Fotografien aus 12 Monaten: August

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Wasserspass und Brände im Hochsommer der Nordhemisphäre.

In der Rubrik „Fotografien aus 12 Monaten“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 12 Monate, ausgewählt nach fotografischen Kriterien, geordnet nach Monaten, zum Jahresabschluss.

Fotografien aus 12 Monaten: Juli

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Sommer im Norden.

In der Rubrik „Fotografien aus 12 Monaten“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 12 Monate, ausgewählt nach fotografischen Kriterien, geordnet nach Monaten, zum Jahresabschluss.

Fotografien aus 12 Monaten: Juni

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Verschiedene Stadien von Hoffnung.

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Graciela Iturbide: Das innere Auge

Graciela Iturbide, die Poetin aus Mexiko, gilt als die wichtigste und einflussreichste lateinamerikanische Fotografin unserer Zeit.

Graciela Iturbide: Ojos para volar? (Augen zum Fliegen?), Coyoacán, México, 1991

2008 bekam sie den Hasselblad-Preis – im Fotomuseum Winterthur können wir uns bis Februar ihr Werk aus vierzig Jahren anschauen – unter dem Titel „Das innere Auge“.

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Fotografien aus 12 Monaten: Mai

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Menschenskinder!

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Treppenwürfel: Konzeptbild mit Blitz

Motive zu sehen ist eine Sache, Motive gestalten eine andere. Konzeptfotografie ist eine spannende Weiterbildungsmethode.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Dominique Nuszkowski).

Kommentar des Fotografen:

Das Foto habe ich im Sommer dieses Jahres aufgenommen. Ich wollte schon lange mal ein paar Bilder auf unserer Kellertreppe machen. Mir fehlte nur eEtwas. Die Treppe allein reichte mir nicht. Ja, und dann fiel mir der Würfel in die Hände. Ich hatte sofort ein Bild vor Augen, das ich umsetzten wollte. Und das ist auch das Spezielle an meinem Foto: Ich habe mein Bild, das ich im Kopf hatte, schon beim fotografieren umsetzten können ohne später großartig was am Foto nachzubearbeiten. Das hat mich schon ein bisschen stolz gemacht =), da ich eigentlich dachte, dass ich das auf unser Treppe nicht hinbekommen würde.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Dominique Nuszkowski:

Ein knallbunter Rubik-Würfel liegt in einem Lichtstrahl in einer Ecke aus mit Flechten bewachsenem Beton. Das hochkant-Bild ist in mehreren Achsen verkantet; in der minimalen Schärfentiefe scheint der Würfel auf einer Ecke zu stehen.

Auch wenn ich dem Gedankengang nicht vollständig folgen kann – die Treppe war Dein Wunschmotiv, aber sie brauchte zusätzlich ein Hauptmotiv? -, Deine Fotografie hat erstens einige spannende Kanten und zweitens eine Portion spannenden Kontrasts.

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Fotografien aus 12 Monaten: April

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Mond mit Flugzeug, Welterbe-Kleinstadt und eine Autoshow.

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Fotografien aus 12 Monaten: März

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Der Weg ist nicht immer gerade, es sei denn, es handelt sich um eine Rolltreppe.

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Elger Esser: Motive in ihrer „Eigenzeit“

Elger Esser fotografiert Landschaften, als wären es Stücke aus der Frühzeit der Fotografie. Seine Motive sollen sich aus der Zeit herauslösen, in der sie fotografiert wurden, und in ihrer „Eigenzeit“ im Bild erfasst werden.

Elger Esser: Blois I, 1998

Elger Esser lehnt sich bewusst an Marcel Prousts „Temps perdu“ an. Seine aktuell im Stuttgarter Kunstmuseum zu sehende Ausstellung nennt er „Eigenzeit“.

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Flammender Himmel: Motiv braucht Bezug

Sonnenauf- und Untergänge, so überwältigend sie im Leben sein mögen, kommen in Fotos häufig nicht richtig zur Geltung. Das liegt an den Beschränkungen der Kamera.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Martin Lüthi).

Kommentar des Fotografen:

Wir waren daran in einem kleinen Waldstück hinter einem Hügel unser Nachtlager aufzuschlagen, als ich den knallgelben Himmel durch die Bäume wahrnahm. Ich schnappte die Kamera und lief den Hügel hinauf und wurde von der fantastischen Weite der Landschaft und dem noch gelben, wolkenverhangenen Himmel fast erschlagen. Was ich nun miterleben durfte war ein unbeschreibliches Spektakel, das mir erschien als ob ich in ein riesiges Lagerfeuer starren würde. Leider hatte ich kein Stativ dabei, um noch etwas mit der Belichtung zu experimentieren. Ich denke aber dass ich das Feuer so einfangen konnte wie ich es erlebt hatte. Ort: Balaklava, South Australia

Profi Peter Sennhauser meint zum Bild von Martin Lüthi:

Ein abendlicher Himmel, kurz nach Sonnenuntergang, im Süden Australiens. Die oberen zwei Drittel der Fotografie bilden in glühendes Rot und Gelb getauchte Wolkenstränge, die parallel zum Horizont verlaufen. Darunter ist eine Gruppe von Bäumen nur als Schattenriss zu sehen vor einem Horizont-Himmel, der in ein noch dunkleres Glutrot getaucht ist.

Sonnenauf- und Untergänge ziehen uns – obwohl sie täglich vorkommen – grundsätzlich in ihren Bann. Nur zwei mal am Tag ist das Licht so weich, so anders. Und wenn dann noch ein bewölkter Himmel mithilft, ist die Show häufig buchstäblich überwältigend.

Kein Wunder, stehen jeden Abend (und etwas weniger am Morgen) überall auf der Welt schätzungsweise Millionen Menschen mit ihren Kameras bereit, das Schauspiel einzufangen.

Und die wenigsten von ihnen werden zufrieden sein mit dem, was sie auf den Sensor gebannt haben.

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