Neutralgrau-Verlaufsfilter: Hilfe gegen Histogramm-Klippen

8 Kommentare
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    Peter Sennhauser sagte:

    @Pascal:
    Ich war der Meinung, dass das Auge 10-11 Blenden verarbeiten kann – also rund 33 Blendenzahlen. Und jetzt habe ich eine Begriffsverwirrung (Blende/Blendenstufe/Blendenzahlen in 1/3) und muss wohl ein Buch zur Optik kaufen gehen.
    Was die Kameras und ihre Empfindlichkeit angeht, fand ich diesen Beitrag (neben vielen andern, die ich gefunden habe) sehr informativ.

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    Pascal Reis sagte:

    Und das, obwohl der von modernen DSLR-Sensoren erfassbare Kontrastumfang höher ist als das, was das Auge sehen kann.

    Also ich bin der Meinung, dass wir einen deutlich höheren Kontrastumfang verarbeiten können als moderne CMOS oder CCD Sensoren (mal abgesehen von speziellen HDR Sensoren). Wir verarbeiten etwa 33 LW (Blendenstufen) normale CMOS wie du beschrieben hast etwa 10. Hast du andere Informationen oder Quellen als das schlaue Wikipedia? :)

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    Peter Sennhauser sagte:

    Wenn Du von den Unterschieden zwischen einem stockdunklen Raum und grellem Tageslicht sprichst, stimmt das. Wenn Du von der minimalen Anpassung beim Blickwechsel von der Schatten- zur Sonnenseite einer Landschaft sprichst, ist das Auge jedenfalls schneller als jede Deiner Handbewegungen am Objektiv.

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    Swonkie sagte:

    Das menschliche Auge passt sich mit ständiger, blitzschneller Öffnung und Schliessung der Pupille – der Blende – an verschiedene Helligkeitsverhältnisse an.

    ich würde eher sagen das geht ziemlich langsam – kann man gut beobachten, im gegensatz zu der kamerablende die blitzschnell verstellt werden kann.

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