Nächtliche Kamerafahrt mit Auto: Energieeeeee!

8 Kommentare
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    Steffen sagte:

    Die Idee ist nett, habe ich früher auf dem Beifahrersitz auch gemacht.
    llerdings frage ich mich, ob heutzutage nicht eine Nachbearbeitung wie bei HDR in Frage kommt: Ein Bild bei stehendem Auto mit dem unbewegten Fahrer und dann schneidet man die Lichtspuren in die Fenster rein, sind ja klare Kanten, ist also nicht sehr snspruchsvoll.

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    Schtonk! sagte:

    Es geht nicht um Deine Fahrweise, Peter…Du weißt schon, die grauen SUVs…

    Dass Du vorsichtig fährst mit einer Kamera am Rücksitz, das glaube ich schon.

    Aber ich borg mir jetzt mal einen Gloogle Street View Car :-)

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    Tom! sagte:

    @Peter

    Die Rohrschelle ist inzwischen deutlich veraltet (aber immer noch unschlagbar im Preis).
    Ich nutze mittlerweile eine etwas elegantere Lösung: einen Nodalpunktadapterring.
    http://www.langebilder.de/nodalpunktringe.php

    Aber die Kamerabefestigung im Auto ist nicht trivial. Ich hatte damals eine recht komplexe Konstruktion mit Clamps und diversem Stativzubehör gebaut, das sah spannend aus und war doch nur für geringe Geschwindigkeiten geeignet.

    So wie Du das Stativ auf zwei Beine zu stellen und in der Rückbank mit dem dritten festzuklemmen, finde ich schon mutig. ;-).

    Ich habe mal mit einer etwas nach rechts ausgerichteten Befestigung an der Beifahrer-Kopfstütze experimentiert, das klappte ganz gut und gab einen etwas dynamischeren Einblick in den Innenraum. Muss mal schauen, wo die dazugehörigen Bilder sind.

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    Schtonk! sagte:

    Cable Car dürfte zu sehr rütteln.

    Aber das mit den grauen SUVs gibt es hier auch…hier sind es graue BMW, die extra nicht das Licht anmachen, weil das schicker ist…und wenns knallt, muss ja der andere zahlen.

    Schöne Bilder! Aber ich stelle mir 1h in der Großstadt fahren eher stressig vor.

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    Michael Sennhauser sagte:

    Tolle Bilder, wirken wie Grafiken aus den 60ies. Und dein vollverstaubter Dünnblechgolf sieht plötzlich aus wie eine Edelkarosse. Da fehlt nur noch eine Räkelblondine auf dem Beifahrersitz und der Retrolook von „Automobil Revue“ und Konsorten wäre erreicht. Mit dem Kniff kannst wohl noch mehr anfangen. probiers mal im Cable Car? Oder im Muni-Bus mit einem Rollstuhl im Vordergrund ;) ?

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