Stillleben: Linien und Farben

5 Kommentare
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    Bodo Viebahn sagte:

    Vielen Dank für die Bildbesprechung und die Kommentare. Ich komme leider erst jetzt zum Antworten (Zeitmangel, Urlaub, PC-Probleme). Die Idee mit dem Beschnitt gefällt mir. Als ich nachdachte, warum ich nicht selber darauf gekommen bin, entdeckte ich etwas erschrocken, dass ich den gleichen Fehler gemacht habe wie häufig bei Bildkompositionen: Ich möglichst viel drauf haben. Dabei hatte ich das Foto im oberen Bildbereich schon etwas beschnitten, war aber für den Rest nicht beherzt genug, obwohl ich die Schwäche gesehen habe. Die Besprechung verhilft mir hoffentlich zu mehr Konsequenz.
    Kreative Grüße
    Bodo

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    Markus sagte:

    Na ja … Wobei ich mich als Berliner allerdings der Arsch-Eimer-Metapher verbunden fühle. :)

    Die Zweite, um den unteren Teil beschnittene Version gefällt mir übrigens enorm gut! Könnte ein Buchcover sein, eine Geschichte über die Vergänglichkeit etwa. Prima Ding!

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    Corinne ZS sagte:

    Ein spezielles, abstraktes Bild. Und eins mit Blatt drauf. Logisch, dass es mir gefällt.

    Damit Peters feine Kritiken aber nicht immer unwidersprochen bleiben, denn das scheint ihn zu stören, hier der Höflichkeit halber meine Einwände: Ich hätte auch den unteren unscharfen Teil weggeschnitten. Aber nur, wenn das Bild nicht von weit weg betrachtet wird – denn dann braucht es diesen Teil, finde ich. Auch mit dem Schnitt zum Quadrat bin ich nicht ganz glücklich, denn dann fällt die Symmetrie von oberem und unterem Bildteil weg, die durch den Sockel und dessen Spiegelbild gebildet wird. Ich würde deshalb einmal versuchen, (zusätzlich) links einen Streifen Bild weg zu schneiden. Noch was: Die Erhöhung des Kontrastes kommt der Blattstruktur sehr zugute. Bekanntlich mache ich das auch gerne so. Aber das Blau des Wassers ist mir zu künstlich, das Wasser wirkt für mich etwas flach. Den Grund unter dem Wasser vermuten zu können, gibt dem Bild meines Erachtens eine zusätzliche Spannung, etwas Geheimnisvolles.

    Frage: Ist das eingereichte Bild bereits geschnitten?

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    Ursula sagte:

    Kleine Korrektur: „Paßt wie die Faust aufs Auge“ ist eine Metapher für etwas, das eben nicht paßt, denn wenn die Faust auf dem Auge landet, tut es weh; sie gehört dort also nicht hin. Eine Berliner Redewendung lautet „Paßt wie Arsch auf Eimer“, sie sagt das Gegenteil (also daß etwas gut paßt), ist allerdings sehr vulgär.

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