Teichspiegelung: Fünf Ebenen, eine Dimension

3 Kommentare
  1. Avatar
    Kurt Worni sagte:

    Danke für deine Analyse. Wie immer hast du Recht mit deinen Erklärungen und Beurteilungen. Diese hyperfokale Blende kannte ich bisher nicht.

    Alle Ebenen scharf zu machen (plus noch mein Gesicht ohne Brille darin zu spiegeln :)) war fast nicht möglich. Der Grund des Teiches war eher trüb und die Grashalme bewegten sich im Wind. Ist zwar fototechnisch alles kein Problem, wenn der Zugang zu dem Teich nicht abfallend wäre und rutschgefährdet. Für ein Boot war der Teich wieder zu klein. Somit musste ich in extremis mich über das Wasser lehnen und hatte keine andere (ohne riesigen Aufwand und nur mit diesem Objektiv) Möglichkeit, den optimalen Platz auszuwählen.

    Wie schon andere „Fotografen“ oft bemerkten, kann man nicht immer eine ideale Situation für ein optimales Fotoobjekt vorfinden, aus welchen Gründen auch immer. Und letztendlich dient es dem Leser hier mehr, wenn er deine „kritischen“ Analysen lesen kann….der Lerneffekt ist somit höher als wenn du ein „perfektes“ Bild beurteilen würdest;)

    Antworten
  2. Avatar
    Corinne ZS sagte:

    Ich erlaube mir, hier ein eigenes Bild als Replik vorzustellen. Es ist übrigens das Lieblingsbild meiner Zwillingsschwester.

    Ich denke, die Aussage wir schnell klar und es hat auch nicht zuviel Gespiegel. Ansonsten ist es technisch natürlich nicht perfekt, wie sollte es auch, ich habe es ja selber gemacht ;-)

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.