

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