Nürnberger Kaiserburg: Harry Potter lässt grüssen

3 Kommentare
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    Christian sagte:

    Hallo Peter,

    den Artikel „Mut zur Retusche“ mit der Telefonleitung hatte ich noch nicht gelesen. Den finde ich super, und du hast völlig recht und ich nun etwas mehr Mut zur Retusche.

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    Peter Sennhauser sagte:

    Hallo Christian

    Gute Fragen. Ich habe hier und hier schon mal ein bisschen drüber nachgedacht.

    Ich bin der Ansicht, die Frage nach der Vertretbarkeit von Manipulationen und Retuschen hängt auch von der Art des Bildes ab. Als Bildjournalist darfst Du gar nichts inhaltlich an Deinen Bildern retuschieren. Als Künstler bist Du dagegen völlig frei. Und als Betrachter wünsche ich mir einfach ein gewisses Mass an Transparenz: Was ist Fotografie, und welche Bildteile oder -Veränderungen sind Bearbeitung.

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    Christian sagte:

    Hallo Peter,

    danke für die ausfühliche Bildkritik. Es ist nicht nur gut zu wissen, was man an seinen Bildern noch verbessern muss, sondern auch, warum manche davon gelungen sind, sprich, warum gerade Nachtaufnahmen mit Schnee so schön ausgeleuchtet sind.

    Zu den 3200 ISO muss ich dir recht geben. Da wundere ich mich selbst darüber. Aber mal eine Frage zu dem Rauschen auf lange belichteten Bildern. Wie kann man das vermeiden? Oder rauschen Bilder nur bei hohen ISO Werten?

    Wenn ich ein Foto retuschiere, ist es dann noch ein Foto? Wie streng muss man da mit sich sein? Oder ist grundsätzlich alles erlaubt?

    Gruß
    Christian

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